Noch in diesem Jahr soll mit den Bauarbeiten für den neuen Stützpunkt in Nußdorf-Debant begonnen werden. Visualsierung: ÖAMTC

Noch in diesem Jahr soll mit den Bauarbeiten für den neuen Stützpunkt in Nußdorf-Debant begonnen werden. Visualsierung: ÖAMTC

Neuer ÖAMTC-Stützpunkt in Nußdorf-Debant

Für rund fünf Millionen Euro entsteht ein neuer Standort. Im Herbst rollen die Bagger an.

Im Zuge der Jahreshauptversammlung der ÖAMTC Bezirksgruppe Lienz  informierte Landesdirektor Andreas Heis vor wenigen Wochen über den geplanten Stützpunkt-Neubau in Nußdorf-Debant. Demnach sind die Planungen abgeschlossen und gehen nun in die Einreichung. Wenn die Behördenverfahren entsprechend verlaufen, soll noch heuer im Herbst mit dem Bau an der B100 in Debant begonnen werden, der ÖAMTC rechnet mit einer Bauzeit von einem Jahr. Für die Planung zeichnet das Architekturbüro „DIN A4“ mit den Architekten Conrad Messner und Michael Aukenthaler verantwortlich.

Die Kosten werden vom ÖAMTC auf 5 Millionen Euro geschätzt. „Auf eine Fremdfinanzierung kann dabei verzichtet werden“, berichtet Heis. Das Geld habe der Club in Rücklagen angespart.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden zudem zahlreiche Mitglieder für 25, 30, 40 oder 50 Jahre Mitgliedschaft beziehungsweise für langjähriges straffreies Fahren ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung gab es für den ehemaligen Stützpunktleiter Heinz Mandler, der nun ebenso wie Wolfram Ladstätter aus dem ehrenamtlichen Bezirksausschuss ausscheidet. Mandler hatte sich seit 1972 im Ausschuss engagiert.

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5 Postings bisher
meinlz

Schade dass der ÖAMTC abwandert! Wieder mehr Verkehr Richtung Debant. Was macht man wenn das Auto dort einen ganzen Tag ist?

    steuerzahler

    Ein Fahrrad ins Auto oder mit dem Geisterbus zurück in die Stadt.

    pierina

    ....aber weniger Chaos an der Amlacher Kreuzung

bergfex

Wird dort dann ein Kreisverkehr errichtet? Es ist dort immerhin eine stark befahrene "Kreuzung".

    F_Z

    Vermutlich würde man dann den Kreisverkehr auf der Grafik oben sehen. Und die westlich gelegene Unterführung ermöglicht eine Querung der B100 - so kann man auf beiden Seiten auf- und abfahren - das sollte doch reichen.