Archive

Bernhard Tilg beruhigt in der Notarzt-Causa

„Bevölkerung im Iseltal kann sich auf notärztliche Versorgung rund um die Uhr verlassen.“

8

Plöckenpass nach Felssturz wieder frei

Nach Angaben der Straßenmeisterei Kötschach ist der Plöckenpass auf der Verbindung Kötschach-Mauthen – Tolmezzo ab sofort wieder offen und frei befahrbar. Die Pass-Straße musste nach einem Felssturz in den Abendstunden des 31. Juli auf der italienischen Seite gesperrt werden.

Nach einem Lokalaugenschein durch einen Geologen heute Mittag gab es schneller als ursprünglich vermutet Entwarnung, die Straßensperre wurde aufgehoben. Gut, denn für das erste August-Wochenende wird lebhafter Reiseverkehr auf allen Transitrouten Richtung Süden erwartet.

3

Plöckenpass in Italien ab Staatsgrenze gesperrt

Ein Felsbrocken von der Größe eines Autos krachte auf die Bergstraße.

Notarztverband: Liste Fritz verlangt Aufklärung von Tilg

Markus Sint: „ÖVP-Deal zerschlägt funktionierende ärztliche Versorgung in Osttirol.“

13

Kartitsch: Kleintransporter überschlug sich

Ein 23-jähriger Kraftfahrer aus Salzburg kam am 31. Juli gegen 16.05 Uhr mit seinem Kleintransporter auf der B111 im Gemeindegebiet von Kartitsch auf einem geraden, leicht ansteigenden Straßenstück über den rechten Fahrbahnrand hinaus und stieß gegen eine Böschungsmauer. Von dort wurde das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geschleudert und stürzte, sich überschlagend, über eine steil abfallende Straßenböschung, wo es seitlich liegend zum Stillstand kam. Der Lenker konnte sich selbst aus dem total beschädigten Fahrzeug befreien. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit der Rettung ins BKH Lienz eingeliefert und dort stationär aufgenommen.

Geldwechselbetrug in Sillian und Lienz

Mit Geldwechselbetrug waren am 31. Juli Supermarktfilialen in Sillian und Lienz konfrontiert. Ein Mann bat um das Wechseln einer 100-Euro-Banknote und stahl in der Filiale Sillian während des Wechselvorganges mehrere 10-Euro-Banknoten. Bei der Filiale in Lienz machte der Mann einen kleineren Einkauf und ersuchte die Kassiererin, einen 100-Euro-Schein in Fünfziger und anschließend in Zwanziger und Zehner zu wechseln. Dabei gelang es dem Täter, mehrere 50-Euro-Scheine zu stehlen. Der Schaden beläuft sich auf einen dreistelligen Eurobetrag. Der Täter wird als südländisch, eher klein, untersetzt und ungepflegt beschrieben, mit einem nicht zuordenbaren Akzent.

Die Weinberge des Prosecco sind Welterbe der Menschheit

Sie sind aber vor allem auch eine Monokultur mit einer Menge an Problemen.

Mair kritisiert Dornauer nach Wilderei in Sellrain

Grüner Klubobmann an roten Klubobmann: „Selbstjustiz darf in Tirol keinen Platz haben.“