Karin Ibovnik folgt Piock als Innos-Geschäftsführerin

Der Südtiroler Manager übergibt an eine Kärntnerin mit Start-up-Erfahrung.

Karin Ibovnik, ehemalige Geschäftsführerin des Kärntner Gründerzentrums build! und seit 2020 selbstständige Unternehmensberaterin übernimmt im August von Richard Piock die Geschäftsführung der Osttiroler Innos GmbH, die 2016 gegründet wurde, um den Standort wirtschaftlich aufzuwerten. Hauptgesellschafter der Innos sind das Land Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol und die Osttiroler Investment GmbH, beteiligt sind auch Banken und Leitbetriebe der Region. Ibovnik wurde von einer Findungskommission aus einer Reihe von Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt. 

Richard Piocks Ruf als profunder Industrie-Manager wurde im Bezirk durch seine Rolle als langjähriger Durst-Geschäftsführer definiert. Die Innos leitete der Südtiroler unentgeltlich. Seit der Gründung ist das Team dieser Beratungseinrichtung ständig gewachsen und erhält nun eine Geschäftsführerin, die einige Erfahrung vor allem auf dem Sektor mitbringt, der auch ihrem Vorgänger immer besonders am Herzen lag: der Begleitung von Unternehmensgründungen.

„Engagierte Personen, Start-ups und Unternehmen zu helfen und sie zu begleiten, bereitet mir eine besondere Freude“, bestätigt Ibovnik. „Die Innos GmbH unterstützt innovative Vorhaben und setzt Impulse, um die Region weiter zu stärken. Richard Piock hat in den letzten Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet, auf dieser möchte ich gerne aufbauen. Basierend auf meinen Erfahrungen und in Kooperation mit den GesellschafterInnen werde ich neue Akzente setzen, um die Attraktivität und Sichtbarkeit der Region weiter zu steigern.“

Karin Ibovnik übernimmt ab August von Richard Piock die Geschäftsführung der Innos GmbH. Foto: Innos GmbH

3 Postings

Simplon

Von der hervorragenden Arbeit habe ich nichts bemerkt und bin froh, dass die INNOS endlich eine neue Geschäftsführung bekommt.

 
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    phob

    Dem kann ich nur zustimmen.

     
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gemeiner Waldkauz

Gratulation! Die Hoffnung auf einen ordentliches Wilkommensschild an den Grenzen Osttirols wird grösser! Diese einzigartige Region muss hervorgehoben werden - auch mit mehr Strassenhinweistafeln! Die Kärntner schaffen es ja auch!

 
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