Theaterwerkstatt Dölsach zeigt ab Ostermontag „Zwerg Nase“

Eine Geschichte von Einsamkeit und Freundschaft, Verwandlung und Entwicklung.

Das Figurentheater der Theaterwerkstatt Dölsach spielt Ende März/Anfang April einen Klassiker: „Zwerg Nase“. Regie bei diesem Märchen für unerschrockene Menschen von vier bis 104 Jahren führt wieder Gernot Nagelschmied. Die Figuren zum Stück wurden mit viel Liebe und Geschick von den Figurenspielerinnen Erna Inwinkl, Silva Lamprecht und Elisabeth Steiner-Riedl selbst gebastelt und gestaltet.

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Silva Lamprecht, Erna Inwinkl und Elisabeth Steiner-Riedl spielen offen, mit selbst gefertigten Stab-Puppen auf einer schwarzen Bühne und haben diesmal Isabella Moser mit ihrer Zither als Musikerin dabei.

In „Zwerg Nase“ erleiden Jakob und Mimi, zwei junge Menschen, ein ähnliches Schicksal: sie werden von einer bösen Hexen verwandelt, er in einen hässlichen Zwerg, sie in eine Gans. Ihre Wege kreuzen sich, sie helfen einander über die tiefe Verzweiflung hinweg und finden gemeinsam durch die große Kochkunst des Zwerges einen Weg in die Befreiung.

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Zwerg Nase – ein Klassiker wird in Dölsach gespielt.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Zwerg Nase – ein Klassiker wird in Dölsach gespielt.

Die Premiere von „Zwerg Nase“ – einer Geschichte von Einsamkeit und Freundschaft, Verwandlung und Entwicklung, erzählt und gespielt von drei Köchinnen, die alles ganz genau wissen – ist am Ostermontag, 28. März um 18:00 Uhr im kleinen Kultursaal im Tirolerhof.

Weitere Aufführungen finden am Samstag, 2. April, Sonntag, 3. April, Samstag, 9. April und Sonntag, 10. April jeweils um 18:00 Uhr statt. Eintritt für Kinder und Mitglieder: 3 €, für Erwachsene 5 €.

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