Matrei und Sillian: Rotkreuz-Ortsstellen ziehen Bilanz

Freiwillige zeigten großes Engagement und wurden von Schnee und Corona gefordert.

Die freiwilligen MitarbeiterInnen der Rotkreuz Ortsstellen Matrei und Sillian haben im vergangenen Jahr insgesamt 28.400 Stunden freiwillig abgeleistet. Auf den Ortsversammlungen, die in diesem Jahr virtuell stattfanden, wurde trotz Corona neben der großen Dienstbereitschaft viel Positives aus dem Jahr 2020 berichtet.

So wurde die Ortsstelle in Matrei modernisiert und mit neuen Räumen ausgestattet. Die Rotkreuz-Mitarbeiter der Tauerngemeinde wickelten 2020 den Transport von Schutzmaterial zwischen Osttirol und Telfs ab, führten Antigen-Tests in den Teststraßen durch und standen als First Responder im schneereichen Winter im Einsatz. Im Schnitt wurde das Team in Matrei 7,6 Mal pro Tag alarmiert.

Rotkreuz-MitarbeiterInnen waren auch im Zuge von „Tirol testet“ im Einsatz und führten in Teststraßen Antigen-Tests durch. Foto: Rotes Kreuz Matrei

Auch die Crew in Sillian hielten die starken Schneefälle im Winter 2020 auf Trab. Insgesamt leisteten die Freiwilligen dort mehr als 16.000 Stunden ab. Das weitgehend virusfreie Zeitfenster im Sommer nutzten beide Ortsstellen für Schulungen, Kurse und Aktivitäten für die Jugendgruppen.

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