Gottesdienste im Bezirk Hermagor eingeschränkt

Die Diözese Gurk verschärft im Bezirk Hermagor in Kärnten ihre Corona-Maßnahmen und beschränkt die Möglichkeit der Teilnahme an Gottesdiensten ab 9. bis vorerst 19. März: Den Pfarren bleibt es selbst überlassen, ob sie die Gottesdienste komplett aussetzen oder ob sie diese für maximal zehn Personen abhalten. Taufen, Hochzeiten und Begräbnisse finden – unter den bisherigen strengen Auflagen – weiterhin statt, wurde am Samstag auf Nachfrage betont. Die neuen Maßnahmen wurden vom diözesanen Corona-Krisenstab unter Leitung von Generalvikar Johann Sedlmaier in Abstimmung mit Diözesanbischof Josef Marketz beschlossen, hieß es in der Aussendung der Diözese.

Die Arbeit von
dolomitenstadt.at unterstützen

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Krisenzeiten ist faktenorientierte und schnelle Information wichtig.
Wir arbeiten trotz Rückgang bei den Werbeeinnahmen mit großem Einsatz, um Sie bestmöglich – und kostenlos! – zu informieren.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit mit einem einmaligen Beitrag unterstützen möchten, haben Sie jetzt Gelegenheit dazu. Wir würden uns freuen!

Sie möchten dolomitenstadt.at unterstützen?

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren

4 Postings bisher
karlheinz

Man muss kein "Betbruder" sein, aber eines ist schon klar, was wäre denn wenn es die Sonn- und kirchlichen Feiertage nicht geben würde ? Die ganze Woche würde eintönig verlaufen. Kirche ist auch Kultur, denn gibt es was Schöneres als eine Frohnleichnamsprozession mit Musik und sonstigen Vereinen ? Außerdem stelle ich an die Kirchengegner die Frage, wohin sie sich wenden bei Taufen, Hochzeiten oder Beerdigungen ? Auch findet ein Treffen mit Freunden meist Sonntags statt. Soviel ich beobachtet habe, ist halt an diesem Tag ein anderer Tagesablauf als sonst. Aber jedem das Seine !

Spanidiga

Was soll das gejammere wegen der Kirchensteuer ? einfach austreten aus diesen sinnlosen Verein. Glauben kann und soll man überall und nicht nur zum Schein in einer Kirche. Dort gehts den meisten sowieso nur ums gesehen werden.Wirkliche Kirchenanhänger würden auch Eintritt bezahlen,wie Kino-Theater usw. Brauch dann auch keine Zwangssteuer.

Neutral92

Wo bleibt in Zeiten wie diesen eigentlich die Hilfe der Kirche. Die Kirchensteuer ein wenig zu senken wäre schon ein Anfang. Beten kann ich im Keller auch da muss ich nirgends hin gehen und dafür bezahlen.

12345

Dass Kirchen in Zeiten wie diesen überhaupt offen haben dürfen ist ja schon mal die größte Frechheit. Von der allgemeinen Notwendigkeit von Gebäuden zur Ausübung einer Religion mal abgesehen.