Jos Pirkner stellt am Schloss einen Bullen auf

Koloss aus der „Herde von Fuschl“ für Lienz nachgegossen.

Pirkners Mitarbeiter Peter Gussnig überwacht die Positionierung der tonnenschweren Bronceskulptur.
Pirkners Mitarbeiter Peter Gussnig überwacht die Positionierung der tonnenschweren Bronceskulptur.

Am 15. Mai um die Mittagszeit wurde bei strömendem Regen der vom Osttiroler Künstler Jos Pirkner für die Ausstellung FIGUR UND RAUM gefertigte 1,5 Tonnen schwere Broncebulle punktgenau auf der Brüstung des Aufgangs von Schloss Bruck in Lienz aufgesetzt.

Der Meister ist zufrieden. Millimetergenau hat er den Koloss und den Sockel angepasst.
Der Meister ist zufrieden. Millimetergenau hat Jos Pirkner (rechts) den Koloss und den Sockel angepasst.

Der „14. Bulle“ aus der monumentalen stürmenden Bullenherde des Headquarters von Red Bull in Fuschl a. See wurde in Berlin für die Lienzer Schau nachgegossen. „Joke, wir haben es geschafft!“ hat der Bildhauer im Gedenken an seine vor fünf Jahren verstorbene Gattin bei der Fertigstellung der Bullen 2012 in den letzten der Herde eingeritzt. Von 22. Mai bis 26. Oktober ist die spektakuläre Ausstellung auf Schloss Bruck zu sehen.

Die Geschichte dieses „letzten Bullen“ kann man in einem DOLOMITENSTADT-Magazin hier nachlesen.

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