Plöckenpass in Italien ab Staatsgrenze gesperrt

Ein Felsbrocken von der Größe eines Autos krachte auf die Bergstraße.

In den Abendstunden des 31. Juli ereignete sich auf der italienischen Seite des Plöckenpasses ein Felssturz. Seither ist die Passstraße ab der Staatsgrenze für den gesamten Verkehr gesperrt. Wie die Straßenmeisterei Kötschach auf Anfrage von dolomitenstadt.at meldet, fand heute, 1. August, um 10.00 Uhr ein Lokalaugenschein statt, bei dem auch ein Geologe anwesend war. Die Straßenmeisterei geht davon aus, dass die Passstraße auf längere Zeit gesperrt bleiben wird. Der Felsbrocken, der auf die Fahrbahn krachte, sei groß wie ein Auto gewesen, eine Öffnung der B 110 bis zum Wochenende daher unrealistisch.

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