Auch die Generalversammlung des Roten Kreuz Osttirol wurde virtuell abgehalten. Fotos: ÖRK Osttirol/Erlacher

Auch die Generalversammlung des Roten Kreuz Osttirol wurde virtuell abgehalten. Fotos: ÖRK Osttirol/Erlacher

Rotes Kreuz Osttirol zog über das Jahr 2019 Bilanz

Die Generalversammlung mit Funktionären aus Bezirk und Land fand virtuell statt.

Nach den Ortsversammlungen wurde auch die Generalversammlung des Roten Kreuz Osttirol zum Vereinsjahr 2019 am 12. Juni virtuell abgehalten und live mit einer Broadcasting-Software auf Youtube ausgestrahlt. An der Versammlung nahmen die 43 Delegierten der Ortsstellen, der künftige zweite Bezirksstellenleiter-Stellvertreter Alfons Klaunzer, Kassaprüfer Bernhard Dobernik und Thomas Wegmayr als Vertreter des Landesverbandes teil.

Bezirksstellenleiter Egon Kleinlercher trug den Leistungsbericht für das vergangene Jahr, in dem die hauptamtlichen Mitarbeiter des RK Osttirol 45.980 Stunden erbrachten, vor. Er lobte auch die Zahlen der von Zivildienern (50.010) und von Freiwilligen (62.610) geleisteten Stunden im Rettungsdienst.

Finanzreferent Hansjörg Mattersberger hob vor allem die freiwillige Leistung von über 100.000 Stunden hervor, ohne die das Rote Kreuz in dieser Form nicht wirtschaften und existieren könne. Kassaprüfer Dobernik bestätigte die ordnungsgemäße Durchführung der Finanzgebarung und gratulierte zu einem erfolgreichen Geschäfts- bzw. Vereinsjahr.

Egon Kleinlercher wurde für die nächsten vier Jahre in seiner Funktion als Bezirksstellenleiter bestätigt.

Auch die Wahl des Bezirksausschusses wurde im Rahmen der Versammlung durchgeführt. Der einzig vorliegende Wahlvorschlag für die vierjährige Amtsperiode wurde mehrheitlich angenommen. Bezirksstellenleiter bleibt damit Egon Kleinlercher mit seinen Stellvertretern Hansjörg Mattersberger und Alfons Klaunzer. Franz Krösslhuber fungiert als Rotkreuz-Arzt.

Ergänzt wird der Bezirksausschuss durch Bezirksrettungskommandant Herbert Girstmair, den Referenten für Rechtsangelegenheiten (Markus Mayr), Gesundheit und Soziale Dienste (Johann Gatterer) und Öffentlichkeitsarbeit (Christa Erlacher) sowie durch die Jugend-Rotkreuz-Bezirksleiterin Maria Bürgler. In den Bezirksausschuss kooptiert wurden die vorher schon in den Ortsausschüssen neu gewählten Ortsstellenleiter.

(V.l.) Egon Kleinlercher, Andreas Stotter mit der Verdienstmedaille und dem Dienstjahresabzeichen in Gold sowie Hansjörg Mattersberger.

Die Ehrungen und Beförderungen wurden vom scheidenden Bezirksgeschäftsführer Andreas Stotter übernommen. Maria König, Hermann Pichler und Andreas Stotter, wurden für ihre langjährigen und regelmäßigen Tätigkeiten in den verschiedensten Einsatzbereichen ausgezeichnet.

Der große Kreis der Blutspende-Ehrungen (18 Männer und eine Frau, die bereits über 50 mal Blut gespendet haben) wird ebenso wie die Auszeichnung verdienter, langjähriger Mitarbeiter zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Maria König wurde die Verdienstmedaille in Gold überreicht.
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