Als Werber werden Mitarbeiter der Firma HSP Fundraising eingesetzt. Diese werden in Rotkreuz-Uniform unterwegs sein und können sich ausweisen. Foto: RK Osttirol

Als Werber werden Mitarbeiter der Firma HSP Fundraising eingesetzt. Diese werden in Rotkreuz-Uniform unterwegs sein und können sich ausweisen. Foto: RK Osttirol

Rotes Kreuz wirbt um unterstützende Mitglieder

Rettungsdienst wird vom Land finanziert, andere Angebote muss das Rote Kreuz selbst stemmen.

Das Rote Kreuz Osttirol startete in dieser Woche eine Werbeaktion für unterstützende Mitglieder und macht darauf aufmerksam, dass in den Sommermonaten als Rotkreuz-Werber bekleidete und ausgewiesene Personen in den Osttiroler Haushalten vorsprechen werden, um die Bevölkerung von der Sinnhaftigkeit einer unterstützenden Mitgliedschaft beim Roten Kreuz zu überzeugen.

Was passiert mit den Spenden?

Der Rettungsdienst wird in Kooperation über die Rotes Kreuz Tirol gemeinnützige Rettungsdienst-GmbH geregelt und vom Land Tirol finanziert, für den regionalen Aufgabenbereich muss das Rote Kreuz allerdings selbst aufkommen. Darunter fällt unter anderem die Ausbildung von Mitarbeiter:innen, die Jugendarbeit und Erste-Hilfe-Kurse, vielfältige Angebote der Gesundheits- und Sozialen Dienste (Besuchsdienst, Essen auf Rädern, „Die Tafel“ u.a.) sowie Katastrophenhilfe und weitere freiwillig besetzte Aufgaben – beispielsweise die „First Responder“ als unmittelbare Helfer in der Nachbarschaft, welche besser ausgestattet werden sollen. Auch in besonderen Notfällen versucht das Rote Kreuz finanzielle Mittel durch die Soforthilfe bereitzustellen oder organisiert Wunschtraumfahrten – die Erfüllung des „letzten Wunsches“.

Karl Popeller und Leo Gomig konnten als prominente unterstützende Mitglieder gewonnen werden. V.l.: Karl Poppeller, Leo Gomig, Stephan Hofmann (Geschäftsführer Rotes Kreuz Osttirol) und Egon Kleinlercher (Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Osttirol). Foto: RK Osttirol

Das Rote Kreuz weist darauf hin, dass man auch persönlich von der Spende profitiere: „Wir sind seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner für die Menschen in unserem Bezirk. Tag und Nacht sind unsere Einsatzkräfte im Notfall für Sie da.“ Den unterstützenden Mitgliedern wird garantiert, dass die Osttiroler Mitgliedsbeiträge ausschließlich in der Region Verwendung finden.

Das Rote Kreuz bittet um Verständnis, dass aus Sicherheitsgründen kein Bargeld entgegengenommen wird. Stattdessen werden Verträge in Kombination mit Daueraufträgen bzw. Sepa-Lastschriften unterzeichnet.

Als prominente Vertreter konnten Karl Poppeller (Vorstand der Felbertauernstraße AG und Bgm. von Ainet) und Leo Gomig (Volksbank-Gründer und Obmann Curatorium pro Agunto) als unterstützende Mitglieder des Roten Kreuzes gewonnen werden. Sie unterzeichneten direkt vor Ort die ersten Verträge.

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29 Postings bisher
Lienzsued

Also einige meinungen sind hier schon ein wahnsinn... Es ist schon mal so dass es beim rettungsdienst keine fixen pausenzeiten gibt... Diese werden den rettungskräften je nach einsätzen durchgegeben... Und wenn dann halt mal drei wagen zugleich pause haben wird es wohl besser sein man parkt da wo man sich schnell was kauft und dann gehts ja eh weiter...oder ist wer der meinung dass man diese fahrzeuge leicht parken kann in der stadt...

Das nächste ist was einige vielleicht nicht verstehen, dass diese einsatzkräfte meist freiwillige helfer sind und dadurch nicht einen cent bekommen... egal ob tag oder nachtschicht... Jeder der glaubt, dass spenden für das rote kreuz nicht in ordnung sind können sich ja gerne mal bewerben und unentgeltlich ein paar nachtschichten einlegen...

ich bin der meinung dass wir froh sein sollten, dass es so viele freiwillige und auch hauptberufliche gibt die diesen harten job übernehmen...

Und spätestens wenn man selbst einmal in die situation kommt dass es die helfer braucht werden auch diese leute anders drüber denken...

isnitwahr

So meine Herr- und Damenschaften, es geht euch ehrlich gesagt einen Sch...Dreck an, wer bei der Rettung sich was, wann, wo und womit kauft. Wie hier nur mehr jeder gegen jeden schimpft und zwar bei absolut allen Themen, wird langsam wieder unerträglich. Wenn Leute offenbar nichts anderes zu tun haben als andere zu beobachten, was sie den ganzen Tag so machen, dann sollten sie sich echt was suchen, was sie ausfüllt, armselig so ein Leben, wo man nur aus Negativem Kraft schöpft. Und ganz nebenei, wenn ein RK Mitarbeiter agressiv wirbt, einen Dauerauftrag zu unterschreiben, dann muss man schon mannsgenug sein, den Namen einzufordern und sich dann direkt bei der Bezirksstelle zu beschwerden. Demnächst werdet ihr euch wohl auch noch darüber aufregen, dass ein Krankenhausmitarbeiter sich beim Standl was kauft oder ein Mitarbeiter im Gastrobereich eine rauchen geht, wo man doch selber schon 5 Minuten am Tisch sitzt und noch immer keiner gekommen ist, um nach einem der G's zu fragen. Einige machen echt vor gar nichts mehr Halt, wiederlich!

bobbilein

finde es echt arg, wie hier mit den rot kreuzlern ins gericht gegangen wird, weil sie eine jause kaufen! da geht es im bericht um spenden sammeln/mitglieder werben, u. dann schießen sich die leut' drauf ein, wie, wo u. wie lange sie ihre pausen verbringen ein? echt jetzt? und wie immer die "experten" oder "expertinnen" am start - man solle doch mit dem fahrrad jause holen usw.

dem oder der @rebuh würde ich empfehlen, sich endlich ein hobby zu suchen, anstatt am parkplatz m-preis die rettungsautos zu zählen!

käme nie auf die idee, dies in irgendeiner art u. weise zu verurteilen. ich frage mich, wie sich die mitarbeiter_innen vom roten kreuz wohl fühlen, wenn sie die kommentare hier lesen?

ich schäme mich für die reaktionen hier.

Meckerle

Habe keine guten Erfahrungen mit einer Rotkreuz - Werberin gemacht - ich bin schockiert wie agressiv sie meinen Vater genötigt hat den Dauerauftrag zu unschreiben . Das gleiche ist mir mit den Clowndoctors passiert - ein klares "Nein Danke" wird nicht akzeptiert . Ich spende übers Jahr verschiedenen Organisationen - aber nach meinem Ermessen und ganz freiwillig . Ich werde nie mehr einen Spenden -Dauerauftrag unterschreiben - da kommst du auch nicht mehr so leicht heraus.

    bobbilein

    dann bitte beschwerde bei der organisation selbst bzw. rückmeldung geben!

    FirstConsul

    Oder Anzeige erstatten wegen Hausfriedensbruch.

Ceterum censeo

Das mit dem "Jausenholen" ist mir auch schon aufgefallen. Lässt sich aber abstellen, wenn einer - mit einem Dienstradl - zum nahen Sparmarkt fährt und seine KollegenInnen versorgt. Ich ordne dieses Thema unter Gedankenlosigkeit ein. Das Rote Kreuz zu unterstützen ist kein "außegschmissenes Geld". Ich weiß was dort, besonders an Jugendarbeit, geleistet wird. Und die Freiwilligen, die seit Jahren dort Dienste versehen, möchte ich explizit erwähnen. Auswärtige Rot-Kreuz-Werber sollen bitte nicht so agressiv auftreten, wie jene vom Samariterbund. Meine Spende hat das RK schon seit Jahren, per Sepa-LS. Der kleine Beitrag tur mir nicht weh, ist aber gut investiert.

    Dreieck

    Woher kommt denn diese absurde Idee, dass die Rettung extra zum Jausekaufen mit dem Auto aus der Wache fährt? Das passiert in den seltensten Fällen. Bekanntlich übernimmt das RK auch den Krankentransport, weswegen die meisten Autos sowieso ganztätig unterwegs sind und dann gegen Mittag irgendwo anhalten, um sich etwas mitzunehmen. Wenn dann einmal mehrere gleichzeitig beim Fischwirt-Mpreis stehen liegt das eher daran, dass dieses Geschäft am Weg zurück zum Stützpunkt liegt.

    bobbilein

    alleine die ausdrücke "lässt sich aber abstellen" u. "gedankenlosigkeit", wenn es darum geht, auf welchen weg sich die rot-kreuz-mitarbeiter_innen etwas zu essen zu holen.

    ich werde richtig grantig, unglaublich! manche gedankengänge sollten den leser_innen hier einfach erspart bleiben.

Dreieck

Ich wüsste schon gern, was es den Herrn @rebuh angeht, wo und wann Rotkreuz-Mitarbeiter ihre Mittagspause verbringen... Ein Sanitäter kann nicht wie eine Bürokraft oder ein Hackler am Bau um 12 alles stehen und liegen lassen, sondern muss im Ernstfall jederzeit einsatzbereit sein - weswegen die Dienststelle entweder im Dienstfahrzeug zu verlassen ist oder gar nicht. "RK101, bitte mit Sondersignal in die Kärntnerstraße, reanimationspflichtiger Patient - Leitstelle, das geht jetzt nicht! Mein Kollege ist gerade mit dem Radl zum Spar Wurstsemmeln kaufen gefahren, weil im Internet schreiben die üblichen Experten wir sollen nicht mit den protzigen Rettungsautos 'unnötig' herumfahren!" 😂

Die Feststellung, dass es Osttiroler Vereine gibt, die dringender Geld benötigen als das RK teile ich jedoch. Und Angst, dass ihn die Rettung im Falle nicht holt braucht er als Nichtspender auch nicht zu haben, denn den Rettungsdienst bezahlt er sich selbst über seine SV-Beiträge... Damit haben diese Spenden rein gar nichts zu tun.

    rebuh

    ja, man kann auch mit einem "protzigem rettungsauto" zum wurstsemmelkaufen fahren, gestern waren es gleich drei, die zur selben zeit am M- preis parkplatz standen! und einem reanimationspflichtigem patienten wünsch ich was besseres als das plötzlich 2 zivis vor ihm stehn! ganz nebenbei, ein red bull, wurstbrot und banane kann man ganz einfach schon zum dienst mitbringen, einen kühlschrank werden sie dort schon haben. und gar soooo viele notfälle gibts auch wieder nicht. eine überstellung vom krankenhaus nach hause zählt ganz sicher nicht dazu, da spielt eine halbe stunde sicher keine rolle. ich weiss das es z.b. dialysepatienten gibt die sich aufregen wenn die rettung nach der behandlung nicht schon wartet. der umstand das mit ebendiesen innerhalb weniger minuten in die selbe richtung, z.b. oberland mit mehren fahrzeugen gefahren wird , entweder weil man nicht bereit ist 20 minuten auf den nächsten patienten zu warten, oder doch weil die leitstelle doch der meinung ist mit 2 oder 3 fahrten klingelt die kasse eben 2 o. 3 mal. PS: und zeigen sie mir das "alte mutterl" das nein sagen kann wenn da 2 geschulte so einer keilertruppe in rot kreuz uniform vor der tür steht und ordentlich auf die tränendrüse drücken, ob die sich diese spende wirklich leisten kann wie ein gomig oder poppeller zieh ich mal schwer in zweifel! vermutlich spendet diese im verhältniss eh wesentlch mehr als diese herrn!

      FirstConsul

      Ja absolute Frechheit dass die Jause kaufen müssen wenn die zum Teil nicht einmal etwas verdienen. Sollte normalerweise eine Kantine geben bei der man für einen Minimalbetrag etwas essen kann bzw. die Freiwilligen komplett gratis. Ob das Krankenhaus da nicht eine Portion einfach mitkochen kann?

      Erich

      rebuh bitte einmal recherchieren woooo die fahrzeuge herkommen von der dienststelle oder zur fahrt in die dienststelle wo man kurz eine jause auf den heimweg mitnehmen kannnnnn !!!!!!!!!!! lg

      roli72

      Da ist aber einer oder eine sehr gut informiert.....

      senf

      so ganz von der hand zu weisen sind @rebus argumente nicht, allerdings polemisiert er mir zu viel.

      ich bin stolz auf die vielen freiwilligen, die gute dienste leisten. ich hab sie selber schon gebraucht und ich wünsche mir für sie bessere arbeitsbedingungen. für sie ist das management zuständig, das aber meiner meinung nach in den letzten jahren vielfach überheblich agiert, aber nur wenige lösungen zustande gebracht hat. man erinnere sich auch an den ehemaligen geschäftsführer des RK, der sich für seine fahrten zur kur im warmbad villach patzig und mit fadenscheinigen argumenten für mehrere wochen ein einsatzfahrzeug unter den nagel gerissen hat (bericht OB). konsequenzen? nein, keine. leider!

      ceterum censeo hat recht, ebenso firstconsul mit seinem vorschlag (unten).

      leniiii

      So ein Sch...! 😡20 min warten geht nicht!!! Nur ein Beispiel: 1 RTW steht Sillian zur Verfügung... nun fährt dieser zB nach Untertilliach (Verdacht auf Armfraktur), die Rettung fährt ihn laut Auftrag nach Lienz ins BKH (alles in allem mit Versorgung vor Ort ca 2 Stunden) und muss natürlich sofort retour auf die Wache. Denn in dieser Zeit ist das Oberland nicht versorgt. Ja, es gibt noch ein Fahrzeug für die Sondereinsatzgruppe und im Bedarfsfall kann dieses Fahrzeug auch besetzt werden... jedoch nur von freiwilligen Mitarbeitern... nur untertags gehen diese halt auch ihrem eigenen Beruf nach - es ist also gar nicht so einfach, dieses Auto zu besetzen. War selbst jahrelang freiwilliger Sanitäter, auch wir mussten beim 12 Stunden Dienst ab und an was essen! Sehr oft war es ein Essen in Raten, da immer wieder zwischendurch Alarm war ind wir wieder ausrücken mussten.. Traurig, wenn überhaupt nichts mehr wertgeschätzt wird, traurig, dass man sich immer und überall das Maul zerreißen muss!

      Dreieck

      Ganze drei Rettungsautos gleichzeitig beim M-Preis? Das hätten Sie gleich sagen sollen, das ist natürlich ein Skandal. Kommt sicher morgen gleich bei Tirol heute. Vorschlag zur Güte, Sie melden sich freiwillig und bringen den Sanis täglich von Mo-So eine frisch zubereitete Mahlzeit zu Mittag vorbei. Dann haben die statt Wurstsemmeln eine gscheite Ernährung und Sie müssen sich nicht über Autos vorm M-Preis ärgern. Und bei der Gelegenheit zeigen Sie den Zivis noch gleich, wie eine Reanimation richtig geht. Win-Win-Win würde ich sagen.

    bobbilein

    danke, @dreieck, speziell für die erste passage!

FirstConsul

Spenden und immer gleich per Dauerauftrag. Ist die Münze in meiner Geldtasche nicht mehr gut genug?

rebuh

solang das rote kreuz in lienz soviel geld übrig hat, das sie sich im wohnbau betätigen können, solang die "angestellten" dieser dienststelle zum jausenkauf ins ca. 150m entfernte lebensmittelgeschäft mit dem teuersten verkehrsmittel österreichs, den rettungsautos fahren, noch dazu mit mehrern wagen unmittelbar hintereinander, solang sollte sich jeder fragen, ob er dieser bezahlten keilertruppe nicht schnellstens die tür weissen sollte. es gibt in osttirol genug vereine die eine spende dringender benötigen.

    isnitwahr

    in Gottes Willen, so eine arge Aussage! Ich hoffe sehr für Sie, dass Sie diese "bezahlte Keilertruppe" nicht einmal dringend brauchen!

      rebuh

      kann mir nicht vorstellen, jemals wenn anzustellen der für mich spenden eintreiben geht. sie sollten den obigen bericht nochmals lesen, vielleicht begreifen sie ihn dann!

      Bartgeier

      ....was hat das eine mit dem anderen zu tun?

    ALNA76

    Andere Sichtweise: Die überwiegend freiwilligen, also unbezahlten Mitarbeiter holen sich zu Mittag eine Jause, weil sie Menschen sind, die Hunger haben. Sie bleiben jederzeit erreichbar und in der Nähe ihrer Fahrzeuge, damit sie im Falle eines Notfalles sofort verfügbar wären.

    roli72

    Nachdenken. Habe durch einen Bekannten erfahren das des öfteren keine Zeit ist etwas zu essen. Schon gar nicht gemütlich einkaufen zu GEHEN. Weil IMMER einsatzbereit. Ich spreche hier von teilweise 12std. Schichten.

    Bergtirol1

    @rebuh.. Eine sehr traurige Einstellung von Ihnen... "Kein" von Ihnen genannter Verein kommt und hilft mir bei einem Unfall, bei einem gesundheitlich, beeinträchtigen Vorfall.. Keiner!!! Wir können dankbar sein das wir das Rote Kreuz und die Rettung im Bezirk haben... 👍👍

      rebuh

      ahha, bergrettung, feuerwehr müssen oft schon lang da sein damit die von der rettung überhaupt anfangen können!

    bobbilein

    mah, @rebuh, wann hast du dich endlich an den themen/menschen fertig abgearbeitet?

    ist ja großteils nicht auszuhalten!

    Ellot

    Eine wirklich unmenschliche Aussage... Dann sollen die Mitarbeiter im Rettungsdienst das nächste Mal ihr Fahrzeug in der Wache in Lienz stehen lassen und beim Notfalleinsatz zur Wache zurück laufen....oder?