Zwei Osttirolerinnen siegten bei Jugendredewettbewerb

Alina Loipold und Natalie Hasslacher überzeugten beim Tiroler Landesfinale.

Insgesamt 25 junge Tiroler Redetalente stellten beim heurigen Landesfinale des 68. Tiroler Jugendredewettbewerbs ihr rhetorisches Können unter Beweis. Nun stehen die SiegerInnen fest. Pandemiebedingt fand das Finale erstmals digital statt, im vergangenen Jahr fiel der Wettbewerb wegen Corona komplett aus. Die LandessiegerInnen in den verschiedenen Kategorien und Schultypen vertreten Tirol beim Bundesfinale, das voraussichtlich von 31. Mai bis 1. Juni stattfindet. Ihre Feuertaufe bestanden die jungen Rhetoriktalente bereits bei den digitalen Vorausscheidungen.

Aus Osttiroler Sicht war das Finale ein voller Erfolg. Zwei Redetalente aus dem Bezirk Lienz siegten in ihren Kategorien. Alina Loipold (AusbildungsFit Lienz) überzeugte im Bereich „Klassische Rede Berufsschulen“, Natalie Hasslacher vom BORG Lienz überzeugte als „neues Sprachrohr“. Auch Silvana Schraffl von der Mittelschule Sillian stellte ihr Talent unter Beweis und landete in der Kategorie der achten Schulstufe auf dem dritten Platz. Anna Köll (BORG Lienz) landete bei den Rednern der höheren Schulen auf Rang drei. Alina Loipolds siegreiche Rede gibt es hier zum Nachhören:

Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sprach allen TeilnehmerInnen „ein großes Lob und meinen Respekt für ihr Engagement und ihre spannenden Beiträge zu gesellschaftlich kontroversen Themen aus. Der Jugendredewettbewerb ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein großer Gewinn, auch für ihre persönliche Entwicklung. Wer seine Anliegen rhetorisch überzeugend darstellen kann, ist klar im Vorteil – sei es für die weitere Ausbildung, den zukünftigen Berufsweg oder generell im zwischenmenschlichen Kontakt.“

Den SiegerInnen wünscht die Jugendlandesrätin alles Gute für das kommende Bundesfinale. Dass Tirol eine Rhetorik-Hochburg ist, würden die insgesamt 20 Stockerlplätze bei den letzten Bundesbewerben in den Jahren 2015 bis 2019 beweisen.

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