Maßnahmen im Klinikum Klagenfurt nach Coronafall

Nach dem Corona-Fall in der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde (ELKI) am Klinikum Klagenfurt sind 25 Personen „vorsorglich in Heim-Quarantäne geschickt worden“, teilte die Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft Kabeg am Sonntag mit. Nach einer Umstrukturierung seien der Akutbetrieb und die Geburtshilfe sowie die Neugeborenen-Versorgung uneingeschränkt sichergestellt, hieß es. Bei der Infizierten handelt es sich um eine 55-jährige Mitarbeiterin des ELKI. Ein Bereich dieser Abteilung wurde daher für 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Neu aufgenommene Patienten werden in einem räumlich getrennten Bereich und von einer eigenen Dienstmannschaft versorgt.

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