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Trotz Warnung: 17 Kilometer Stau in Richtung Kroatien

Ab Montag müssen Rückkehrer einen PCR-Test vorweisen oder in Quarantäne.

Ab Montag, 17. August, 00.00 Uhr müssen Reisende, die von einem Kroatienurlaub zurückkehren, einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Wer keinen Persilschein in der Tasche hat, muss nach der Rückkehr binnen 48 Stunden einen Test machen und den im Grunde selbst bezahlen, es sei denn es handelt sich um einen Tiroler oder Kärntner. In diesen Bundesländern übernehmen die Länder und damit die Steuerzahler die Kosten von rund 120 Euro pro Test.
Nichts wie weg! Keine Reisewarnungen kann die Karawane Richtung Slowenien und Kroatien stoppen. 17 Kilometer Stau am Samstag vor dem Karawankentunnel. Foto: Hermann Sobe
Die Reisewarnung für Kroatien, die ohne Übergangsbestimmungen in Kraft tritt, hatte bislang allerdings keine abschreckende Wirkung. Am Samstag, 15. August, erreichte der Stau vor dem Karawankentunnel in Kärnten 17 Kilometer Länge – in Richtung Slowenien und Kroatien. Rege war allerdings auch der Rückreiseverkehr. Das veranlasst die türkisen Spitzen der Regierungskoalition nach mehr Kontrollen zu rufen. Sowohl Bundeskanzler Sebastian Kurz als auch Innenminister Karl Nehammer kritisierten offen die Gesundheitsbehörden. Kurz wird in der Boulvardzeitung „Österreich“ zitiert: "Die Gesundheitsbehörden müssen besser werden in ihrer Arbeit. Das betrifft das Durchführen von Testungen. Es dauert noch immer zu lange, bis die Betroffenen die Ergebnisse bekommen. Aber auch die Quarantäne-Maßnahmen müssen schneller umgesetzt werden." Zur Verteidigung rückte die FPÖ aus. Wenn Kurz Verbesserungsbedarf orte, dann kritisiere der Kanzler de facto seine eigene Arbeit, sagte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz am Samstag. Die Gesundheitsbehörden würden streng nach Vorschrift arbeiten.

3 Postings

wolf_C
vor 4 Jahren

trotz warnung: trotz warnung zeigt sich deutlich wie es wirklich um ein europäisches sein bestellt ist: jeder fuzzystaat ist sich selbst der nächste, zuerst komme ich und dann zünd ich noch das haus des nachbarn an: was den experten der regierung da gelungen ist ist eine europäische form der sippenhaftung fern von sachlichen grundlagen: verantwortungsbewußt reisende und veranwortungsbewußte hoteliers büßen in sippenhafung für hauptsächlich nachtaffine jüngere mitmenschen, die noch dazu im -ischglderadria- weit im süden oder auch in pag abfeierten; die enge in der lienzer zwergergasse und ähnlichen strassen und die enge beim einkaufdonnerstag ist viel bedrückender und gefährlicher wie die ruhige weite auf halbleeren campings und lobbies der kvarner bucht plus inseln und den stränden istriens mit ihren eltern mit kindern; die wiener kennen sich einfach nit aus und übten als wenige sinnlose rache an vielen ...

 
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alpenelvis76
vor 4 Jahren

Eine Warnung ist auch kein Verbot.

 
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Cha447
vor 4 Jahren

Aha, ungefragt auf Kosten der Steuerzahler. Die Causa wird immer besser 🤬

 
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