Elisabeth Blanik heute um 22.10 Uhr „Im Zentrum“

„Zwischen Lockdown und Lockerung – Was beschert uns Weihnachten?“ – Über diese Frage und die Maßnahmen der Regierung wird heute, Sonntag, 6. Dezember, um 22.10 Uhr auf ORF2 bei Claudia Reiterer „Im Zentrum“ diskutiert. Worauf stützt sich die Regierung bei der Festlegung der Regeln für einzelne Lebensbereiche? Wie kommen Länder und Gemeinden damit zurecht? Es diskutieren Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP), Manfred Haimbuchner (FPÖ), Christoph Wiederkehr (NEOS), Johannes Rauch (Die Grünen) und der Politikwissenschafter Peter Filzmaier. Die SPÖ wird durch die Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik vertreten.

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17 Postings bisher
DP

Macht doch nicht immer aus Allem was Schlimmes. Dieser Schnee zu dieser Jahreszeit ist weitaus normaler als alles ANDERE (wie z. B. Regen!) Ja, für manche mehr Aufwand-für andere weniger. Mehr auch nicht. Zusammengefasst: Corona ist eine Katastrophe - Schnee NICHT!

Majo

Jammern hin oder her, einem Osttiroler alles recht machen geht leider nicht, sonst wäre er kein Osttiroler !!! Ich finde Frau Blanik hat das echt super gemacht !!! Seht doch bitte auch einmal das positive, (außer Corona), nicht immer nur draufhauen, das bringt uns nicht weiter Leute !!! Bleibts gesund !!!

smile

Frau Bürgermeisterin Blanik hat das souverän gemacht und sie hat Osttirol ausgezeichnet vertreten - ist ja gar nicht lange her, da wurde im ORF die Österreichkarte noch ohne Osttriol gezeigt. Sie weiß wovon sie spricht und ist nicht so abgehoben wie unserer Bundesvertreter 🧡

Post_ler

Diese Wettersituation haben wir alle paar Jahren überstanden. Hätte sie gestern darüber berichtet, müsste man sagen: Thema verfehlt !!

Spanidiga

Also Rosen...viel Atem scheinst ja nicht zu haben....dieses Wochenende war ein Ereignis das bei uns immer wieder vorkommt...okay...schlimm wenn mal einige Leute eingeschneit sind...oder mal paar Stunden ohne Strom sind,90% derer die es betrifft sind meist darauf vorbereitet.Warum sollte da die Lienzer Bürgermeisterin weil gerade zufällig mal im ORF gleich ein Horror-Szenario darstellen? Wie üblich dauert es paar Tage und wir haben dann ja wirklich eine herrliche Winterlandschaft,auch wenn heuer leider wenige Touristen diese auch geniesen können.

    Ceterum censeo

    SIE hat es bis ins "Zentrum" geschafft. Super gestylt im Studio zu sitzen und locker von der "wunderbaren Winterlandschaft" zu berichten, war in dieser Form unangebracht. Ich habe mit einer eingeschneiten - Angst habenden - Familie gesprochen: Von Frau Blanik hörte ich kein Mitgefühl mit den vielen Menschen dort "in den Tälern". Die "Täldara" sind ja weit genug weg von der Stadt. Mein Kommentar hat nichts mit der roten Regentschaft in Lienz zu tun. Sich um die Bürger der Stadt zu kümmern, gehört wohl zu ihren ureigensten Aufgaben. Dafür muss man SIE nicht extra loben oder gar bejubeln.

Rosen

Es raubte mir fast den Atem, als Frau Blanik die Frage bzgl. Schneefälle in Osttirol beantwortete. .... Während Familien evakuiert werden mussten, Dörfer abgesperrt sind, Dialysepatienten uä. vorzeitig ins Krankenhaus gebracht werden mussten, um im Fall behandelt werden zu können, während Stromausfall und Lawinen die letzten zwei Tage ganz Osttirol in Anspannung versetzte, während ganze Täler nicht mehr erreichbar waren, während viele Menschen Stunden mit Sorge und auch Angst verbrachten ...... sitzt Frau Blanik in dem Aufnahmezimmer und spricht von "Winterwonderland-Romantik"! .... Ich frage mich, ist sie dort als verantwortungsvolle Bürgermeisterin oder als Vertreterin von der Osttirol Werbung (die schlechter nicht hätte sein können). Wie ignorant und weltfremd! Echt traurig! Ich spürte mein "Fremdschämen" vor dem TV...... und konnte den Rest der Sendung nicht mehr weiter verfolgen.

    Selfman

    alles gesagt... 100%ige Zustimmung!

    irina

    Ich hätte es nicht für gut befunden, Osttirol bei dieser Gelegenheit (es geht um Corona!) als - bemitleidenswertes? - Katastrophengebiet darzustellen. Ich sehe das eigentlich als Gratiswerbung und in einem hat sie recht: es ist wirklich wunderschön. PS: ich entschuldige mich bei jenen, die vom Schneefall schwer getroffen sind für meine Meinung und wünsche ihnen wirklich alles Gute!

      Ceterum censeo

      Die Gratiswerbung haben wir fast stündlich im Radio und FS. Hunderte Mitbürger konnten die Sendung gar nicht mitverfolgen. Sie waren - bedauernswerterweise - stromlos. Das wäre wichtig gewesen zu erwähnen.

    Omo

    Vielen PolitikerInnen fehlt das Gespür und der notwenige Weitblick, nicht nur lokal, sondern auch bundesweit, ja sogar weltweit. Das ist sehr schlimm!

    unholdenbank

    Eh klar, LAbg Kuenz hätte das viel besser gemacht. Er hätte gesagt, wir haben alles richtig gemacht und der Schneefall ist von den finsteren Mächten gekommen, die uns armen Osttirolern die Wintersaison vermiesen. Und die Grünen überhaupt, die haben uns nicht genug Schneepflüge geschickt. Und alles ist eine rote Verschwörung, die uns am Geschäfte machen hindert. (Ironie aus!)

    Ja,Ja der rote Stachel Lienzer Bürgermeisterin sitzt wahrlich tief im schwarzen Fleisch und heilt und heilt nicht aus.

      Rosen

      es geht weder um schwarz noch grün noch rot......es geht um die Haltung und die Empathie. Diese Selbstdarstellung von Frau Blanik als souverän zu beschreiben, ist nicht nachvollziehbar für mich.

      Chronos

      @unholdenbank, wir wissen alle, dass Sie ein sehr treuer Anhänger der roten Bürgermeisterin sind! Ich habe mich spätestens seit dem Grundstücks-Deal (-in Schwebe) von ihrer Politik verabschiedet.

      Die Ironie über Kuenz passt aber gut!

      senf

      @chronos, sieht du jetzt schwarz?

      Chronos

      Du solltest mich inzwischen kennen, lieber @senf! Ich bin stets Optimist! Ich kenn auch deine Ironie...

      Ceterum censeo

      Du hast wohl auf eine Gelegenheit gewartet, mal richtig - nach rechts - auszuteilen. Beschwere dich bei Frau "Genua", die uns wiedereinmal übermäßig (bei einem Genua-Tief nichts Neues) beglückt. Die starken Schneefälle sind eine gute Gelegenheit, von neuen Rekorden (Schneehöhen" zu berichten. Vor Jahren stoppte eine Riesenlawiene knapp oberhalb unseres Wohnhauses. Im Dachgebälk hat es gehörig geknistert. Alle im Haus hatten große Angst, dass es rumpelt. Aber: Alles geht vorbei. Hoffentlich ohne große Schäden an Leib und Leben, Hab und Gut.