Zwei Deutsche bei Rodelunfall in Kals verletzt

Am 11. Februar waren sechs deutsche Gäste im Wintersportgebiet Kals/Matrei unterwegs und rodelten gegen 13:00 Uhr in Richtung Kals, auf einem Weg, der sowohl von Rodlern als auch Skifahrern genutzt wird. In Talnähe bogen sie falsch auf einen Steilhang der Piste ab. Eine 24-jährige Frau und ein 55-jähriger Mann verloren kurz darauf die Kontrolle über ihre Rodeln und prallten gegen einen Fangzaun. Der 55-Jährige wurde schwer verletzt nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung mit dem Notarzthubschrauber ins BKH Lienz geflogen. Die 24-Jährige wurde von der Pistenrettung ins Tal gebracht und im Anschluss mit der Rettung ins BKH Lienz überstellt.

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karlheinz

Jeder solcher Unfälle ist besorgniserregend und man kann nur hoffen, dass all diese Verunfallten bald wieder genesen sind. Eines wundert mich aber bei der Berichterstattung solcher Unfälle. Vor ca. 3 Wochen passierte auf der Rodelstrecke in Tristach, im Bereich Kreithof, ein derartiger Unfall, wo ein junger Mann auf einem vereisten Abschnitt gegen einen neben der Strecke ungesicherten Holzstapel fuhr und dabei schwer verletzt, bzw. das Augenlicht auf einer Seite beinahe verloren hätte. Wen trifft wohl hier die Schuld wegen der unterlassenen Absicherung dieses Hindernisses oder gar der Freigabe dieses Streckenabschnittes ? Will man deshalb von diesem Vorfall vor Abschluss der Ermittlungen in keinem (!) lokalen Medium berichten, weil ......? Wegen dieser "Verheimlichung" bin ich gespannt wie es diesbezüglich weiter geht.

 
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