„Nero Corleone“ – Ein mutiger Kater aus Italien

Audio: Maria Rainer liest aus Elke Heidenreichs herzerwärmender Katzengeschichte.

„Nero“ heißt auf Italienisch schwarz und ist der Name des schwarzen Katers in dieser Geschichte. Er lebt auf einem Tessiner Bauernhof und stammt aus einer kinderreichen Katzengroßfamilie. Eine seiner Pfoten ist weiß, er fürchtet sich vor nichts und niemandem und ist davon überzeugt, dass er das Zeug zum Chef hat. Das ist auch der Grund dafür, warum er das deutsche Urlauberpaar Robert und Isolde, die in der Hütte am Hügel wohnen, davon überzeugt, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. In die Kölner Stadtwohnung. Auch Neros etwas einfältige Katzenfreundin Rosa sollen die beiden Schreiberlinge mitnehmen.

Die unerwartete Begegnung von Robert und Isolde mit dem italienischen Katzenpärchen und den Beginn einer wunderbaren Beziehung wird jeder Katzenfreund lieben. Aber nicht nur Tierfreunde und –versteher kommen auf ihre Kosten, wenn das deutsche Paar den italienischen Rabauken liebevoll Häschen, Täubchen oder Engel nennen. Wir werden mitgenommen auf eine unvergessliche Reise von Tessin nach Köln, vom Bauernhof ins Stadtloft. Wir können nicht anders, als zu verstehen, wie es der gerissene Kater immer wieder schafft, seinen Willen durchzusetzen – bei Mensch und Tier.

Elke Heidenreich. Foto: Leonie von Kleist

„Elke Heidenreich lässt uns schmunzelnd teilnehmen am glücklichen, aufregenden Katzenleben und auch ein bisschen am weniger aufregenden des Menschenpaars. Das ist genau die Mischung, die kleine und große Katzenliebhaber schätzen. Quint Buchholz hat wunderbar genaue Bilder dazu gemalt. Auch er ist ganz offensichtlich ein kenntnisreicher Katzenliebhaber, verliebt noch in jedes einzelne Schnurrhaar“, so die Kritik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das von Quint Buchholz illustrierte Buch ist inzwischen weltweit mit etwa einer Million verkauften Exemplaren verbreitet.


Die Lesereihe „Unerwartete Begegnungen“ wird vom Literaturkreis der Stadtbücherei Lienz realisiert, dessen Mitglieder die Texte ausgewählt und selbst eingelesen haben. Ursprünglich waren adventliche Lesungen in der Bücherei geplant, die aber der Pandemie zum Opfer fielen. 

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