Team Osttirol will Standort Osttirol weiterdenken

Zukunftsprogramm sieht neue Vertriebswege und klare Spielregeln für Investitionen vor.

Gemeinsam in einem offenen, professionellen Prozess den Tourismus weiterentwickeln, das ist der Weg von Team Osttirol mit Martin Gratz (links). Foto: EXPA/Groder

Das Team Osttirol hat im ersten Punkt des Zukunftsprogramms „Tourismus Osttirol 2025“ unter das Motto – den Standort Osttirol weiterdenken – gestellt. Ein wesentlicher Punkt stellt die Entwicklung von neuen Vertriebswegen dar, um eigentümergeführte Betriebe zu erhalten. Zudem sollen regionale Besonderheiten und die Kulinarik verstärkt zu den Gästen transportiert werden. Das Angebot und der Preis der Glockner-Dolomiten Card soll überdacht werden, während die Skikartenverbünde erweitert und flexiblere Liftkartenmodelle geschaffen werden sollen. Ein wesentlicher Programmpunkt ist die aktive Zusammenarbeit mit Leistungsträgern und Investoren: „Durch eine gute Zusammenarbeit mit Investoren und Leistungsträgern werden sich neue Möglichkeiten in vielen Bereichen ergeben.

„Wir denken an Kulturevents auf unseren Bergen, verstärkte Nutzung unserer Region für Höhentrainingslager in verschiedenen Sportarten – dazu braucht es auch entsprechende Investitionen in Unterkünfte und allen voran auch gemeinsame Marketingauftritte mit unseren Leistungsträgern“, stellt Martin Gratz klar. Auch die Zusammenarbeit und Angebotsentwicklung mit dem Nationalpark soll weitergedacht werden, um hier beispielsweise vertriebsfähige Produkte für unterschiedliche Gruppen wie Senioren oder etwa auswärtige Schulklassen andenken zu können.

Das gesamte Programm unter www.teamosttirol.at

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