„Etwas Lautes, etwas Dreckiges, wo wir volle Kanne spielen,“ das war die Vorgabe für Herbert Pixner und die „Italo Connection“ auf einer Tour, über die ein unterhaltsames, hochmusikalisches Roadmovie gedreht wurde. Sehenswert! Foto: Franceschini

„Etwas Lautes, etwas Dreckiges, wo wir volle Kanne spielen,“ das war die Vorgabe für Herbert Pixner und die „Italo Connection“ auf einer Tour, über die ein unterhaltsames, hochmusikalisches Roadmovie gedreht wurde. Sehenswert! Foto: Franceschini

Roadmovie mit Herbert Pixner im CineX in Lienz

Der Musiker kommt auf Einladung von dolomitenstadt.at zur Osttirol-Premiere am 15. Jänner.

„Ich wollte wieder einmal etwas Lautes, etwas Dreckiges machen, wo wir volle Kanne spielen“, beschreibt Herbert Pixner die Idee hinter einem musikalischen Projekt, das jetzt als Film erfolgreich über die Kinoleinwände flimmert.

Alles begann mit einer Einladung zu einem Festival in Deutschland, für das Pixner eine bunte Truppe zusammentrommelte: „The Italo Connection“, eine Art Supergroup mit Mario Punzi (Drums), Max Castlunger (Percussion), Marco Stagni (Bass), Martl Resch (Sax), Alex Trebo (Keyboards) und Manuel Randi (Guitar). Von Sterzing bis Hamburg über Rankweil, Salzburg nach Berlin waren die sieben Musiker in Deutschland und Österreich unterwegs.

Christoph Franceschini und Mauro Podini begleiteten die Band mit Kamera und Mikrophon auf der gesamten Tour. Das Ergebnis ist ein packendes und unterhaltsames Roadmovie über das Tourleben und die Liebe zur Musik.

Herbert Pixner kommt am 15. Jänner nach Lienz zur Osttirol-Premiere des Roadmovies über die Konzerttournee der „Italo Connection“. Foto: Franceschini

Auf Einladung von dolomitenstadt.at kommen Bandleader Herbert Pixner und Regisseur Christoph Franceschini zur Osttirol-Premiere des Streifens am Mittwoch, 15. Jänner um 20.00 Uhr (Saal 2) persönlich in das Lienzer CineX. Gerhard Pirkner wird vor der Vorführung ein kurzes Interview führen, im Anschluss an den Kinoabend gibt es einen kleinen Umtrunk mit dem charismatischen Musiker im Kinocafé.

Der Film wird an zwei Tagen gezeigt, doch nur am Mittwoch ist Herbert Pixner selbst dabei. Also schnell Karten sichern, es gibt nur 150 Publikumsplätze! Hier geht es zur Reservierung.

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