Als Osttirol das „Bildtelefon“ entdeckte

Seinerzeit, als es weder Skype noch „Smartphone“ gab.

Wer die Serie „Osttirol Seinerzeit“ regelmäßig verfolgt, wird ein interessantes Phänomen beobachten: Manche Beiträge wirken frisch, als wären sie erst vor kurzem produziert worden und nicht vor 21 Jahren. Auch in der aktuellen Ausgabe gibt es dafür ein schönes Beispiel: Gezeigt wird das Laichen der Äschen am Michlbach mit dem Hinweis, dass eine Verbauung der Isel dem Naturschauspiel bald ein Ende setzen könnte. Zwei Jahrzehnte später laichen die Fische zum Glück noch immer und die Qualität der Isel als Gletscherfluss ist  durch Natura 2000 abgesichert.

Ganz anders sieht die Welt der Kommunikation aus. Hier haben die vergangenen 20 Jahre unser Leben total verändert. Ein Beweis gefällig? Ab Minute 6.00 wird das erste Bildtelefon in Osttirol vorgestellt! Ein erstaunliches Teil, das im Vergleich zu den nur 20 Jahre jüngeren Smartphones wie aus der Steinzeit wirkt.

Und natürlich gibt es auch in dieser Folge wieder die beliebte Umfrage mit Reinhard Salcher. Er will wissen, was die Lienzer von der ersten weiblichen Bürgermeisterin Helga Machné halten (ab Minute 9.20) und schlägt eine kreative Lösung zur Beseitigung der Parkplatznot vor – lustig und irgendwie immer noch aktuell.

Alle Folgen gibt es als Playlist auf dem YouTube-Channel von Dolomitenstadt. Sie möchten kein Dolomitenstadt-Video versäumen? Dann abonnieren Sie einfach unseren YouTube-Channel. Mit etwas Glück können Sie jetzt als Dolomitenstadt-YouTube-Abonnent einen tollen Samsung-Fernseher gewinnen!

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