Im olympischen Viertelfinale des Parallel-Riesenslaloms unterlag Benjamin Karl dem Koreaner Lee Sangho. Foto: Expa/Groder

Im olympischen Viertelfinale des Parallel-Riesenslaloms unterlag Benjamin Karl dem Koreaner Lee Sangho. Foto: Expa/Groder

Aus im Viertelfinale: Koreaner schlägt Benjamin Karl

Aus der angepeilten Olympiamedaille in Pyeongchang wurde leider nichts.

Benjamin Karl, ein Publikumsliebling im internationalen Snowboardzirkus hat fast alles gewonnen, was man in dieser Sportart gewinnen kann. Mit einer Ausnahme: Olympiagold. Diesen sportlichen Traum wollte sich der Wahlosttiroler in Pyeongchang erfüllen. Nach einer schweren Verletzung im Training Anfang Dezember kämpfte er sich binnen Wochen an die Weltspitze zurück, löste das Ticket nach Südkorea und hielt sich dort im olympischen Parallelslalom zunächst auch gut. In der Runde der letzten 16 besiegte Karl im direkten Duell seinen österreichischen Team- und Zimmerkollegen Andreas Prommegger, doch im Viertelfinale kam dann das Aus. Der Koreaner Lee Sangho hatte das bessere Ende für sich. Lee holte Silber, Gold ging an den Schweizer Nevin Galmarini.

Die Arbeit von
dolomitenstadt.at unterstützen

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Krisenzeiten ist faktenorientierte und schnelle Information wichtig.
Wir arbeiten trotz Rückgang bei den Werbeeinnahmen mit großem Einsatz, um Sie bestmöglich – und kostenlos! – zu informieren.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit mit einem einmaligen Beitrag unterstützen möchten, haben Sie jetzt Gelegenheit dazu. Wir würden uns freuen!

Sie möchten dolomitenstadt.at unterstützen?

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren