Extrembergsteiger Holzer nach Unfall in Klagenfurt operiert

Der abgetrennte rechte Zeigefinger konnte nicht wieder angenäht werden.

Der am Samstag bei Reparaturarbeiten an einem variablen Teleskop-Funkturm im Garten seines Hauses in Tristach in Osttirol verunfallte Extrembergsteiger Andy Holzer ist am Samstagnachmittag im Landeskrankenhaus Klagenfurt vier Stunden lang operiert worden. Der abgetrennte rechte Zeigefinger habe aber nicht wieder angenäht werden können, berichtete der ORF Tirol am Sonntag. Die Verletzungen seien zu massiv gewesen, hieß es. Dem 52-Jährigen, der 2017 den Mount Everest als zweiter Blinder bezwungen hatte, gehe es den Umständen entsprechend. Holzer hatte Samstagmittag versucht seinen Funkturm zu reparieren. Plötzlich sackte dieser in sich zusammen und klemmte den an die Metallmasten gesicherten 52-Jährigen mit beiden Händen ein.

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