ÖJV-Techniktrainer Hitoshi Kubo trainierte drei Tage lang 180 Judoka aus verschiedenen Ländern. Fotos: Dolomitenstadt/Baumgartner

ÖJV-Techniktrainer Hitoshi Kubo trainierte drei Tage lang 180 Judoka aus verschiedenen Ländern. Fotos: Dolomitenstadt/Baumgartner

180 Judoka und ein Lehrer aus Japan in Matrei

Video! Judo-Professor Hitoshi Kubo und seine Schüler zeigen uns ihre Kunst.

Zum 15-Jahr-Jubiläum des Judo-Sommertrainingslagers Matrei begrüßte die Judo Union Raiffeisen Osttirol von 1. bis 3. August rund 180 Judoka aus vier Nationen (Deutschland, Liechtenstein, Italien und Österreich) in Matrei.

Vor 15 Jahren veranstaltete Judo-Ikone Anton Waldner das erste Mal ein Judo-Sommertrainingslager in Matrei. Inzwischen hat sich das Camp zum stärksten Sommertrainingslager für Jugendliche in Österreich entwickelt und ist fixer Bestandteil des Österreichischen Judoverband-Terminkalenders.

Elisabeth Waldner-Wenzel und Gernot Wenzel, Judo-Ehepaar und Hauptorganisatoren-Team, haben im Jubiläumsjahr ein attraktives Programm auf die Füße gestellt und holten hochkarätige Trainer nach Osttirol. Einer davon war ÖJV-Techniktrainer Hitoshi Kubo aus Japan. Er demonstrierte im Tauerncenter Judo aus dem „Mutterland“ und Kampftechniken vom Allerfeinsten.

Dolomitenstadt.at war beim Abendtraining am Freitag vor Ort. Hitoshi hat uns dabei mit seinen Schülern mehrere Judo-Techniken präsentiert. Hier das Video dazu:

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