Fürchten wir uns zuviel oder zuwenig vor dem Klimawandel?

Die Apokalypse auszumalen kann Menschen motivieren oder lähmen. Eine Annäherung.

Wie versprochen, wenden wir uns in der Rubrik „Tiefgang“ gemeinsam mit dem deutschen Journalistenkollektiv der RiffReporter auch Themen zu, die sich sehr grundsätzlich mit unserem Leben auf einem Planeten beschäftigen, dessen Bevölkerung und Umwelt zunehmend unter Stress gerät.

Der heutige Aufsatz beginnt zwar mit einem Fokus auf Deutschland, beleuchtet aber aus durchaus globaler Perspektive ein Phänomen, das viele Umweltaktivisten – mich eingeschlossen – schon lange beschäftigt. Warum sägen wir sehenden Auges an dem Ast, auf dem wir sitzen? Warum müssen Minderjährige zu Tausenden in Europa auf die Straße gehen, um uns Erwachsene und damit auch die Politik zu beherztem Handeln für die Umwelt aufzurufen? Warum haben wir alle irgendwie die Sorge, dass eine Klimakrise unseren Lebensraum nachhaltig schädigen könnte und dennoch vergeht ein Klimagipfel nach dem anderen ohne handfeste, wirklich bahnbrechende Konsequenzen?

In einem ebenso spannenden wie aufschlussreichen Artikel geht Alexander Mäder der Frage nach, ob wir noch zu wenig oder schon zuviel Angst vor dem Klimawandel haben. „Angst motiviert nicht“, sagen einige Experten, andere sind sich sicher: „Die Menschen fürchten sich noch nicht genug“. Was stimmt? Gehen wir in die Tiefe:

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18 Postings bisher
Sonnenstrahl

Das ist ja alles sehr interessant - da bemühen sich Mann und Frau in der (über-)satten Welt, die, denen es an kaum etwas fehlt - was zumindest den Konsum von Luxusgütern angeht - darum, Argumente zu finden die pro oder kontra Klimaschutz gehen. Dabei ändert das gar nichts... viel zu lange wird schon informiert, diskutiert, argumentiert, politisiert und gleichseitig ausgiebig konsumiert .. und wo bleibt DEIN aktiver Beitrag??? ... denn nur der ändert tatsächlich etwas! Vielleicht ist es der Griff zu einer Glasbox, statt einer Plastikbox, die Entscheidung, Fleisch, Brot und den Käse vom Nahversorger oder vom Bauern im Dorf zu kaufen, obwohl es mir einen Fußmarsch und ein paar Euros mehr kostet, vielleicht ist es einfach auch nur das Bewusstsein, dass ich nicht immer alles und das zu jeder Jahreszeit HABEN muss - dafür gäbe es sogar ein Wort, das nicht ganz gesund klingt HAB-SUCHT! Vielleicht geht es im letzten Ende auch nur darum, uns wieder mehr aufs Menschsein als Teil einer großen Welt, in der alles mit allem verbunden ist wahr zu nehmen und Verantwortung in unserer ganz persönlichen Welt zu übernehmen???

chiller336

ich lese hier von vermeidbaren autofahrten, einsparung von energie etc ... wer sich österreich am globus anschaut, der kommt in versuchung, zu sagen, es handelt sich dabei um einen fliegenschiss. das klima ändert sich - das ist bewiesen. nicht bewiesen ist, dass einsparungen jeglicher art, das klima wieder herabkühlen oder die erwärmung stoppen. glaubt hier jemand, dass das kleine österreich mit seinen möchtegerneinsparungen was gegen die klimaerwärmung ausrichten kann? da gibts schon ganz andere verschmutzer bzw erwärmer. wie wärs zb mit vulkanausbrüchen - seit jahrzehnten auf hawaii und anderswo - oder mit der änderung des erdmagnetfeldes, die mehr gefährliche strahlung auf die erde zulässt? man versucht mit kanonen auf spatzen zu schiessen - lächerlich. wir haben erst vor ca 10.000 jahren eine eiszeit ghabt - und seitdem erwärmt sich die erde - sonst wär alles noch mit eis bedeckt - kilometerdick. immer diese panikmache .... das unvermeidbare wird kommen, so oder so - und sei es die klimaerwärmung

    steuerzahler

    Es ist durchaus legitim, die Umwelt zu schützen. Immerhin leben wir ja darin. Wenn wir uns schon fürchten wollen, dann vor dem Yellowstone. Wenn der einmal hustet oder gar hochgeht, dann ist Feuer am Dach. Davor sollten uns die ganzen Gescheiten beschützen. Wahrscheinlich hat niemand auch nur eine Idee dazu. Das soll jetzt keinen Fatalismus auslösen, aber es zeigt uns, wie geringfügig unser Einfluß in Wahrheit ist. Wohlgemerkt, unser Einfluß auf das globale Klima, nicht unser Einfluß auf die unmittelbare Umgebung. Um den Mist, den wir erzeugen, können wir sehr wohl kümmern. Und das sollten wir auch noch weiter verstärken. Der Vergleich mit den Spatzen hinkt ein wenig, wir versuchen eher mit einer Steinschleuder einen Berg zu beeindrucken...

iseline

Die Diskrepanz zwischen Wissen, Reden und Handeln kann man gut an sich selbst beobachten, aber mit noch gravierenderen Auswirkungen auf politischer Ebene. Da zeigt sich z. B. Elisabeth Köstinger von den Klima-Schülerprotesten begeistert, gleichzeitig verfehlt die Regierung glasklar die Klimaziele, ist gegen eine ökologische Steuerreform und hat vor, ordentlich in den Ausbau der Autobahnen zu investieren. NGO`s und Bürgerinitiativen, sowie Umweltanwaltschaften, die sich für die Minderung des Klimawandels einsetzen, wird dagegen das Leben schwer gemacht.

Warum die Umsetzung so schwer ist, versuchen die RiffPeporter zu klären. Das ist recht spannend, aber am interessantesten war für mich der letzte kurze Absatz. Hier wird gefordert, die Bevölkerung darüber aufzuklären was eine Temperaturanstieg von 3 Grad plus ganz realistisch bedeuten könnte. Klar zu stellen wäre auch, um wie viel teurer uns das Festhalten an unserem jetzigen Wirtschaften kommen könnte. Das wären doch gewichtige Argumente, vor allem wenn man an die nächste Generation denkt.

Biker

Man kann schon ziemlich viele und vor allem kurze Fahrten mit dem Auto vermeiden und zu Fuss gehen. Was mir auffällt wenn ich als Selbsttändiger meine Bankgeschäfte im Dorf zu Fuss erledige (ca. 0,4km) werde ich fast jedes mal gefragt ob ich heute frei habe oder ob das drin ist zur Bank zu Fuss zu gehen?

Es gibt auch viele in unserem Dorf die z. B. die Brötchen vom Bäcker mit dem Auto holen oder die Kinder mit dem Auto zur Schule bringen und das obwohl die Fahrtstrecke nicht mehr als 200-500 Meter betragen manchmal sogar noch kürzere Wege sozusagen von einem Haus zum Anderen ??

Klettermaxi

Stimme dir, Steuerzahler, in fast allen Punkten zu. Doch was die Solarenergie betrifft, gebe ich dir zu bedenken - der Energieaufwand, der für Solarzellenproduktion etc aufgebracht werden muss, macht das Ganze auch schon wieder kontraproduktiv.

    F_Z

    Bei einer energetischen Amortisationszeit von ca. 2 Jahren sehe ich bei einer Nutzungszeit von 25 Jahren nicht wirklich das Problem. Also in 1,5 bis 2,5 Jahren (globaler Mittelwert) hat eine Photovoltaikanlage die Energie erzeugt die für Herstellung, Transport, Errichtung, Betrieb und Rückbau bzw. Recycling der Anlage benötigt werden.

steuerzahler

Es gibt wirklich viele Probleme, die ungelöst sind, oder deren Lösung nur halbherzig betrieben wird.

Die Überbevölkerung und das unbegrenzte Wachstum, die Verseuchung mit Pestiziden und anderen Giften, die Produktion von immer mehr Atommüll, die Korruption, das Rauchen usw.

Ein einziges Problem wird derzeit künstlich hochstilisiert und das ist der Klimawandel. Als ob es nichts anderes gäbe. Da werden Konferenzen abgehalten, mit einem unglaublichen Aufwand und Verschwendung genau der Resourcen, die das Volk dann einsparen soll. Unberücksichtigt der Tatsache, daß sich das Klima immer schon geändert hat und der Tatsache, daß alle sogenannten wissenschaftlichen Beweise auf Annahmen und Rechenmodellen beruhen, deren Basis großen Spielraum zulässt, wird hier ein Schreckensszenario gebastelt. Diverse Aussagen haben sich inzwischen schon als falsch herausgestellt, aber darüber redet man nicht.

Wenn man sich die ganzen apokalyptischen Vorhersagen der Vergangenheit ins Gedächtnis ruft, kann man die Methode erkennen. Schlimm genug, daß jetzt auch unsere Schüler dafür instrumentiert werden. Man sollte bei Äußerungen gewisser Experten und Wissenschaftler immer hinterfragen, ob und wieviel er daran verdient.

Wir sollten uns auf die Lösung der eingangs aufgezählten Probleme konzentrieren und nebenbei die Solarenergie fördern. Geld genug gibt es dafür, die Zahlungen an Euratom zum Beispiel. Und mit dem Klimawandel müssen wir umzugehen lernen, denn der findet mit oder ohne uns statt. So wie er in der Vergangenheit schon immer stattgefunden hat.

    F_Z

    ein Frage dazu: wenn das das weltweit günstigste Kraftwerk ein Solarkraftwerk ist, wieso wollen dann die Solarier immer mehr Förderung? "Günstig" bezogen auf die Kosten pro kWh - wobei alle Kosten eingerechnet wurden; und es gab keine Förderung für das Ding.

      steuerzahler

      Ich habe nichts von weltweit günstig geschrieben. Die Kosten für die Solarenergie sind relativ hoch, der Einspeisetarif lächerlich. Mit der gleichen Förderung wie für den Atomstrom hätte die Solarenergie sicher bessere Chancen. Die Frechheit ist, daß die Atomenergie immer noch massiv gefördert wird, die Kosten für die "Entsorgung" des Mülls nicht berücksichtigt werden und der dadurch viel zu billige Atomstrom den Strompreis drückt. Die Folgekosten werden noch riesige Löcher ins Budget reissen und die Betreiber sonnen sich schon jetzt auf ihren Yachten...

      F_Z

      Ok, das war so gemeint: Wenn man alle Kraftwerke auf der Erde auf eine Liste setzt, und nach Ertrag/Kosten sortiert, dann ist ein Solarkraftwerk ganz oben - das beste, das günstigste, der Sieger. Wieso pochen dann Solarier auf höhere Förderungen?

      steuerzahler

      Holen sie einmal einen Kostenvoranschlag ein und stellen sie das dem Ertrag gegenüber.

      Ich habe schon mehrmals eine Solaranlage kalkuliert (meine private). Die Amortisierung liegt so bei 10 Jahren, wenn ich einen Großteil der Installation in Eigenleistung mache. Teurer und noch schlechter wäre es, wenn ich die Anlage von Professionisten errichten lassen würde. Das ist also nur als Hobby zu betrachten.

      Meine solare Warmwasseraufbereitung (Bj.1990) dagegen habe ich schon längst herinnen. Leider kann ich im Sommer das viele heisse Wasser nicht verkaufen.

    le corbusier

    "...und der Tatsache, daß alle sogenannten wissenschaftlichen Beweise auf Annahmen und Rechenmodellen beruhen, deren Basis großen Spielraum zulässt,..." Können Sie diese Aussage in irgendeiner Form belegen?

    "Diverse Aussagen haben sich inzwischen schon als falsch herausgestellt, aber darüber redet man nicht." Ja, diese Aussage stimmt tatsächlich. Viele Aussagen mussten revidiert werden, da der menschgemachte Klimawandel noch wesentlich schneller von statten geht als angenommen.

    Zekki

    "Man sollte bei Äußerungen gewisser Experten und Wissenschaftler immer hinterfragen, ob und wieviel er daran verdient." Wieso wird eigentlich dieses Argument so oft angeführt - aber nie der Umkehrschluss gezogen? Wer verdient denn an den Studien, dass der Klimawandel natürlich vorkommt, nicht durch Menschen verursacht wird, nicht aufhaltbar oder gar nicht vorhanden ist? Wenn man die Wurzeln der Studien suchts sinds zu 99.9% Thinktanks, die von Öl, Gas und Kohle finanziert werden. Wer hätts gedacht. Könnte es evtl. daran liegen, dass der angeführten Industriezweigen sehr daran gelegen wäre wenn NICHTS gemacht wird?

    Dass andererseits die Mehrzahl der Studien, die auf den Klimawandel hinweisen von staatlichen Einrichtungen kommen wird immer links liegen gelassen. Dass seit Jahren Versicherer auf den Klimawandel hinweisen weil sie ihre Gewinne in der Zukunft verschwinden sehen hört man überhaupt nicht. Dass die Modelle immer besser werden und immer detaillierter und treffsicherer Ereignisse vorhersagen wird nicht angesprochen und ... zu guter Letzt. Dass die Ergebnisse von Studien von vor 15 Jahren nicht eingetreten sind sondern sogar noch stärker ausgefallen sind als prognostiziert. Alles das hört man nie von Menschen, die ständig daran interessiert sind zu erkunden "wer daran verdient". Wieso wird hier eigentlich nie die eigene Meinung mal überdacht und mal aus einem anderen Blickwinkel auf den Standpunkt geschaut und dann überlegt ob man selbst vielleicht einer Studie auf den Leim gegangen ist?

    Die Auswirkungen des Menschen auf den Klimawandel sind nicht mehr abstreitbar. Alle Auswirkungen zusammen, die natürliche Verursacher von Klimawandel sind, reichen beiweiten nicht mehr aus um die derzeitige Erwärmung zu erklären.

    Und um gleich mal auf die dann gern ins Feld geworfenen Argumente einzugehen bzw. vorzugreifen. Es gab immer Klimawandel, allerdings nicht in dem Ausmaß, dass in den letzten Jahrezehnten vonstatten geht. Und auf Grönland gabs auch zu Zeiten der Wikinger keinen Weinbau. Das letzte mal, dass es auf Grönland warm genug dafür gewesen wäre war vor 2 Millionen Jahren. Keine Ahnung wie dieses Schwachsinnsargument jemals so Mainstream werden konnte.

    Es wird zur Zeit sehenden Auges mit Vollgas auf eine Wand zugefahren, jede Warnleuchte ist schon seit Jahren an und es wird trotzdem weiter Gas gegeben mit dem Argument, dass "die Wand vermutlich eh nicht existiert". Wenn man "Glück" hat erlebt man den Aufprall vielleicht nicht mehr. Die Kinder, die auf dem Rücksitz sitzen, die wirds garantiert erwischen wenn wir nicht schnellstmöglichst bremsen!

      steuerzahler

      Es gibt im großen Netz zahlreiche ernst zu nehmende Untersuchungen, die nicht auf den Mainstream der "menschengemachten" Klimaänderung aufgesprungen sind. Es gibt auch viele Verschwörungstheoretiker und noch viel mehr Menschen, die der Propaganda glauben.

      Man sollte sich nicht von den Schlagzeilen fernsteuern lassen, sondern diese Scheuklappen ablegen und selbst nach glaubwürdigen Aussagen graben. Es gibt genug davon. Wenn man aufmerksam liest, wird man feststellen, daß kein menschlicher Einfluß bewiesen ist. Unser Betrachtungszeitraum mit der derzeitigen Messtechnik ist viel zu gering. Daraus kann man in jede Richting spekulieren.

      Ich bin nicht dafür, so weiterzumachen, wie bisher. Aber das passiert ohnehin nicht. Viele von uns wollen keinen Dreck vor der Haustüre, saubere Umwelt, usw. Und daran wird auch permanent weitergearbeitet. Das viel gescholtene Auto, nur als Beispiel, erzeugt immer weniger Schadstoffe. Wir sollten mit dem Erreichten nicht so unglücklich sein. Daß es noch besser geht, ist klar. Wird auch geschehen, wenn unsere Jugend in die Schule geht, und mit der hervorragenden Ausbildung Forschung betreibt, um unser Leben noch weiter zu verbessern.

      Panik ist nicht erforderlich und lähmt nur den Fortschritt.

      Wieviele Prophezeiungen sind nicht eingetroffen? Wer ist für die Hysterien der Vergangenheit zur Verantwortung gezogen worden? Wer hat sich daran bereichert?

      Zekki

      "Wenn man aufmerksam liest, wird man feststellen, daß kein menschlicher Einfluß bewiesen ist. Unser Betrachtungszeitraum mit der derzeitigen Messtechnik ist viel zu gering. Daraus kann man in jede Richting spekulieren."

      Die Klimawandelforscher ziehen also welche Daten heran um das Gegenteil zu beweisen? Wieso kann man diesen Daten trauen?

      Der Betrachtungszeitraum ist nicht zu gering!

      Das vielgescholtene Auto wird immer besser - allerdings werden die Autos auch immer schwerer. Und es gibt immer mehr davon. Die Schadstoffemissionen im Verkehr haben seit den 1990er Jahren sogar um 70% zugenommen. Was durch erhöhte Effizienz eingespart wird, wird gleichzeitig durch die höhere Anzahl an Fahrzeugen wieder weggeschluckt.

      Wo sind die Prophezeihungen der Klimaskeptiker? Wieviele davon sind nicht eingetreten bzw. konnten bewiesen werden. Es wird nur gesagt, dass alles nicht so wird aber keine Prognosen abgegeben wie es denn tatsächlich kommen soll. Einfache Propaganda. Nichts sagen, dann kann man auch nicht festgenagelt werden. Wer zieht hier jemanden zur Verantwortung?

      Und schon wieder dieser Bereicherungsgedanke. Wo sind denn bitte die ganzen Klimaforscher, die in Saus und Braus leben weil sie sich ach so bereichert haben mit ihren Studien?

      Und zu guter Letzt weil sie sich schon die Arbeit angetan haben und nach diesen ernstzunehmenden Studien "gegraben" haben. Bitte einen Link. Ich wäre tatsächlich daran interessiert. Wirklich!

      le corbusier

      lieber steuerzahler, ich schließe mich ganz zekki an: bitte einen link zu den von dir angesprochenen ernstzunehmenden Untersuchungen. würde mich sehr interessieren.

      steuerzahler

      Ich werde keine links posten. Jeder sollte selbst nachdenken und nach Information suchen. Nur soviel, sucht nicht nach Klimawandel oder Klimaschutz, sondern nur ganz allgemein nach Daten und Fakten. Wenn man nur nach den gängigen Formulierungen sucht, findet man einseitige Darstellungen. Hinterfragt das Dargebotene ohne die "menschengemachten Klimawandel"-Scheuklappen.