Ermittlungen in Fall um vom Ast erschlagene Vierjährige

Es geht um fahrlässige Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen.

Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat nach dem Unfalltod eines vierjährigen Mädchens ein Verfahren eingeleitet. Die Ermittlungen laufen gegen unbekannte Täter, es geht um fahrlässige Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen, sagte Sprecherin Tina Frimmel-Hesse auf APA-Anfrage. „In solchen Fällen wird immer ermittelt, ob es jemanden gibt, der dafür verantwortlich sein könnte.“ Das Wiener Urlauberkind war beim Wandern mit seinen Eltern in der Mauthner Klamm (Bezirk Hermagor) von einem herabfallenden, morschen Ast getroffen worden. Es starb im Krankenhaus. Der Ast war 80 Meter oberhalb der Familie von einem an der Schluchtkante stehenden Baum abgebrochen.

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