Osttiroler wird Opfer von Internetbetrug

Ein 41-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Lienz stieß über das Internet auf eine Online-Handelsplattform zur Anlegung von Bargeld. Nach einer zweimonatigen Testung mit einem virtuellen Konto ohne jeglichen Einsatz von Bargeld, zahlte der Österreicher in der Zeit zwischen dem 26.04. und dem 07.05.2021 mehrmals Kryptowährung auf die Trading-Plattform ein. Offensichtlich wurden dabei sämtliche Überweisungen von unbekannten Tätern auf eine Kryptobörse übermittelt. Laut Auskunft der angeblichen Traderin sei das Geld nie angekommen und von unbekannten Hackern gestohlen worden. Dadurch entstand dem 41-Jährigen ein Schaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich.

Die Arbeit von
dolomitenstadt.at unterstützen

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Krisenzeiten ist faktenorientierte und schnelle Information wichtig.
Wir arbeiten trotz Rückgang bei den Werbeeinnahmen mit großem Einsatz, um Sie bestmöglich – und kostenlos! – zu informieren.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit mit einem einmaligen Beitrag unterstützen möchten, haben Sie jetzt Gelegenheit dazu. Wir würden uns freuen!

Sie möchten dolomitenstadt.at unterstützen?