Sommer der Extreme: Bilder einer weltweiten Krise

Das Wasser kommt. Der Wald brennt. Das Eis schmilzt. Was können wir tun?

Wenn die Natur mit brachialer Gewalt in unser Leben eindringt folgt auf Entsetzen und Fassungslosigkeit sehr schnell die Frage: „Was können wir tun, um uns zu schützen?“ Die meisten Medien baten in den vergangenen Tagen den Leiter der Abteilung Klimaforschung an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Marc Olefs, um eine Antwort.

Man könne die Gefahr „an zwei Fronten abarbeiten“, sagte der Experte in der ZiB2. Maßnahmen wie mobiler Hochwasserschutz und Retentionsbecken seien Symptombekämpfung, gegen die Ursachen helfe nur „konsequenter und drastischer Klimaschutz“. Olefs rechnete vor, dass warme Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann, und zwar um sieben Prozent pro Grad. So erklären sich die Sturzbäche, die sich immer häufiger aus den Wolken ergießen, zuletzt in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Österreich mit verheerenden, leider auch tödlichen Folgen.

Journalistisch arbeitet ein 25-köpfiges Team der RiffReporter an diesem Thema und publiziert eine wissenschaftlich fundierte Serie unter dem Titel „Countdown Natur“, die man als Lesestoff allen ans Herz legen kann, die Natur- und Klimaschutz ernst nehmen und nach fundierten Antworten auf die drängendsten Fragen zum Erhalt unserer Lebensumwelt – und Lebensqualität suchen.

Wie dramatisch die Lage bereits ist, zeigt eine Bildstrecke, die RiffReporter Christian Schwägerl zusammengestellt hat. Es sind die drastischen Bilder eines Sommers der Extreme.

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12 Postings bisher
bb

Was schneller greift als nationale und globale Klimaschutzmaßnahmen, was man in Tirol und Osttirol recht selbständig und zeitnah machen kann, ist, sich um unsere Flüsse und Bäche mit einem weiteren geistigen Horizont zu kümmern als bisher. Wenn bei Starkregen aus steilen Rinnen Muren kommen, kann man außer verbauen wohl nicht viel machen. Aber was ist mit den großen Zubringerbächen von Isel und Drau? Mir fällt als Beispiel grad der Tauernbach oberhalb vom Innergschlöß ein, oder der Ködnitzbach hinter dem Lucker Haus. Die hatten mal breite Flussbette, wo sie mäandrierend geflossen sind, wo sie sich ausbreiten konnten bei Bedarf. Jetzt sind sie traurige Kanäle, werden im weiter flussauf eingedämmt. Man braucht kein Studium um zu verstehen, dass bei Starkregen das Wasser ungebremst ins Tal schießt. Das muss dann alles durch Massnahmen weiter unten, v. a. an der Isel, aufgefangen werden. Die angrenzenden Felder und Almhütten oder die Liftstation zur Prager Hütte sind geschützt - aber das Problem wird nach flussab ins dichter besiedelte Land verlagert. Die Isel-Aufweitungen sind ein erster Schritt - aber ob das genug wäre bei einem Regenereignis wie in Deutschland küzlich? Auen vertrockenen, weil der Fluss so tief eingeschnitten ist, dass sie kaum mehr geflutet werden. Da kann man was tun. Und wo könnte man die Auwaldfläche vergrößern? Und ist es wirklich schlau, am Talgrund in Mittewald, der eigentlich Flussbett der Drau ist, ein neues Gewerbegebiet anzulegen statt einer großzügigen Aufweitung? Beim letzten Hochwasser hier sind wir glimpflich davon gekommen - aber beim nächsten? Ich bin seit Jahrzehnten in Friaul unterwegs und freue mich jedes Jahr, dass der Tagliamento und andere Alpenflüsse ihre breiten Flussbette bahalten durften, obwohl sie die meiste Zeit wenig Wasser führen und es dort sicher auch Begehrlichkeiten nach diesen Flächen gibt. Alle paar Jahrzehnte kommt das große Hochwasser, ich kenne die Erzählungen meines Mannes von einem solchen. Dann ist man heilfroh über diese "ungenützten" Flächen, das ist der beste Hochwasserschutz für die Ortschaften stromab. Und in der Zwischenzeit sind das wunderbare Naherholungsgebiete und Rückzugsorte für seltenen Pflanzen, Vögel und Insekten. Zuerst werden die Flüsse mit Förderungen verbaut und dann die Folgeschäden wieder mit dem Geld der Allgemeinheit abgegolten. Mann könnte sich leicht Bach für Bach in Osttirol auschauen und mit kleinen Schritten beginnen. Da gibt es Leute, die das gelernt haben. Man wird auch nicht drum herum kommen, immer wieder das Interesse der gesamten Bevölkerung über das einzelner Landwirte stellen. Es gibt in Osttirol viele Ortschaften in Flussnähe - so wie in den Katastrophengebieten in D. Wie viel politischer Wille ist da vorhanden?

dolo1871

Diese Zählung kann man auch im Lienzer Talboden machen. Das sind dann Bilder der ungebremsten Bodenversiegelung, in der Peggetz, in der Debant, in Dölsach usw usf Wir haben für die Hochwasserkatastrophen 1965 und 1966 nicht einmal einen Klimawandel gebraucht (die Hochwassermarken an vielen Gebäuden sprechen ja eine klare Sprache) - allerdings gab es damals vielmehr wasseraufnehmende Freifläche, der Oktober 2018 hat uns schon einen Vorgeschmack gegeben, wie es bald öfter sein wird . Der Hochwasserschutz muss im Bezirk einen Zahn zulegen, Retentionsräume schaffen, denn die Felder werden ja sonst auch nur zu Golfplätzen und damit ökologischer Brache (gut, wasser kann ordentlich versickern, sonst ist es nur rasen). Die Dämme sind jetzt teils 50 Jahre alt, da muss also auch etwas passieren.

frin

Vielleicht bin ich zu kritisch, zu schwarzmalerisch, aber egal wie man es sehen möchte, dass Klima geht seinen Weg und wartet nicht auf uns. Je schneller politisch und auch jeder einzelne Bürger versucht hier etwas zu unternehmen, desto besser können wir im hohen Alter bzw. auch unsere Kinder in der Zukunft weiterleben. Ich habe es auf meinem Balkon gerade 35° im Schatten, ich kann dort nicht mehr sein, ich will keine 40° und mehr im Sommer als den neuen Standard. Ich musste letztes Jahr fast jeden Tag Massen an Schnee schöpfen, ich möchte das nicht zum neuen Standard haben. Hochwasser, Muren usw. ich glaube niemand möchte das. Vielleicht irre ich mich, aber ich habe das Gefühl das vor allem politisch sich nur sehr langsam etwas bewegt, da man Angst hat seinen Job zu verlieren. Angst nicht mehr gewählt zu werden, Angst das die Partei keine Spenden mehr bekommt. Irgendwo verstehe ich das, aber habe ich dann nicht den falschen Beruf? In der Privatwirtschaft das selbe Spiel, jeder möchte mehr und mehr, nach Außen transportiert man die Nachhaltigkeitsmessage wie jetzt immer stärker z.B. auch Amazon und auf der anderen Seite bekommt man das ganze logistische System aufgrund des zu komplex gewordenen Kreislaufs nicht mehr in den Griff. Eine Bestellung und eine Lieferung mit 4 Paketen an 2 unterschiedlichen Tagen, ist das nachhaltig?, genauso der Konsument, einfach und schnell, klick, klick - oje die Hose ist zu kurz, habe zu ungenau gelesen, egal ich retourniere bzw. ich bestelle gleich mal 5 verschiedene Hosen eine wird schon passen. Eine kommt von Hamburg nach München ins Zentrallager, eine von Berlin, eine war in München lagernd und 2 kommen von Frankfurt nach München und von dort weiter nach AT. Die Hosen billigst in Fernost hergestellt, haben jetzt jegliche Marge verloren, sodass das Produkt nur mehr zerstört werden kann. Aber ja, lass uns in den Weltall fliegen, zumindest ist es unser Ziel in 20 Jahren CO2 neutral zu sein, bitte befeuert dazu jetzt alle Kanäle, wir sind grün, wir sind grün...

frin

Ich finde es betäubend zu erleben, wie man als kleiner Bürger bei den großen Themen zugucken muss. Es hat alles 2 Seiten, aber im Grunde dürfte es jetzt nur mehr eine geben - Klimaschutz, auf Kosten aller, um die Zukunft zu schützen. Guckt man sich die neuesten Modelle an, besteht große Gefahr, dass die 1,5° bereits in 10 Jahren erreicht sind. Die meisten von uns, noch mitten im Leben können dann nicht mehr vor die Türe da wir im Sommer zu viele Hitzetage haben und im Winter zu viel Schnee da ist usw. Die Politik betrachtet mehrere Seiten, auf den ersten Blick vernünftig, auf den zweiten Blick wartet das Klima nicht. Das Klima wartet nicht bis jeder einen Job im nachhaltigen Bereich hat, sodass der andere dicht gemacht werden kann. Die Politik setzt Ziele welche erst in 20-30 Jahre erreicht werden sollen und auf der anderen Seite merkt man schon heute was das Klima immer öfter anrichtet und das die Konsequenzen immer teurer werden. Der gesamte Kreislauf ist gestört und die Störung beschleunigt sich von selbst immer weiter und anstatt das bereits heute striktere Maßnahmen, auch kleine viel stärker gesetzt werden wird zum Teil noch das Gegenteil gemacht, da die meisten, nicht nur die Politiker, zu bequem sind - man möchte das bisherige Leben nicht verändern. Kleinigkeiten in Lienz sind z.B. die Müllberge, wieso sind die Bürger unfähig zu sortieren? und wieso die Politik nicht dazu geneigt dem einen Riegel vorzuschieben indem z.B. die großen Restmülltonnen entfernt werden. In Osttirol gibt es einige Gemeinden wo man "kleine" Restmüllsäcke relativ teuer kaufen muss und nur diese können entsorgt werden, Sammelstellen werden dann mit dem Bonus der Einnahmen mit Video überwacht etc. schon alleine diese kleine Maßnahme führt dazu das besser sortiert werden muss bzw. besser eingekauft wird. Wieso wird in Lienz immer mehr gebaut und zubetoniert, obwohl die Einwohnerzahlen seit Jahrzehnten konstant sind? Wieso können Singles alleine in rießigen Häusern wohnen, muss heute wirklich jeder ein Haus bauen bzw. muss wirklich jeder in eine neue Wohnung, obwohl es in den Randgebieten von Lienz viele freie Wohnungen gibt? Wieso unternimmt Lienz nicht aktiv etwas gegen ausländische Immobilienunternehmen, welche hier Wohnungen und Häuser leer warm halten, sodass trotz freier Wohnungen / Häuser gebaut werden muss. Wieso dauert es so lange, dass Flugs praktikabel ist? - was bringt es mir von A nach B zu fahren, wenn ich danach wieder zurück nach A muss, wieso kann ich das Auto nicht an B zurückgeben? Lediglich ein paar Beispiele welche mir eingefallen sind, hier bei uns kann man bestimmt viel mehr und mit politischem Willen auch schneller umsetzen. Es ist vollkommen egal wo man hinblickt, die Auswirkungen werden immer schneller und schlimmer. Die Meere nehmen ca. 1/3 CO2 auf, aber nur mithilfe von Algen, da der CO2 Ausstoß aber nicht abnimmt, ganz im Gegenteil zunimmt werden die Meere immer saurer. Seit der Industrialisierung sprechen wir hier von einem ~30% Anstieg des Säuregehalts, was dazu führt, dass immer weniger Algen überleben (und nicht nur Algen, das ganze Ökosystem im Wasser..) und dazu führt, dass das Meer immer weniger Co2 aufnimmt -> Temperaturen steigen schneller wie angenommen -> Eis schmilzt schneller -> mehr dunkle Flächen -> noch schneller Temperaturanstieg -> Jetstream kommt immer mehr aus dem Gleichgewicht was jetzt unter anderem dazu führt das immer mehr wärmere Luft hier zu uns kommt wodurch immer mehr Regen kommen wird und im Winter dazu führt, dass immer mehr kältere Luft kommen wird, was generell dazu führen wird, dass die Industrie es immer schwieriger haben wird und alles immer teurer wird. Holzpreise aufgrund der Schadholzproblematik, aufgrund der Wetterkatastrophen, Grundnahrungsmittel - Versorgungsprobleme aufgrund vermehrter Hitzetage, aufgrund von Insektensterben - spontan Biene?, die fühlt sich bestimmt sehr wohl wenn sie förmlich in der Luft gebraten wird uvw.

wolf_c

... jetzt können die politiker nicht mehr wegschauen, wenigstens in deutschland nicht. sogar Söder wird zum klimaaktivisten um mehr stimmen zu bekommen. in der tat tut er aber nichts, wie zb beim ausbau des flughafens ... und im drautal und bei den einheimischen bürgermeistern und gemeinderäten werden katastrophen apps preferiert, das wars dann: in wirklichkeit bauen sie neue! große!! autostrassen durch die täler, ein interessantes konzept, mit mehr!! auto- und LKWverkehr die klimakrise auszubremsen; aber wahrscheinlich denken sie, dass das wasser über den asphalt besser und schneller abrinnt, und dies hoffentlich zum nachbarn, damit man mit den eigenen wählern keinen streß kriegt; und wir bürger bestehen auf parkplätzen, und sei es bei jeder pipifatz wohnsiedlung, am liebsten würden wir mit dem auto bis vors bett und ins klo fahren, 200m oder 300m zu fuß gehen ist nur etwas für den pöbel, mein angeberSUV ist mir heilig ...

    bb

    Ja, ich bin neugierig, ob die österreichische / tiroler Politik aus den Ereignissen in D was lernt oder ob die Katastrophe immer erst vor Ort passieren muss...

Gertrude

Dazu ein sehr hörenswerter Podcast vom FALTER mit dem Titel:

Warum Konsumverzicht das Klima nicht rettet#562

Der Titel klingt verwirrend, erklärt sich aber im Beitrag von selbst.

    wolf_c

    in der verantwortung ist der gesetzgeber: zB eine flughafen verhandlung auf grund von gesetzen aus den 50er jahren des letzten jahrhunderts zu führen ist schlicht und ergreifend gemeingefährlich; das gleiche gilt für strassenbau, wohnbau- industrie-anlagen-gewerbebau, vom tiefbau und den bevorzugten naturzerstörern gar nicht zu reden; die baulobby soll sich bitte von der goldenen zeit verabschieden und den kanzler zurückpfeifen, zsammt seinen betonschädeln und -bauern; die greta hat für die welt mehr getan wie die meisten gewählten volksvertreter hier, und wenn jetzt endlich einmal eine gescheite ministerin den volkswirtschaftlichen wahnsinn evaluiert(!) schreien die gestrigen 'weltuntergang' - gehts noch?? und in lienz ist es genau der gleiche kaas: chance um chance wird vergeben, namhafte experten nicht einmal ignoriert, die richtung stimmt ja und wir machen alles richtig ... die falsche fährte ist eben endlos

Bergtirol1

Das Resultat hat sich der Mensch selbst geschaffen - - schneller, höher, weiter!! Und gelernt hat man aus Fehlern meist noch nie!! Wenn einer von uns zu fuss zur Arbeit geht und denkt, ja das mach ich für unser Klima, und auf der anderen Seite der Erde sich Milliardäre "aus Kindheitstraueme" einen Flug ins All gönnen, tja dann bleibt die relation vom Fußgänger ein Witz!! Alle von uns wollen eine gesunde und gute Luft zum atmen - - nur was wir dafür tun - - ist oft eine Farce... Unterm Strich gesehen sind "wir" nur Gast auf der Erde - - und wie wir uns alle(auch ich) auf der Welt als Gast benehmen sollte sich jeder vor seinem eigenen Spiegelbild selbst beantworten 👍👍

Palindrom

https://amp2.handelsblatt.com/technik/digitale-revolution-geo-engineering-wenn-menschen-mit-technik-das-klima-manipulieren/25822756.html

isnitwahr

es ist nicht nur der Sommer heuer extrem, besonders bei uns war es auch der Winter, doch das ist mehr oder weniger schon wieder vergessen oder wird als nicht so tragisch empfunden, weil ja keiner zu Schaden gekommen ist. Dem überwiegenden Teil von uns, und da nehme ich mich gar nicht aus, sind die eigenen kleinen Befindlichkeiten viel wichtiger als das große Ganze, warum auchverzichten. Ebenso den Politikern, die bezahlt von den Lobbyisten nur allzu gerne wegschaun und sich lieber die Taschen füllen für die kurze Zeit, an der sie an der Macht sitzen. Die Multikonzerne, die über die Ressoucen des Planeten herfallen und diese so lange ausbeuten, bis nichts mehr da ist, ein Verhalten schlimmer noch als jedes Virus. Seit die Menschheit in die Natur eingreift, gehs mit dieser wundervollen blauen Kugel steil bergab, und wir bezeichnen uns als Krone der Schöpfung. Unsere Nachfahrenwerden uns verteufeln.

    so ist es vielleicht

    Muss Dir "leider" recht geben, zu 100%! Aber....wir werden uns selbst noch verteufeln, denn solange wird es nimmer dauern, wenn 2030 schon alles unumkehrbar wird, wenn nicht sofort gehandelt wird!!!!! 🧐 Aber davon sind wir meilenweit entfernt. Es wird auf Teufel komm raus weiter umgewidmet und der Boden versiegelt, jeder km mit dem KFZ zurück gelegt, geflogen sobald wieder möglich, Kreuzfahrten gebucht, massenweise Pakete bestellt, die zu 2/3 bewusst wieder retour gesendet werden, es werden Urwälder vernichtet, Meere verseucht, weiterhin Kohle- und Atomkraftwerke geplant und gebaut, Lebensmittel kreuz und quer über die Erde verteilt, und, und, und....... Es wird sich nimmer ausgehen, es ist nur noch die Frage, wann es mit der Apokalypse endgültig losgeht.....aber dann ist endgültig "Schluss mit Lustig".... 😬🥺