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Die Installation „Grüss Göttin“ von Ursula Beiler wurde Opfer vieler Vandalenakte. Foto: Ursula Beiler

Die Installation „Grüss Göttin“ von Ursula Beiler wurde Opfer vieler Vandalenakte. Foto: Ursula Beiler

Hängt sie höher!

Was sagt es über Geschlechterdemokratie und politische Kultur eines Landes aus, wenn Männer „entgleisen“ und Frauen ihnen weiterhin die Mauer machen? Eine Bestandsaufnahme von H wie Himmelfahrt bis W wie widerwärtig.

„Vermutlich passiert es im Zuge der Coronakrise zum ersten Mal, dass die politische Kultur Tirols über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erhält und auf Kritik stößt. Man ist es seitens der Tiroler ÖVP nicht gewohnt, damit umzugehen, konnte man im Land doch über Jahrzehnte schalten und walten, wie man wollte. Da scheint es vielen unwirklich, dass man sich verantworten oder gar Fehler eingestehen soll.“

Was die Politikwissenschaftlerin Alexandra Weiss Ende März 2020 in der Kleinen Zeitung so treffend analysiert hat, bezog sich auf das desaströse Bild, das die Tiroler Polit-Elite beim Krisenmanagement rund um den Corona-Hotspot Ischgl abgegeben hat - Stichwort: „Wir haben alles richtig gemacht“.

„Tirol hat ein Demokratieproblem“, resümierte Weiss. Dass gut zwei Monate später just einer der höchstrangigen VP-Politiker des Landes noch eins draufsetzen und damit Hinweise darauf geben würde, das dieses Demokratieproblem auch auf patriarchale Machtstrukturen zurückzuführen ist, Tirol also auch ein Problem mit Geschlechterdemokratie hat, ließ sich da noch nicht erahnen. Aber man hatte spätestens Ende März auch außerhalb Tirols begriffen, dass es sich lohnt, die Vorgänge im Heiligen Land im Auge zu behalten, weil sie allerhand Stoff für haarsträubende Geschichten hergeben.

Und so war es die Süddeutsche Zeitung, die Anfang Juni eine „ausgefallene Erklärung“ zu jener Aussage abdruckte, an deren sexistischem und herabwürdigendem Charakter eigentlich kein Zweifel besteht: ÖVP-Landeshauptmann-Stellvertreter und Bauernbund-Obmann Josef Geisler hatte die WWF-Gewässerschutzexpertin Marianne Götsch als „widerwärtiges Luder“ bezeichnet. Seine Sprecherin erklärte daraufhin der SZ, der Ausdruck „Luada“ sei „nicht zwingend negativ“ und bemühte dazu Jägerlatein.

Josef Geisler bezeichnete Marianne Götsch als "widerwärtiges Luder" und bemühte sich später um Jägerlatein. Foto: WWF/Vorauer

Eine interessante Konstellation: Einer Frau fiel die Aufgabe zu, die Aussage eines Mannes zu rechtfertigen, der einer anderen Frau das Wort abschneiden wollte, was diese wiederum nicht zugelassen hatte. Es darf an dieser Stelle auch daran erinnert werden, dass Geisler selbst in einem ersten Statement zur Causa erklärt hatte, er habe halt „laut gedacht“. Die weiteren Entwicklungen sind bekannt: Empörung, Entschuldigung, Abheften der Angelegenheit als „Entgleisung“, Übergang zur Tagesordnung.

So ähnlich hat das ja auch funktioniert, als der Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer während einer Landtagssitzung in Richtung der krankheitsbedingt abwesenden Grünen-Landesrätin Gabriele Fischer sagte: „Ich will mir die Landesrätin nicht in der Horizontalen vorstellen.“ Klarer Fall für einen Aufstand der Tiroler SP-Frauen? Mitnichten. Die Kritik wurde zum größten Teil an die Parteikolleginnen im fernen Wien ausgelagert. So gesehen muss man sich jetzt auch über das Schweigen der VP-Frauen zur Geisler’schen „Entgleisung“ nicht allzu sehr wundern. Aber es kann nicht schaden, sich ein paar ernsthafte Gedanken über patriarchale Machtstrukturen und die Lage des Feminismus in Tirol zu machen, bevor diejenigen, die gern behaupten, dass es „jetzt aber auch wieder gut“ sei, das letzte Wort behalten.

„Ich will mir die Landesrätin nicht in der Horizontalen vorstellen", sagt SP-Mandatar Georg Dornauer während einer Landtagssitzung. Foto: Expa/Jak

18,3 Prozent. So hoch war der Gender Pay Gap in Tirol laut einer Studie des Landes zu den „Lohnunterschieden von Frauen und Männern in Tirol“ im Jahr 2016. Frauen verdienten also fast um ein Fünftel weniger als Männer. Die Gründe dafür sind vielfältig. Doch die Hälfte der Lohnlücke blieb laut Studienautoren nicht erklärbar. Traditionelle Geschlechterrollen und Diskriminierung bezeichneten sie aber als „wesentliche“ Einflussfaktoren.

Wenn es wieder einmal heißt, dass die Lebenserhaltungskosten in Tirol höher, die Einkommen aber niedriger sind als anderswo in Österreich, darf man sich das ruhig in Erinnerung rufen. Laut jüngster Einkommensanalyse der AK (Zahlen von 2018) beruht der Rückstand Tirols nämlich in ers­ter Linie auf den geringen Einkommen der Frauen. Begründen ließen sich diese keineswegs nur mit dem hohen Grad an Teilzeitarbeit. Sondern etwa auch mit den niedrigen Löhnen in jenen Branchen, in denen viele Frauen tätig sind, weil nur dort die Möglichkeit flexibler Arbeitszeitgestaltung besteht. Dazu gehören Handel und Tourismus, der bekanntlich gern als Wohlstandsbringer für Tirol gepriesen wird, das Einkommensniveau insgesamt aber offenbar eben auch drückt.

„Frauenarbeit ist immer noch weniger wert als Männerarbeit.“

Monika Jarosch, Jursitin

Die traditionelle Rollenverteilung ist laut Katja Gander, zuständig für den Bereich Arbeitsmarktpolitik für Frauen im AMS Tirol,  bis heute eines der Hauptprobleme für Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg nach der Karenzzeit. Besonders im ländlichen Raum, wo auch die Mobilität „ein massives Problem“ darstellen könne. „Oft gibt es nur einen PKW, mit dem fährt traditionell der Mann in die Arbeit“. Öffis beanspruchen oftmals mehr Zeit, was wiederum nicht mit den Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen vereinbar sei. Und natürlich, so Gander, kenne auch sie die  Geschichten über Bürgermeister, die erklären, dass es in „ihrer“ Gemeinde ausreichend sei, wenn Betreuungseinrichtungen bis 11.30 Uhr geöffnet hätten, weil die Einkäufe bis dahin ja erledigt sein müssten.

„Frauenarbeit ist immer noch weniger wert als Männerarbeit“. Und das hänge eng mit den alten Rollenbildern zusammen, sagt die Juristin und Politikwissenschaftlerin Monika Jarosch im Gespräch mit dem 20er. Die Obfrau des Vereins Arbeitskreis für Emanzipation und Partnerschaft findet es deshalb umso bedenklicher, dass die Coronakrise zu einem Backlash geführt hat. Frauen, die die Ausfallshaftung für geschlossene Kinderbetreuungseinrichtungen übernehmen mussten, sind nur ein Beispiel dafür.

Die Künstlerin Judith Klemenc beschäftigt sich in ihren Arbeiten seit vielen Jahren mit feministischen Fragen. Im Mai zeigte sie unter dem Titel „systemrelevant“ eine Performance im Innsbrucker Hofgarten. Sie nahm dabei die Rollen von vier Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen ein, die über die Corona-Auswirkungen diskutierten.

Ein „Corona-Video“ des Landes, in dem exakt jene althergebrachten Rollenvorstellungen bedient wurden, gegen die sich nicht nur Klemenc zur Wehr setzt, wurde zwar rasch wieder gelöscht. Da waren die Erinnerungen an ein Video-Gate der ÖVP-Frauen aus dem Jahr 2011 aber schon geweckt. Eine Frau im roten BH, die ihrem Mann die Füße massiert, um danach zur Jogging-Runde aufzubrechen, „weil wir dann noch aktiv sind, wenn die Männer schon längst schlafen“, gehörte darin zu den verstörendsten Szenen. Die Beteuerungen der Verantwortlichen, sie hätten eine „Rollenbilder-Debatte“ anstoßen wollen, mochten damals nicht einmal die Kritikerinnen aus den eigenen Reihen glauben.

In Schützenvereinen haben Frauen bis heute - außer als Marketenderinnen - keinen Platz. Foto: Expa/Jak

Das Bild der knorrigen Tiroler als tief religiöses, armes, aber wehrhaftes Bergvolk samt seiner stets mit Schnaps zu Diensten stehenden Marketenderinnen mag zwar längst weit entfernt von den Lebensrealitäten im Land sein. Aber es ist in seinen Grundzügen noch immer Teil der politischen Inszenierungen samt Schützen und Blasmusik. Man betont inzwischen freilich, wie herrlich in Tirol Tradition und Moderne miteinander verschmelzen würden. Denn auch im Tourismus, der das urwüchsige Tirolertum jahrzehntelang zum Verkaufsargument hochstilisiert hat, reicht dieses längst nicht mehr als alleiniges Lockmittel. Dazu braucht es schon auch James-Bond-Erlebniswelten.

Jedes Jahr am 15. August verschmilzt im Heiligen Land aber noch heute der Männer-Mythos des kämpferischen Volkshelden mit der katholischen Glaubensvorstellung der weiblichen Fürbitterin: Der Landesfeiertag geht auf 1809 zurück, als Andreas Hofer Tirol der Heiligen Jungfrau Maria zum Schutz anvertraut haben soll. Jedes Jahr am 15. August, dem „Hohen Frauentag“, werden in Tirol auch Medaillen und Ehrenkreuze für Verdienste um das Land vergeben – und zwar zum größten Teil an Männer. Von den rund 190 Auszeichnungen des Jahres 2019 gingen 64 an Frauen.

„Frauen haben nach wie vor kaum Zugang zu den Klüngeln der Macht.“

Irene Heisz, Politikerin

Das liegt keineswegs am geringeren Gemeinwohl-Engagement von Frauen. Vor allem im sozialen Bereich gilt etwa das Ehrenamt sogar als überwiegend weiblich. Das heißt nicht, dass Männer insgesamt weniger aktiv wären. Aber sie übernehmen viel häufiger als Frauen prestigeträchtigere Funktionen, politische Ehrenämter, Aufgaben in Vorständen oder an Vereinsspitzen. Schon vor Jahren, als das Geschlechterverhältnis am „Hohen Frauentag“ ähnlich aussah wie 2019, hat das Irene Heisz, heute SPÖ-Politikerin in Innsbruck, in der Tiroler Tageszeitung so kommentiert: „Frauen haben nach wie vor kaum Zugang zu den Klüngeln der Macht, innerhalb derer man einander gern einmal die eine oder andere Ehrung zukommen lässt. Und nach wie vor gilt: Wenn eine Frau sich für das Gemeinwohl engagiert, hat sie endlich etwas zu tun gefunden. Wenn ein Mann dasselbe tut, muss er selbstverständlich gelobt werden dafür.“

Geehrt wird am „Hohen Frauentag“ also, wie es die Politologin Sieglinde Rosenberger einmal beschrieben hat, „die Frau, die Richtung Himmel fährt“, während in den Niederungen des Alltags konservative Familienbilder selbst dann noch gedeihen würden, „wenn die Realität längst von Pluralisierungs- und Individualisierungsschüben profitiert hat“.

Die Kunstinstallation von Katharina Cibulka am Innsbrucker Dom durfte länger bestehen als das "Grüß Göttin"-Schild von Ursula Beiler. Weil sie weiter oben hing? Foto: Cibulka/Prachensky

Seit dieser Kritik aus den 1990er Jahren sind zweifellos weitere Schübe durchs Land gegangen. Die jahrhundertalte Dreifaltigkeit aus Hofer-Kult, Bauernstand und katholischer Kirche hat aber Spuren hinterlassen. Wie hoch die Wogen in Tirol auch im 21. Jahrhundert noch gehen können, wenn an der vermeintlichen „göttlichen Ordnung“ gerüttelt wird, ließ sich auch an den heftigen Reaktionen auf das „Grüß Göttin“-Schild von Ursula Beiler ablesen. Unzählige Vandalenakte folgten. In sozialen Netzwerken kursierte zuletzt im Übrigen eine Version mit der Aufschrift „Grüß Luder“.

Erstaunlich gelassen blieb man in Tirol dagegen, als vor zwei Jahren die Künstlerin Katharina Cibulka den im XXL-Format auf ein Baunetz gestickten Slogan „Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist“ von der Fassade des Innsbrucker Doms grüßen ließ. Vielleicht lag’s am urbanerem Schauplatz, vielleicht auch am kirchlichen Beistand: Bischof und Domprobst hatten ihren Segen gegeben. Womöglich hing die Parole aber auch ganz einfach zu hoch, um für Vandalismus in Frage zu kommen. Irgendwie drängt sich da der Verdacht auf, dass es keine ganz verkehrte Taktik sein könnte, feministische Anliegen in einem Land der tief verwurzelten Männerbünde höher zu hängen. Und das ist keineswegs nur im räumlichen Sinn gemeint.

Sprache schafft Wirklichkeiten

Wenn Sprache Wirklichkeit erschaffen kann, welche Wirklichkeiten lassen sich dann am Sprachgebrauch ablesen? Für Künstlerin Klemenc spiegelt sich im „Luder“-Sager „eine Grundhaltung wider, wonach Frauen nichts zu sagen, keine Stimme und keine Sprache haben. Und wenn sie trotzdem die Stimme erheben und widersprechen, dann wird das sanktioniert“. In den Stücken des in Wien lebenden Tiroler Dramatikers Martin Plattner stehen auch deshalb auffallend oft Frauenfiguren im Mittelpunkt, weil „es im Theater für Frauen häufig und immer noch drei bis vier Stereotype gibt - das Luada, die narrische Alte, die schrullige Tante oder die junge Göre, die nichts vom Leben versteht und der die Männer die Welt erklären müssen. Ich versuche, meinen Figuren andere, widerständische Handlungsspielräume einzuschreiben oder eben aufzuzeigen, dass Frauen - sogar noch im Jahre 2020 - Handlungspielräume abgesprochen werden.“

Wenn er in letzter Zeit „die Nachrichten aus Tirol verfolgt habe“, sagt Plattner, „ist mir schon etwas mulmig geworden. Weil da lauter ältere, privilegierte, weiße, heterosexuelle Männer auftreten, die an ihren Sesseln kleben und angeblich alles richtig machen.“ Die Geisler-Aussage ist für ihn nur „die Spitze des Eisbergs“ und ein „strukturelles Problem“, nicht nur in Tirol. Es geht darum, wie abwertend insgesamt auf Frauen geschaut wird und wie tief die Frauenverachtung nach wie vor sitzt. Dieser grausige, auf Erniedrigung abzielende Stammtischjargon, den wird man nicht los.“

Aus Sicht der Politikwissenschaftlerin liegt in den bis heute „männlich dominierten politischen Räumen“ eine Wurzel des Problems: „Frauen werden darin immer noch anders beurteilt, ihre Kompetenz wird in Frage gestellt, sie sind mit Übergriffen konfrontiert“, sagt Alexandra Weiss. Das mache es für Frauen nach wie vor schwierig oder unattraktiv, politisch tätig zu werden. In ländlich geprägten Räumen, wo die patriarchalischen Strukturen noch ausgeprägter sind, gelte das umso mehr. Geisler sei der „exemplarische Fall eines Politikertypus, der es nicht gewohnt ist, Frauen zuzuhören oder sie ernst zu nehmen“.

Angelobung der neuen Tiroler Landesregierung im Jahr 2018: Die Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann (ÖVP), Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe (GRÜNE) und Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP). Foto: Expa/Jak

Weiss hat zuletzt in einem Facebook-Kommentar auch Grünen-Chefin Ingrid Felipe scharf kritisiert. Was für sie nicht bedeutet, die Debatte auf den Rücken einer Frau zu verlagern. „Ich finde, es gehört beides thematisiert. Felipe bedient mit ihren Aussagen antifeministische Klischees und unterstellt die Spaltung denen, die sie politisch bekämpfen und überwinden wollen“.

Diskussionen über Feminismus sind so alt wie der Feminismus selbst. Dass Antifeminismus heute von einem breiten Spektrum an Akteuren, darunter Populisten, bürgerlich Konservative und extreme Rechte gern als Manipulations- oder auch Kampfmittel eingesetzt wird, um „alte Ordnungen“ wieder herzustellen, ist vergleichsweise dazu ein eher jüngeres Phänomen.

Für ihre Wortschöpfungen zum Thema Feminismus („Aug in Aug“ versus „verzeihend“) erntete Felipe bekanntlich auch massive Kritik aus den eigenen Reihen. Und die Frage, ob eine Grünen-Politikerin, wenn sie heute in Tirol mit den Schwarzen koalieren will, zuerst ein Feindbild vom Feminismus kreieren muss, um sich dann auf dessen „gute“, respektive auch für den Koalitionspartner vertretbare Seite schlagen zu können, scheint noch nicht geklärt.

So wie auch die Frage, wie die ÖVP-Frauen die Lage eigentlich sehen. Landtagsabgeordnete Sophia Kircher wollte auf Fragen des 20er nur schriftlich antworten. Geislers Aussage sei „ohne Frage völlig indiskutabel“, eine Entschuldigung müsse aber „auch etwas wert sein“, lässt sie also per E-Mail wissen. Als Obfrau der Jungen Volkspartei in Tirol sei es ihr ein besonderes Anliegen, „Frauen, die politische Verantwortung übernehmen wollen, besonders zu unterstützen und zu fördern“. Ob sie sich selbst als Feministin bezeichnen würde? „Es gibt viele verschiedene feministische Strömungen. Wenn man damit meint, dass ich für Chancengleichheit von Mann und Frau in allen Lebensbereichen eintrete, ja, dann würde ich mich als Feministin bezeichnen“, schreibt Kircher. „Wenn man im Sinne des Radikalfeminismus meint, dass alle Geschlechterunterschiede beseitigt werden müssen, dann nein“.

Diese Analyse der Kulturjournalistin Ivona Jelčić wurde in der Sommerausgabe der Straßenzeitung 20er publiziert, mit der wir partnerschaftlich zusammenarbeiten.

So wie der 20er suchen auch wir nach Frauen, die bereit sind, ihre Erfahrungen mit Sexismus im Alltag zu schildern. Zum Aufruf geht es hier. Alle Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. In den nächsten Wochen werden wir diesem Thema einen Schwerpunkt widmen. Redaktionelle Ansprechpartnerin ist Anna Maria Huber. 

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