Christian "Alpi" Altenweisl (links) ist gebürtiger Obertilliacher und arbeitet als Statistiker bei einem österreichischen Kinder- und Jugendhilfeträger. Gemeinsam mit Klubobmann Gebi Mair stellte er am Freitag, 26. Jänner, im Mocafé in Lienz das Wahlprogramm der Tiroler Grünen vor. Foto: Dolomitenstadt/Unterwurzacher

Christian "Alpi" Altenweisl (links) ist gebürtiger Obertilliacher und arbeitet als Statistiker bei einem österreichischen Kinder- und Jugendhilfeträger. Gemeinsam mit Klubobmann Gebi Mair stellte er am Freitag, 26. Jänner, im Mocafé in Lienz das Wahlprogramm der Tiroler Grünen vor. Foto: Dolomitenstadt/Unterwurzacher

„Wir sind die einzige Partei, die echte Umweltpolitik macht.“

Gebi Mair und Alpi Altenweisl in Lienz: Die Grünen setzen auf ihre Kernkompetenz.

Nachdem die Grünen den Landtagswahlauftakt in Patsch bei Innsbruck hinter sich gebracht haben, ging es am 26. Jänner auch in Osttirol los. Der gebürtige Obertilliacher Christian „Alpi“ Altenweisl, an sechster Stelle auf der Liste gereiht, und Klubobmann Gebi Mair, Kandidat auf dem zweiten Listenplatz, reisten per Direktbus von Innsbruck an und luden zu einem Pressegespräch ins Mocafé in Lienz ein.

Der Fokus soll im Wahlkampf auf den Kernkompetenzen der Grünen liegen: „Wir wollen die Tirolerinnen und Tiroler mit dem Thema überzeugen, mit dem wir unsere ersten großen Kämpfe geführt haben – Umweltpolitik“, erklärt Gebi Mair. Die Grünen seien die einzige Partei, die „echte Umweltpolitik“ mache – also Gesagtes auch umsetze. Natura 2000 sehen sie vor allem bei der Entstehung einer Schwarz-Blauen Koalition gefährdet.

Die Natura 2000 Verordnung sei tatsächlich noch „keine gmahde Wiesn“, führt Mair aus. Die Europäische Kommission sehe die Ausweisung als Schutzgebiet zwar als fachlich richtig an, Tirol hat die Nominierung im Landesgesetzblatt aber noch nicht kundgemacht. „Die ÖVP kann in verschiedene Richtungen umfallen, wie wir in der Bundespolitik gerade sehen“, erklärt er seine Befürchtungen, dass die ÖVP mit blauem Koalitionspartner Natura 2000 vermutlich kippen werde. Als Gegenbeispiel dazu sieht er die Schwarz-Grüne Regierung Tirols an. „Das hat dem Land gutgetan. Wir haben einen Rückgang der Arbeitslosigkeit und das Land ist schuldenfrei.“

Neben Tauernbach und Innervillgraten sei auch das Gebiet rund um Ischgl in Nordtirol Thema für ein Schutzgebiet. Doch Osttirol sei nicht nur Naturschutzgebiet, betonen die beiden Grünen. Große Themen seien auch Mobilität und Transit – so setze man sich für eine Busverbindung über Iselsberg nach Kärnten ein und im Direktbus nach Innsbruck solle, wenn es nach den Grünen geht, auch Fahrradmitnahme gestattet sein.

Das große Thema der Grünen in diesem Wahlkampf: Umweltschutz.

Raumordnung und Bodenverbrauch ist das dritte große Umweltthema. Hier wollen die Grünen dem „Zubetonieren“ entgegen wirken. Vor allem durch Gewerbegebiete, Einkaufszentren und Skilifte, aber auch privaten Wohnbau werde in Tirol viel Fläche versiegelt. Zum Vergleich führen sie das deutsche Bundesland Bayern an. „Pro Kopf und Jahr werden in diesem – wirtschaftlich sehr starken – Land circa drei Quadratmeter an Fläche verbaut, in Tirol sind es sieben.“ Das Land solle hier stärker eingreifen und sicherstellen, dass platzsparend gebaut werde, ohne die Lebensqualität zu verringern – etwa durch eine verstärkte Nutzung des Luftraums.

Kritik gab es von den beiden Grünen an der Lienzer Bürgermeisterin und SPÖ-Tirol-Vorsitzenden Elisabeth Blanik, von der die klare Ansage fehle, ob sie nach der Wahl in die Landespolitik wechseln wolle oder in Lienz bleibe. „Das ist eine Frage von Ehrlichkeit“, meinen Altenweisl und Mair, die zwar beide betonen, die Lienzer Bürgermeisterin sehr zu schätzen, aber von der „Betonierfraktion“ in der zweiten und dritten Reihe der Tiroler Sozialdemokratie weniger angetan sind.

Auch auf die Vorwürfe der Liste Fritz, die ÖVP zerstöre ihre Koalitionspartner, gingen die beiden ein. „Natürlich hat man es als kleiner Koalitionspartner der doch sehr dominanten und starken ÖVP nicht immer leicht. In manchen Bereichen hätten wir gern mehr geschafft, trotzdem ist vieles weitergegangen und wir sind die Grünen geblieben.“ Wollen die Grünen also wieder in die Landesregierung? „Wir können sowohl Regierung als auch Opposition. Weil aber mit Schwarz-Blau ein massiver Angriff auf die Umwelt droht, wäre es uns natürlich lieber, wieder mitzuregieren.“

Ihren „finanziell reduzierten Wahlkampf“ wollen die Grünen verstärkt in Gasthäusern und bei Besuchen in über 30.000 Haushalten führen. Altenweisl sieht sich diese Aufgabe auf den Leib geschneidert. „Das Nahbare liegt mir“, ist er überzeugt. Altenweisl – seines Zeichens „Schützenhauptmannssohn“ – möchte in diesem Rahmen vor allem mit dem stereotypen Bild der Klischee-Grünen aufräumen, das in manchen Köpfen verhaftet sei. Seine Themen für Osttirol sind – neben Natura 2000 – Energie, Menschen- und vor allem Kinderrechte. „Wir wollen in Tirol ein gutes Leben für alle ermöglichen.“ Ein genaues Wahlziel gaben Altenweisl und Mair nicht an, betonen aber: „Wir kämpfen um jede einzelne Stimme. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir wieder in den Landtag kommen.“

Link: Landtagswahl 2018

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Der Graukofler

Ich finde es nicht fair, wenn die Grünen mit der ÖVP in Tirol fünf Jahre in einer Regierung zusammenarbeiten und ein paar Wochen vor der Wahl mit den "Wadlbeißereien" gegenüber ihrem Koalitionspartner beginnen. Was fällt mir ansonsten zur Auftaktveranstaltung ein: Die gute Beschäftigungslage ist im Wesentlichen auf die tüchtigen Unternehmer in Tirol zurückzuführen und nicht auf einzelne Politiker. Ein Lieblingsthema der Grünen ist die Diskussion um das Zubetonieren des Landes. Erstens sind wir weit davon entfernt, überhaupt ist Osttirol hierbei gegenüber dem Innsbrucker Raum noch weit im Hintertreffen. Übrigens wo sollten die Menschen arbeiten, leben, wohnen, wenn jede Bautätigkeit in Frage gestellt wird? Natura 2000: Osttirol hat seinen wesentlichen Beitrag am Naturschutz durch den Nationalpark Hohe Tauern erfüllt. Wenn weitere Einschränkungen der Nutzung stattfinden sollten, so ist meines Erachtens die betroffene Bevölkerung zu befragen. Bei einem kritischen Rückblick auf die letzte Regierungsperiode muss ich feststellen: Bei der Abschaffung des Korridorzuges von Lienz in die Landeshauptstadt haben sich die Grünen nicht mit Ruhm bekleckert.

    Christian Altenweisl

    Lieber Graukofler! Vielen Dank für die erste Antwort, die sich zumindest mehr mit Politik, als meinem Erwerbsleben befasst.

    Ich darf Ihre Einleitung "nicht fair", mit dem Schlusssatz zum Korridorzug verbinden und festhalten: Einerseits wurde der Zug vom scheidenden Landesrat Steixner abbestellt und so der kommenden Mobilitätslandesrätin Felipe als Kuckucksei ins Nest gelegt. Andererseits ist Wahlkampf die richtige Zeit, sich inhaltlich abzugrenzen - ob nun in Koalition oder Opposition: die WählerInnenschaft soll wissen, wohin wir wollen und wofür sie uns stärken sollen. Die ÖVP ziert sich auch nicht den öffentlichen Verkehr für sich zu vereinnahmen, wenn's grade passt - prügeln lassen haben sich andere für den 100er, während nun die Früchte der Arbeit zur Chefsache erklärt werden.

    Die Arbeitsmarktsituation ist, da gebe ich Ihnen gerne Recht, kein Thema, das einem/einer PolitikerIn oder auch nur einer Regierung allein zuzuschreiben wäre. Und ja, die UnternehmerInnen sollen Bedingungen vorfinden in denen sie gut wirtschaften können - doch der Großteil der Menschen arbeitet und wartet immer noch auf einen fairen Anteil, während die Wohlstandsschere immer weiter auseinanderklafft.

    Bodenverbrauch ist ja kein "Rennen" und es ist gut, dass Freiflächen vorhanden sind: Wenn in der Raumordnung nicht sorgsam und über die Gemeindegrenzen hinaus-blickend vorgegangen wird, geht wertvoller Baugrund (siehe einstöckige Discounter mit Parkplatzwüsten) bis hin zum Stadtkern (siehe Fachmarktzentren) verloren.

    Natura2000 - etwas, an das ich mich gewöhnen musste, es verteidigen zu müssen. Schließlich ist es eine Auszeichnung, ein Prädikat für intakte Umwelt, die neben dem Wert für die Bevölkerung auch ein Quell vernünftiger wirtschaftlicher Nutzung sein kann. Das Lechtal hat es vorgemacht. Außerdem ist die Argumentation "Wir haben unseren Teil schon geleistet" so stichhaltig wie "Ich habe gestern schon Zähne geputzt" - was man schützen will, hat gepflegt zu werden.

    Wir sind auch für eine sinnvolle, nachhaltige Nutzung - nur wird Natura2000 auch wechselnd als politischer Faustpfand und Feigenblatt für Ideenlosigkeit abseits der Maurerkelle missbraucht. Ich habe in meiner Zeit in der zweiten Reihe gesehen, welche Spiele mit der öffentlichen Meinung, leeren Gemeindekassen und großen Versprechungen gespielt werden - wenn das Kapital vorhanden ist.

    Es ist unsere Aufgabe Umwelt & Menschen vor Raubbau zu bewahren - und nicht sich bei ALLEN beliebt zu machen.

Christian Altenweisl

Hallo die Runde (aus dem Feierabend), ... freu' mich, dass die Diskussion in Schwung kommt!

Der Reihe nach, damit zuerst zu "Senf" Die sofortige Wortwahl "Infrastruktur missbrauchen", die Forderung mein Gehalt zu kürzen und die Entgegnung, dass ich außerhalb der Dienstzeit keine vernünftige Politik machen könne scheint mir in die Richtung "es gibt keine richtige Antwort eines Grünen" zu deuten - außer vielleicht, dass die richtige Antwort keine Grünen wären. ;-)

Mittelbar damit zum "chiller336" Ja, die FPÖ und deren (bei vollem Gehalt dienstfrei gestellten) Polizei-Mandatare waren mir, weil erst kürzlich "passiert", am präsentesten. In die Richtung der FPÖ zeig' ich aber nicht, weil engagierte Menschen halt ihren dienstrechtlichen Rahmen ausschöpfen, sondern weil die Partei sonst auch gleich "Privilegien" schreit und noch viel mehr, weil ihre Spitzenkader ein Problem mit der Abgrenzung zur extremen Rechten, bis hin zu national-sozialsozialistischem Gedankengut haben. Außerdem braucht's ziemliche Eier oder blanke Verachtung für die WählerInnen, erst auf Bundesebene die Mindestsicherung zu kürzen und dann in Tirol mit der Zusicherung, dass es die Mindestsicherung für Tiroler (halt eben gekürzt) geben würde, zu plakatieren. Und zum Erwartbaren "Ihr habt's in Tirol mitgekürzt": Ja, haben wir - schweren Herzens - und um Schlimmeres zu verhindern. Denn selbst mit der Kürzung liegen wir noch über anderen Bundesländern und ohne diskriminierende Regelungen im Kleingedruckten.

Zu "Leonhard" & wieder "Senf" Es ist nicht schwer mich via Google ausfindig zu machen und "Ja", Spendenorganisationen sollten und werden mit ihren Spenden sorgfältig umgehen. Ich arbeite dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter ("Statistiker" ist halt kürzer) und habe gemeinsam mit dem Controlling, der Qualitätssicherung und anderen Abteilungen im Blick zu behalten, dass wir pädagogisch wie auch ökonomisch gut arbeiten.

Allerdings würde ich mich nicht zur Wortwahl von "Senf" versteigen, dass hier "indirekte Parteienfinanzierung" passiert, denn die Organisation verhält sich strikt überparteilich und da sie für die Rechte und die Betreuung von Kindern und Jugendlichen eintritt, habe ich auch bezüglich meiner Kandidatur immer mit offenen Karten gespielt und weder eine Sonderbehandlung eingefordert, noch erhalten.

Als vorletzten Punkt danke ich unserem Architekturfan ("Le Corbusier") für die Feststellung, dass bei Fortführung des Gedankens von "Senf" wirklich nur Privatiers wie ein Stronach, Mateschitz oder Trump Politik machen (lassen) dürften. Aber ich bin der Meinung, dass egal was ich tun würde - irgendwas immer dagegensprechen würde, wenn einem/einer meine Farbe nicht passt. Als Bäcker würd' ich wohl verschlafen, als Mechaniker ständig den Kaffeezucker in den Tank fallen lassen und an der Uni wär' ich im Elfenbeinturm. Richtig?

Zu guter Letzt eine ausgefallene Frage / Bitte: "Well mo a Keidl inhåltlich übo Politik red'n?"

    senf

    herr altenweissl: bei allen beschwichtigungen und gekonnter ablenkung, ich bleibe dabei: jeder der sich ins politische geschehen einbringt und eine offentliche funktion innehat, nutzt und missbraucht deren infrastruktur und dienstzeit, die über steuerzahler oder spender bezahlt wird. sie können mir nicht weissmachen, dass sie ihr politisches bestreben vor und nach der regulären arbeitszeit ausüben, weil es dann niemals den erwünschten erfolg bringen würde. man bestiehlt sozusagen den arbeitgeber und finanziert damit die partei. sie als controller und verantwortlicher im qualitätsmanagement müssten das doch wohl am besten wissen. ich denke, dass allein meine postings reichen, um sie tagsüber von der bezahlten arbeit ablenken.

      Christian Altenweisl

      Herr(?) Senf: Wie kommen Sie darauf, dass ich eine öffentliche Funktion innehabe?

      Ich verstehe schon, dass Ihnen mein Engagement & meine Ansichten zuwider sind und es einfacher scheint sich in Fantasien zu ergehen, statt inhaltlich zu argumentieren.

      Im letzten Satz merke ich aber, dass es Ihnen (auch) um Ihren "Einfluss" auf mich geht. Bis wir diese Eitelkeiten hinter uns lassen, behalte ich es mir vor meine Zeit auf inhaltliche Diskussion und Arbeit zu verwenden.

Leonhard

Herr Altenweisl, ich finde es gut, dass es - wie Sie ausführen - bei SOS Kinderdorf nicht möglich ist, dass man während der Arbeitszeit politischer oder sonstiger "privater" Tätigkeit nachgeht. Gerade bei solchen mit Spendengeldern bzw. mit öffentlichen Mitteln finanzierten Organisationen ist es wichtig, eine klare Trennlinie zwischen Arbeit und Privatem zu ziehen. Auch deswegen, weil viele Ehrenamtliche in ihrer Freizeit für solche Organisationen tätig sind.

    senf

    wo bitte entnehmen sie, dass herr altenweissl für das SOS kinderdorf arbeitet?

    le corbusier@ das mag ihr verständnis für toleranz am arbeitsplatz sein. ich halte wenig davon, wenn spendengelder dafür verwendet werden, um indirekt parteiförderung zu machen.

    im übrigen widerspreche ich der aussage "dass nur die grunen echte UP betreiben". wir haben heute international, europaweit, in ö und in tirol ausreichend strenge und moderne naturschutz- und umweltgesetze mit verordnungen, die nicht den grünen zuzuschreiben sind, sondern von vernünftigen leuten geschaffen wurden, um ein ausgewogenes verhältnis zum überleben der natur und des menschen zu sichern. ständig gegen alles zu sein und gleichzeitig aus dem vollen zu schöpfen ist wohl die unehrlichste politik.

senf

statistiker in einem ö kinder- und jugendhilfeträger? ich gehe davon aus, dass dieser verein oder körperschaft herrn alpi für seine politische tätigkeit das gehalt aliquot kürzt und seine infrastruktur nicht missbrauchen lässt, falls diese organisation auf spenden und öffentlichen gelder angewiesen ist.

    Christian Altenweisl

    Danke für Ihren "Senf", Meine politische Tätigkeit übe ich vor & nach meinem Brotberuf aus. Beispielsweise habe ich für den Wahlkampfauftakt am 25. oder das Pressegespräch am 26. Jänner, Urlaub bzw. Zeitausgleich genommen.

    Vielleicht haben Sie die bei vollem Bezug dienstfrei gestellten Polizisten, die im Rahmen des FPÖ-Wahlkampfs aktiv sind, zu Ihrer Frage inspiriert: Eine solche Regelung besteht in meiner Organisation nicht.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, bin ich auch gern via alpi@gruene.at zu erreichen. Ich freue mich über Zuschriften!

    PS: Diese Nachricht habe ich in meiner Mittagspause verfasst.

      senf

      es ist ein irrglaube zu meinen, dass man sich ausserhalb der üblichen geschäftszeiten effektiv für den umweltschutz einsetzen kann und nur ausserhalb dieser zeiten erreichbar und tätig ist. das wollte uns schon der letzte lienzer bürgermeisterkandidat weissmachen bis ihm sein ak - chef die "wadln nach vorne" richtete. das war die motivation meiner frage, auch wenn sie mich in ihrer argumentation zu gerne parteipolitisch zugeordnet hätten.

      chiller336

      was zu erwarten war .... keine erklärung sondern wiederum ein schlag gegen die ach so böse fpö. nicht vergessen: wer mit einem finger auf andere zeigt, zeigt dabei immer mit drei fingern auf sich selber

      le corbusier

      ach geh bitte. senf, da reagierst vielleicht ein bisschen über. wenn man alles so auf die waagschale legt, dann darf es nur noch Berufspolitiker geben. So kann man jede Partei anpatzen. Ist Bürgermeisterin eigentlich ein Fulltime Job?