Nicht ganz so romantisch, wie es auf den ersten Blick aussieht. Beim Sautrog-Paddeln im Regen bleibt jedenfalls kein Auge trocken. Foto: Brunner Images

Nicht ganz so romantisch, wie es auf den ersten Blick aussieht. Beim Sautrog-Paddeln im Regen bleibt jedenfalls kein Auge trocken. Foto: Brunner Images

Viel Spaß und Nass im Sautrog auf dem Aineter Teich

Zieleinlauf der Bauernregatta: Die „Krotzer“ vor „200 Kilo im Trog“ und „Turbo Trog“.

In einem Sautrog wird normalerweise die Sau zerlegt. Wenn man zwei Schneeschaufeln als Paddel hat, kann man in der Holzwanne aber auch ganz passabel durch's Wasser pflügen, idealerweise um die Wette. Das bewies die Landjugend Ainet am 31. Juli beim „Sautrogrennen“ auf dem Gemeindeteich. Und als wäre der Spaß nicht so schon nass genug, regnete es auch noch aus Kübeln. Die Wettkampfteilnehmer störte das ebenso wenig wie das Publikum am Ufer, das aus dem ganzen Bezirk, aus Oberkärnten und sogar Holland den Weg zur bäuerlichen Regatta fand.

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So sehen Sautrog-Sieger aus! Die „Krotzer“ jubeln über Platz 1.

Die Aufgabe war klar: wer am schnellsten mit dem Trog den Teich umrundet, hat gewonnen. Kraft und Technik, Takt und Taktik sind beim Rudern nützlich, speziell mit einem nicht allzu wendigen „Boot“. Am Ende hatte – wie beim letzten Rennen vor sechs Jahren – das „Team Krotzer“ die Nase vorn. Vater Andreas und Sohn Lukas Kratzer kratzten elegant die Kurve und siegten vor den Teams „200 Kilo im Trog“ und „Turbo Trog“. Musikalisch untermalt wurde die Gaudi von den „Oberleibnigern“.

Slideshow: Brunner Images

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