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Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe arbeitete als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er nach Lienz zurückkehrte und 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief. 2025 erhielt Pirkner für seine journalistische Arbeit den Walther-Rode-Preis.
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BRAVO Herr Dr. Pirkner, dem ist nichts hinzuzufügen.
Besonders treffend für den Herrn Kurt: "....der polternde Sprücheklopfer u. Parteisoldat - totale Fehlbesetzung.
So lange er intern im GR seine rustikale Wortmeldung wahrnimmt, bitte.
Aber als eventueller Bürgermeister einer nicht unbedeutenden Stadt wie Lienz, wäre wohl ausser Brüllerei doch wenigstens ein b i s s c h e n Intelligenz und Wortgewandtheit erforderlich.
Allein wenn man die Postings liest, siehe auch Beitrag vom 18.8. "K. Steiner wird neuer Lienzer Vzbgm." kann man abschätzen wohin sich die neue ÖVP mit solch "neuen ALTEN" Köpfen hinbewegt, wenn wundert's, dass sich wirklich engagierte mit Niveau NEUE Köpfe wieder wegbewegen.
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denkmoeglich
vor 10 Jahren
Es müssen nicht immer Akademiker, Beamte, Unternehmer oder Freiberufler sein: Die hatten alle ihre Chance und haben sie noch. Warum nicht mal ein echter Arbeitnehmer? Die Liste von Elisabeth Blanik war mit diesem Berufstand nicht unerfolgreich, wenn man natürlich von ihr als unumstrittene Freiberuflerin und Mastermind an der Spitze absieht: Und einen Schatz Siegi oder Lackner Willi im Stadtrat, oder andere SPÖ-Gemeinderäte ,wie z.B. Niederbacher Herbert und Hanser Jürgen, steckt der Kurt mit seiner Erfahrung und Volksverbundenheit noch immer “in den Sack!“
„Jetzt kommt Kurt“, ist gar kein so schlechter Slogan, der zieht nämlich ordentlich rein!
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Patti
vor 10 Jahren
Den Steiner Kurt zu unterschätzen, lasse ich einen schweren Fehler sein: Macht ihn nur und lasst Euch überraschen!
Der hat beste Kontakte zu AK-Präsident Erwin Zangerl sowie jederzeitigen Zugang zu AK-Expertisen und Services. Der unmittelbare Kontakt zur Tiroler Landesregierung über Landesrätin und ÖAAB-Chefin Beate Palfrader wird auch nicht gerade zum Nachteil von Lienz sein. Die Gewerkschaft ist nicht zu unterschätzen, wenns auch die schwarze Seite ist. Ihr solltet Kurt Steiner daher eine Chance geben, sich in seiner neuen Position mit seiner langjährigen Polit-Erfahrung zu behaupten: Dann werdet Ihr erkennen, dass ers gar nicht so schlecht machen wird...
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danoninho
vor 10 Jahren
Verwunderlich, dass der hochmotivierte Herr Steininger hier nicht zugegriffen hat!
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AkaLienz
vor 10 Jahren
Die Lienzer Övp ist seit Hiblers abdankung nur noch eine ausgebrannte Stadtpartei ohne jegliche Ideen und neue Konzepte. Da wundert mich das nicht das Fr. Goller zurückgetreten ist.
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hannes
vor 10 Jahren
Danke Gerhard, Wort für Wort richtig und politischer Alltag !
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6 Postings
BRAVO Herr Dr. Pirkner, dem ist nichts hinzuzufügen. Besonders treffend für den Herrn Kurt: "....der polternde Sprücheklopfer u. Parteisoldat - totale Fehlbesetzung. So lange er intern im GR seine rustikale Wortmeldung wahrnimmt, bitte. Aber als eventueller Bürgermeister einer nicht unbedeutenden Stadt wie Lienz, wäre wohl ausser Brüllerei doch wenigstens ein b i s s c h e n Intelligenz und Wortgewandtheit erforderlich. Allein wenn man die Postings liest, siehe auch Beitrag vom 18.8. "K. Steiner wird neuer Lienzer Vzbgm." kann man abschätzen wohin sich die neue ÖVP mit solch "neuen ALTEN" Köpfen hinbewegt, wenn wundert's, dass sich wirklich engagierte mit Niveau NEUE Köpfe wieder wegbewegen.
Es müssen nicht immer Akademiker, Beamte, Unternehmer oder Freiberufler sein: Die hatten alle ihre Chance und haben sie noch. Warum nicht mal ein echter Arbeitnehmer? Die Liste von Elisabeth Blanik war mit diesem Berufstand nicht unerfolgreich, wenn man natürlich von ihr als unumstrittene Freiberuflerin und Mastermind an der Spitze absieht: Und einen Schatz Siegi oder Lackner Willi im Stadtrat, oder andere SPÖ-Gemeinderäte ,wie z.B. Niederbacher Herbert und Hanser Jürgen, steckt der Kurt mit seiner Erfahrung und Volksverbundenheit noch immer “in den Sack!“
„Jetzt kommt Kurt“, ist gar kein so schlechter Slogan, der zieht nämlich ordentlich rein!
Den Steiner Kurt zu unterschätzen, lasse ich einen schweren Fehler sein: Macht ihn nur und lasst Euch überraschen!
Der hat beste Kontakte zu AK-Präsident Erwin Zangerl sowie jederzeitigen Zugang zu AK-Expertisen und Services. Der unmittelbare Kontakt zur Tiroler Landesregierung über Landesrätin und ÖAAB-Chefin Beate Palfrader wird auch nicht gerade zum Nachteil von Lienz sein. Die Gewerkschaft ist nicht zu unterschätzen, wenns auch die schwarze Seite ist. Ihr solltet Kurt Steiner daher eine Chance geben, sich in seiner neuen Position mit seiner langjährigen Polit-Erfahrung zu behaupten: Dann werdet Ihr erkennen, dass ers gar nicht so schlecht machen wird...
Verwunderlich, dass der hochmotivierte Herr Steininger hier nicht zugegriffen hat!
Die Lienzer Övp ist seit Hiblers abdankung nur noch eine ausgebrannte Stadtpartei ohne jegliche Ideen und neue Konzepte. Da wundert mich das nicht das Fr. Goller zurückgetreten ist.
Danke Gerhard, Wort für Wort richtig und politischer Alltag !
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