Sturmtief: Stadt Innsbruck rät von Spaziergängen in Parks ab

Die Stadt Innsbruck hat wegen des Sturmtiefs „Sabine“ von Spaziergängen in Parkanlagen und bewaldeten Gebieten abgeraten, diese sollten „unbedingt vermieden werden“. Außerdem sollten Fenster und Türen geschlossen bleiben und freie Gegenstände auf Terrassen oder Balkonen weggeräumt werden, sagte Elmar Rizzoli, Amtsvorstand für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck und zehn Freiwillige Feuerwehren seien vorbereitet. „Bisher sind keine nennenswerten Einsätze zu verzeichnen“, hieß es. Ab Dienstag soll sich die Lage wieder beruhigen. Im Innsbrucker Stadtraum wurden Windspitzen von 90 km/h, auf den Bergen bis zu 160 km/h prognostiziert.

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