Das „grüne und unabhängige Team für Lienz“. (V.l.) Herbert Kinzl, Gerlinde Kieberl, Karin Hofbauer und Peter Wibmer. Nicht am Bild: Martin Wohlgenannt. Fotos: Dolomitenstadt/Wagner

Das „grüne und unabhängige Team für Lienz“. (V.l.) Herbert Kinzl, Gerlinde Kieberl, Karin Hofbauer und Peter Wibmer. Nicht am Bild: Martin Wohlgenannt. Fotos: Dolomitenstadt/Wagner

Lienzer Grüne: Neue Gesichter und bewährte Themen

Gerlinde Kieberl krempelt ihr Team vor der Gemeindewahl um und hofft auf zwei Sitze.

Auch wenn uns Themen wie der Klimawandel oder Flächenfraß vor große Herausforderungen stellen, scheint es in Osttirol noch immer ein kniffliges Unterfangen zu sein, die Menschen dafür zu sensibilisieren – oder gar zu mobilisieren. Das dürfte erklären, warum es bei der kommenden Gemeindewahl im gesamten Bezirk nur eine grüne Liste auf die Stimmzettel schafft. Ein fünfköpfiges Team mit Gerlinde Kieberl an der Spitze will künftig auf zwei Plätzen im Lienzer Stadtparlament Platz nehmen.

Gelingen soll das mit Parolen wie „klimafreundlich vorankommen“, „Naherholung bewahren“ und „Sonnenenergie gewinnen“. Auch wenn Kieberl über Schwierigkeiten bei der Kandidatensuche klagt, eines muss man ihr lassen: Die 62-Jährige hat mit Herbert Kinzl ein neues und vor allem ein junges Gesicht aus der Deckung geholt. Der 26-Jährige arbeitet als technischer Angestellter bei Liebherr und verrät im Audiointerview, warum er sich politisch engagieren will:

Neu dabei und voller Tatendrang ist Herbert Kinzl. Der 26-Jährige arbeitet bei Liebherr.

Hinter Kieberl und Kinzl sitzt Karin Hofbauer auf dem dritten Listenplatz. Die Sozialarbeiterin aus Nordtirol lebt seit 16 Jahren in Osttirol und will sich in Lienz um die Radwege, den Photovoltaikausbau sowie um Bus und Bahn kümmern. „Ich muss mich erst zurechtfinden, freue mich aber auf diese Aufgabe. Ich will einen Beitrag leisten“, so Hofbauer. Außerdem wollen die Grünen auf Regionalität setzen, mehr Bürgerbeteiligung, einen Klimarat einsetzen und einen Feldversuch mit „5-Euro-Wohnungen“ wagen. „Eine weitere Idee wären Energiegemeinschaften bei Mehrparteienhäusern. Da könnte man Photovoltaik-Anlagen installieren“, so Kieberl.

Martin Wohlgenannt und Grünen-Urgestein Peter Wibmer komplettieren das umweltfreundliche Quintett. Gemeinsam wollen sie an die „gute Arbeit der letzten Jahre“ anschließen und Herzensprojekte, wie etwa das E5-Programm, forcieren. Eine erneute Listenkoppelung mit der SPÖ ist für Kieberl „eine Überlegung wert. Grundsätzlich kann man mit mir gut reden – vorausgesetzt man legt mir die nötigen Informationen vor.“ Über grüne Ideen, Arbeitsteilung und ihre Ambitionen spricht Kieberl, die nicht als Bürgermeisterin kandidiert, im Interview:


-> Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 Osttirol

Dolomitenstadt-Redakteur Roman Wagner studierte an der FH Joanneum in Graz Journalismus und Public Relations. Er ist Reporter mit Leib und Seele, am liebsten mit Mikrophon und Kamera unterwegs und leitet das Sportressort bei Dolomitenstadt.

22 Postings

Amelie

@karlheinz auch von mir 100 % recht

 
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Welt

Liebe Leute! Umweltschutz ist ein wichtiges Thema was leider zur Zeit wegen Covid immer in Vergessenheit gerät . Wenn wir den Klimawandel stoppen wollen müssen alle Menschen auf der Welt zusammen halten und viele Dinge ändern 1 Paar Dinge sind in Lienz bereits gemacht worden dafür was ich gut finde Es gibt Ladestationen für E Autos in Lienz wo sind diese das sage ich allen die Sie noch nicht gesehen haben. Die AC Ladestationen auch Wechselstrom Ladestation sind an folgenden Orten zu finden AC Ladestationen sind keine Schnell Ladestationen das zur Information von mir eine AC Ladestation gibt nur maximal 22KW Ladegeschwindigkeit ab wo sind diese Ladestationen. zu finden in Lienz Stegergarten, Dolomitenbad, Dolomitenbank Emanuel Hiblerstraße Wohn und Pflegeheim Lienz, Hochstein Schloss bei der Talstation der Schloss Bergbahn, Grandhotel Lienz Brauerei Falkenstein Bei Spar in derFriedensiedlung ,Tristacher Parkhotel, In Lienz selber gibt es zur Zeit 2 Schnell Ladestationen DC Lader im Stegergarten und beim Autohaus Pontiller. Beim alten Standort von ÖAMTC in Lienz soll ein Ladepark für die E Mobilität entstehen wann der gebaut wird steht weiß ich nicht Was geändert gehört ist wenn neue Häuser gebaut werden mit Tiefgarage das die Tiefgaragen nur mehr mit Wohlboxen ausgestattet sein müssen und hier dafür auch Förderungen gibt. Wir müssen schauen das wir an die Umwelt denken und trotzdem muss daas Bauen von Häuser in unserer Stadt möglich sein wir müssen anfangen so zu bauen unsere Stadt das die Natur weiter Existieren kann und unsere Klimaziele erreichen können dazu edgehört aber dazu das der Müll Ordentlich entsorgt gehört und nicht zum Beispiel im Schlosspark irgendwo einfach auf den Boden geschmissen wird sondern in den Mülleimer getan wird hier gibt es leider Menschen die das tun. Umweltschutz fängt bei kleinen Dingen an und muss bis zu großen Projekten gehen.

 
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    karlheinz

    @Welt: Klimaziele ? Das ich nicht lache ! Soll dies ein Klimaziel sein, wenn wir zum Aufladen unserer E-Autos (jetzt grünen ?) Atomstrom benötigen, weil wir mit den herkömmlichen Methoden nicht das Auslangen finden ? Bitte denkt einmal logisch nach IHR GRÜNEN ! Hinterfragt einmal bei einer Tankstelle wieviel Kfz dort stündlich betankt werden und vergleicht dies mit einer E-Tankstelle. Wie soll denn Letztere bei der selben Frequenz funktionieren ? Das kann nie und nimmer verglichen werden. Trotzdem wird dies der "grüne Gedanke" nicht einsehen - oder gibt es in dieser Partei doch noch Realisten ?

     
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      senf

      @karlheinz: und dein Vorschlag zur Erreichung der gesteckten Klimaziele, bzw. Verminderung des weltweiten Schadstoffausstosses wäre?

      Däumchsndrehen?

       
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      Chronos

      @karlheinz,

      Klima-, Natur- und Umweltschutz sind brennende Themen, welche regional, national und global, heute (- es ist 5 nach 12!!!) umgesetzt werden müssen!!! Darüber zu lachen (Posting von @Welt) bzw. die grünen Themen ins Lächerliche zu ziehen, ist ein völlig falscher Ansatz! Denken Sie nicht an ihre Kinder oder Enkelkinder? Oder an Sie selbst?

      Wir benötigen eine solide, ökologische und soziale Weiterentwicklung. Eine erfolgreiche Verknüpfung von Umweltschutz mit Wirtschaft, von Energiewende mit technischer Innovation. Erneuerbare Energie und Klimaschutz als Jobmotor. Forschung, technische Innovation, Digitalisierung und Bildung gehören untrennbar zur Erreichung der Ziele für Klima-, Natur- und Umweltschutz dazu.

       
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      karlheinz

      @chronos und senf: Wir in Österreich wollen wie immer die Vorreiter in Umweltangelegenheiten sein. Habt ihr einmal daran gedacht was mit unseren Autos geschieht die bei uns die Umweltauflagen nicht erfüllen ? Massenweise werden diese verschifft und in anderen Ländern noch jahrelang verwendet. Ist Umwelt nicht ein globales Thema ? Wollen wir als kleines Land unsere Natur retten ? Was trägt z.B. Indien dazu bei ? Hallo gehts noch ? Wir tun und andere machen das Gegenteil. Was unser kleines Land dazu beiträgt schützt sicherlich nicht unsere Zukunft. Nur wir gemeinsam können die Natur retten. Leider helfen uns dabei nicht die Weltmächte. Bemerken möchte ich noch, dass eine Energiepreiserhöhung das Verkehrsaufkommen nicht minimiert. Leider trifft eine solche Maßnahme meist nur jene, die auf das Auto nicht verzichten können. Außerdem werden wir die nächsten Jahrzehnte sicherlich nicht klimaneutral werden können. Wer dies glaubt, dürfte wohl ein Träumer sein. Es wird auch keine Sanktionen geben gegen jene Länder die die Auflagen nicht erfüllen, da gar niemand in der angedachten Zeit diese realisieren kann. Umweltbedacht bin ich schon, aber was das Auto betrifft da mache ich nicht mit.

       
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      senf

      @klarlheinz: China kauft derzeit mit viel Staatsgeldern auf dem Markt in Europa Nutzholz in Unmengen und hat seine Wälder für Jahrzehnte unter Schutz gestellt: Damit heftet sich diese Weltmacht scheinheilig das Grüne Fähnchen an die Brust. Amerikas Import und Kanadas Export dieses Rohstoffes ist etwas anders gelagert, aber ebenfalls mit enormen Konsequenzen für das kleine Europa.

      Selbstverständlich muss man das Klimathema weltweit betrachten und lösen, aber dafür stellt sich die Grüngruppierung in Lienz nicht zur Wahl, es ist doch nicht ihre oberste Priorität. Ok? Vielmehr widmen sich diese Leute auf städtische oder regionale Umweltanliegen, die vielleicht unter dem Teppich der Alltagsparteien gekehrt würden.

      Aber auch hier könnte man sich fein aus der Schlinge ziehen und behaupten "es gibt ja eh ausreichende Gesetze und Verordnungen zum Schutz der Umwelt ..." Doch Politik hat die Rahmenbedingungen zum Wohle des Menschen und seines gesamten Lebensraumes festzulegen und ständig anzupassen.

      Es ist daher gut, wenn sich Leute überzeugt für die Natur einsetzen und wertfrei Alternativen aufzeigen und fordern. Oder haben für dich nur Menschen Berechtigung zur Mitgestaltung des täglichen Lebens, die nur nach Gewinnmaximierung, Eigennutz und Macht fürs Wirtschaftsgefüge streben?

      Das wär schon sehr kurzsichtig!

       
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      chiller336

      100% zustimmung karlheinz

       
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Ceterum censeo

Es ist - eh klar! Die Koalition SPÖ /Grüne auf Gemeindeebene ist bereits paktiert. Das bedeutet möglicherweise wieder die bequeme Einzementierung der Mehrheit im Gemeinderat. Ergo kann Frau Bürgermeisterin Blanik "schalten und walten" - auch wenn sie oft unrecht hat - wie bisher. Da nützen die noch so gut gemeinten und zukunftsweisenden Vorschläge der Opposition nichts. Eine Änderung kann nur erzwungen werden, wenn sich die WählerInnen von Lienz entschließen, diesmal den Gemeinderat mehrheitlich neu aufzustellen. Die Chance ist da. Über die Versäumnisse von Frau GR Kieberl in Fragen des Umweltschutzes schreibe ich noch. Die Liste ist lang. Wie es ginge, zeigte Herr VK Kogler mit seinem Widerstand auf Bundesebene. Nur trauen muss man sich, - nicht nur bequem, belohnt durch eine Ausschussvorsitz - auf dem Posten ausharren.

 
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isnitwahr

gibts in Lienz wirklich Grüne?

 
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ehklar

Wer in lienz grün wählt, wählt spö!

 
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    unholdenbank

    Und immer wieder die gleiche Leier der Tiefschwarzen. Das waren schon die Wahlsprüche von Busek, Schüssel, Kurz und Co. Fällt euch wirklich nix neues ein?

     
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felix1960

hoffen- ja, hoffen ist erlaubt, aber für mehr wirds nicht reichen. egal wo man hinsieht, bei allen wahlwerbenden gruppierungen sind die personalresourcen erschreckend.

 
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so ist es vielleicht

Ein bisschen "Grüner Touch" ist nie schlecht, damit den "Großen" auf die Finger geschaut wird, dass sie nicht weiterhin alles rücksichtslos zubetonieren!!!

 
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    Macki

    Aber dann dürfen sie nicht Frau Kieberl wählen. Weil die hat mit der großen Partei in Lienz (SPÖ) gekoppelt und der SPÖ die absolute Mehrheit verschafft. Unter dieser Rot/Grün/LSL-Regierung in Lienz wurde zubetoniert wie nie zuvor. Alleine die bereits bestehenden Wohnblöcke hinterm Stadion (Zanon-Straße) und da werden demnächst noch 3 gebaut. oder die Zerstörung des grünen Biotops in der Gartengasse/Kreuzgasse. oder Billrothstraße/Iselkai. alles nur Betonierung für Wohnblöcke. und meines Wissens gabs nirgends je ein Wort von Frau Kieberl. Lienz hat ungefähr gleich viel Einwohner wie 1990 und aus Luftaufnahmen sieht man dass seither fast die gesamte Grünfläche im Gemeindegebiet verbaut wurde. Alle unwählbar aber im Speziellen Frau Kieberl.

     
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      miraculix

      Sehr geehrte(r) Macki, vielleicht sind Sie so nett und erklären an dieser Stelle, was der Gemeinderat der Stadt Lienz mit den von Ihnen erwähnten oder sonstigen Bauverfahren zu tun haben soll?

      Bauverfahren werden vom Stadtbauamt in der Regel ohne Befassung des Gemeinderates abgewickelt. Der Gemeinderat ist für Widmungen, evtl. für Änderungen des Bebauungsplans zuständig. Die Widmungen auf den gegenständlichen Flächen sind aber nicht neuen Datums.

       
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      unholdenbank

      Koppeln, um das nochmals zu wiederholen, ist nicht koalieren ! Und mal sehen, ob nicht gar Theurl's Liste mit der ÖVP koppelt - und dann ? Ist dann koppeln gut ?

       
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      SCHWARZER Hannes

      ...langsam wird diese Leier wirklich langweilig ! Koppeln ist ein rein wahltaktischer Vorgang, hat nichts, aber schon gar nichts mit Koalition zu tun. Im LZ Gemeinderat fielen fast 95% aller Beschlüsse EINSTIMMIG ! Ja, da stimmen dann natürlich auch LSL und Grüne und - siehe da - auch Schwarze und Blaue mit der 'roten' Bürgermeisterin. Ablehnung von LSL, SP und Grünen (manchmal auch Blauen) gab es immer dann, wenn die VP wieder einmal gemeint hat, irgendeinen Vorschlag während der Sitzung aus dem Hut zu zaubern und darüber abstimmen lassen zu wollen. Ohne Vorbereitung und Aktenstudium werden keine Schnellschüsse gemacht. GEMEINDEPOLITIK soll eigentlich SACHPOLITIK sein und nicht Parteiengeplänkel !

       
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Migranten Kind

Gefällt mir , sehr ehrliche Runde und Themen wie Energie und günstige Energie für wirtschaftlich schlechter gestellte Haushalte a wichtiges Thema jetzt und in der Zukunft . Mitn Fahrrad in die Arbeit und zur Schule ( Helikopter Eltern ) geht auch super , Fussweg ist zur zeit eh gefährlicher wie die Strasse . Grüne Politik ist für mich wichtig und verbindet traditionelles mit moderne Werte . Kinzl macht mir an gesunden und fitten Eindruck und schonmal optisch besser wie der jetzige Sport Auschuss . Trainingsbedingungen und Zeiten Dolomitenstadion sind nicht optimal , Freund von mir ist Auswahltrainer und schimpft sehr übern Sportausschuss .

 
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    bergfex

    Dann soll der "Freund" es besser machen und kandidieren.

     
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      Migranten Kind

      Sein job ist jugendliche zu Trainieren und fördern , der Sportauschuss ist dafür da gute bedingungen zu ermöglichen . Talente müssen bis nach Silian kutschiert werden , manche Kids gehen morgens um 6:00 Uhr ausn Haus und kommen erst um 21:00 Uhr nachhause . Fürn Fussball der grösste Breitensport in Österreich werd in Lienz zu wenig gemacht . Freund kann nicht kandidieren, da Vollzeit Job und mehrmals wöchentlich Auswahltrainer ,Trainer Ausbilder, Verbandsarbeit , Fortbildung..... Du Schlaumeier

       
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      Franz Brugger

      dieser Logik folgend müssten Sie ja mehr Ämter besetzen als AK,😂

       
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