Stadtgemeinde Lienz rüstet Notstromversorgung auf

Die Stadt Lienz hat um 40.000 Euro ein leistungsstarkes Notstromaggregat gekauft, das bei einem flächendeckenden Stromausfall die Handlungsfähigkeit der Stadtgemeinde und der Gemeindeeinsatzleitung absichern soll. Das Gerät ist mobil auf einem Anhänger montiert und kann deshalb flexibel dort eingesetzt werden, wo der Bedarf an Notstrom besonders akut ist.

Die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit hätten gezeigt, dass man durch schnelles Handeln effektiv größeren Schaden abwenden könne, betont Bürgermeisterin Elisabeth Blanik, die der Gemeindeeinsatzleitung vorsteht.

Die Arbeit von
dolomitenstadt.at unterstützen

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Krisenzeiten ist faktenorientierte und schnelle Information wichtig.
Wir arbeiten trotz Rückgang bei den Werbeeinnahmen mit großem Einsatz, um Sie bestmöglich – und kostenlos! – zu informieren.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit mit einem einmaligen Beitrag unterstützen möchten, haben Sie jetzt Gelegenheit dazu. Wir würden uns freuen!

Sie möchten dolomitenstadt.at unterstützen?

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren

2 Postings bisher
Stiller Gedanke

Bei einem mobilem Gerät sehe ich den großen Nachteil das einige Zeit vergeht bis das Gerät vor Ort und einsatzbereit ist. Zudem darf die regelmäßige Wartung nicht vergessen werden, bei dem Betrieb wo ich beschäftigt bin wird das Aggregat ein mal wöchentlich gestartet und alle Wartungen werden nach Wartungsplan erledigt. In der Stadt Lienz schätze ich die Gefahr für einen Stundenlangen Stromausfall als eher gering ein. Wenn überhaupt einmal der Strom ausfällt dann stellt sich die Frage ob nicht die Mitarbeiter der Tinetz schneller mit dem beheben der Störung sind, als die Mitarbeiter der Stadgemeinde Lienz das Aggregat in Betrieb nehmen können.

Spanidiga

👍 keine Frage....sowas braucht es....Vorsorge kann nie genug sein....