Preisschock an der Tankstelle: Das sagen die Autofahrer

Gemischte Gefühle beim Lokalaugenschein an den Lienzer Zapfsäulen.

Die Spritpreise schießen in die Höhe. „Super“ ist an den Zapfsäulen für viele nur noch der Treibstoff. Schuld daran sind laut Experten hohe Rohölpreise bei hohem Dollarkurs. Auch steuerliche Lenkungseffekte treiben die Preise nach oben. Für einen Liter Diesel zahlte man am Donnerstag laut ÖAMTC im Schnitt 2,056 Euro und 1,937 Euro für den Liter Superbenzin. Am Freitag der nächste Sprung. In Lienz mussten Autofahrer:innen am Vormittag zum Teil 2,11 Euro für einen Liter berappen. Wir haben uns auf einer Tankstelle umgehört:

Die Stimmen für einen staatlichen Eingriff zur Senkung der Preise werden immer lauter. Geschehen soll das über eine Senkung oder Streichung der Mehrwertsteuer. Diese Forderung kam unter anderem von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner. Sie bringt ein Aussetzen der Steuer bis Jahresende ins Spiel, was eine Preissenkung von rund 30 Cent je Liter bringen würde. Auch Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat sich für eine Entlastung ausgesprochen: „Jetzt ist es notwendig, wegen dieser Teuerungswelle, die die Bevölkerung zu ertragen hat, eine Unterstützung zu geben.“

Die zuständige Ministerin, Elisabeth Köstinger (ÖVP), erteilte der Senkung der Mehrwertsteuer gegenüber der APA eine Absage. Eine solche sei „unionsrechtlich nicht möglich“. Köstinger versicherte jedoch, dass die Teuerung von der Regierung „ernst genommen“ werde und „oberste Priorität“ habe.

Dolomitenstadt-Redakteur Roman Wagner studierte an der FH Joanneum in Graz Journalismus und Public Relations. Er ist Reporter mit Leib und Seele, am liebsten mit Mikrophon und Kamera unterwegs und leitet das Sportressort bei Dolomitenstadt.

44 Postings

unholdenbank

@steuerzahler und alle anderen Geisterbusschwurbler: Der Geisterbus ist per se kein Geisterbus. Er wird erst durch uns, die wir nicht einsteigen zum Geisterbus! Weil es in Lienz total uncool ist, mit dem Bus zu fahren (I hon jo an Auto, wos wear i denn Bus foarn - bin jo nett deppat, kennat mi jo ana segn, he), werden diese Busse, die eh ganz gut vertaktet sind abgelehnt.

 
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wolf_c

worin in explodierenden Preisen die -Katastrophe-, die -Frechheit- und das -Schlimme- bestehen soll, ist angesichts der Atombomben und des möglichen 3.Weltkriegs und der kaputten Kinder wohl eine gewagte Wortwahl, die tieferen Ursachen dieses Wahnsinns verleugnend und nicht ahnend

 
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Ceterum censeo

Den "Preisschock" beim Tanken könnte die Regierung sofort beenden, indem die Steuereinnahmen für Treibstoff und alle anderen Energieträger auf die Steuerbelastung, Stichtag 1. Jänner 2022, eingefroren werden. Es ist nicht einzusehen, dass der Staat abkassiert und die Verbraucher schwitzen lässt. Saftige Erhöhungen auf vielen Positionen stehen uns ins Haus, wenn demnächst die Belastungen infolge Indexanpassungen schlagend werden. In diesen Fällen wird ohne besondere Anstrengung "mitgeschnitten". Dies wird sich besonders im Bereich Wohnen, bei Mieten und Betriebskosten im Haushalts- und Firmenbudget, bemerkbar machen. Ich vermisse wirksame Proteste gegen den Steuerwucher. Von Abgeordneten, einschließlich AK und WK, egal welcher Farbe auf Landes- und Bundesebene, höre ich nichts. Die fahren zT mit zu teuren Dienstautos. Die Rechnung zahlen wir - die Allgemeinheit.

 
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    Muehle

    "Von Abgeordneten, einschließlich AK und WK, egal welcher Farbe auf Landes- und Bundesebene, höre ich nichts"

    Ähm, wie wäre es mit Artikel lesen?

     
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miraculix

Die Preise für Treibstoffe, Heizöl und Gas sind derzeit unerfreulich hoch. Mensch fragt sich: Warum eigentlich?

All das Erdöl, das derzeit in Form von Treibstoffen an den Tankstellen zu Rekordpreisen verkauft wird, war schon vor Wochen bezahlt und meist auch schon im Land - da klingeln jetzt die Kassen der Konzerne und der Spekulanten!

Wir haben derzeit KEIN Allzeithoch der Rohölpreise! Die waren 2009 schon einmal höher! Damals blieben aber Diesel- und Benzinpreise rund um EUR 1,50. Es ist halt eine günstige Gelegenheit für gewisse Kreise, die Preise im Schatten der tragischen Ereignisse in der Ukraine nach oben zu treiben. Nebenbei: Die Ukraine ist kein Land, in dem große Erdöl- oder Erdgasvorkommen eine Rolle spielen...

Die Entstehung der Strompreise über das System "Merit Order" ist nicht dafür gedacht, gerechte Preise für die Kund*innen zu schaffen, sondern die Kassen klingeln zu lassen. Derzeit lässt die Politik in ganz Europa zu, dass der extrem hohe Preis von Strom aus Erdgas mit meist nur wenigen Prozenten Anteil an der Gesamtmenge den Preis für den gesamten Strom im Netz verteuert. Solange dieses Preissystem nicht geändert wird, können wir Windkraftwerke, PV-Anlagen und auch Wasserkraftwerke bauen, soviel wir wollen - der Strompreis wird hoch bleiben!

Ich frage mich, warum jetzt Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Industriellenvereinigung, Landwirtschaftskammer, Gewerkschaften usw. den Staat auffordern, die Steuern zu senken! Sie sollten verlangen, dass wir nicht alle miteinander mit Zustimmung unserer Vertreter*innen für dumm verkauft und ausgenutzt werden!

 
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Zahlen-lügen-nicht..

In den Mitte 90igern, wo ich mein erstes Auto hatte, einen GTI der mit 115 PS mind. 12 Liter zum Literpreis von 14 Schilling verbraucht hat, und ich als junger Geselle 10 000 Schilling verdient habe, hat niemand gejammert. Jetzt wo ich über 2000 Euro (ca. 32 000 Schilling verdiene, und mein moderner Diesel mit 140 PS max. 6 Liter verbraucht jammern alle.

 
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    Godmensch

    Das ALLES auch teurer (Euro angepasst) wurde hosch woll vagessn.

     
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christoph03

an die ganzen "grünen"hier, Wer glaubt dass eine Wärmepumpe oder ein E-Auto einen grüneren Stempel haben sollte sich mal Gedanken machen woher der ganze Strom kommt! Pellets werden aus dem Ausland Importiert! Und wenn man sich die zahlen heutzutage eines Öl-Brennwertkessel ansieht kommt dort nichts mit! Aus welchen grund werden denn wieder Atomkraftwerke gebaut? Also Lieber Atomkraft und Wärmepimpe und ein E-Auto (wo das Lithium in den Akkus von undurchsichtigen Minen in Afrika stammt) vor der Haustüre? 🤔

 
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    miraculix

    @christoph03: Recht schade, dass Sie sich scheinbar für das Thema interessieren, sich dann aber darauf beschränken, die teils haltlosen Argumente der "Systemerhalter" in der Wirtschaft nachzubeten. Glauben Sie im Ernst, dass es einen Unterschied macht, ob die "Rohstoffe aus undurchsichtigen Minen in Afrika für Smartphones, Akkuschrauber, überdimensionale Flatscreens oder Elektroautos verwendet werden?

     
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alpenelvis76

Wenn man sich heute den Verkehr in Lienz angeschaut hat, wird das Autofahren wohl noch leistbar sein. Zumal in jeden Geister Pkw, in Format von Kleinbussen meist eh nur der Fahrer alleine drinnen sitzt.

 
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    Felix

    Sind sicher alle nur zur Arbeit gefahren oder haben die (FFF-)Kids schnell in die Schule gebracht.

     
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    steuerzahler

    Immerhin sitzt in einem Pkw jemand drin, der zu seinem Ziel fährt, d.h. eine Transportaufgabe wird erfüllt. In den Geisterbussen aber sitzt niemand, der irgendwohin gelangen möchte. Dieser Bus fährt also ohne Sinn durch die Gegend und verbraucht dafür Unmengen Treibstoff.

     
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      Herr_Kules

      Ich meine hier einen Fehlschluss der gemeinsamen Ursache ausgemacht zu haben. Ansonsten enthält Ihr Argument meiner Meinung nach auch eine Ignoratio Elenchi. Oder was denken Sie?

       
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Bobby

An Alle die sich über den Spritpreis aufregen.... durchatmen, sammeln und ausschnaufen, weil im Herbst könnt ihr dann über den kommenden Strompreis-Wahnsinn jammern....

 
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chiller336

ganz einfach - jeder der mit den hohen preisen unzufrieden ist, sollte mal die tankstellen links liegen lassen ... bloß für 1 oder 2 tage ... mal schaun wie dann die tankstellenpächter drauf reagieren. denn obwohl die bei jedem liter treibstoff ohnehin nur minimal mitschneiden würde eventuell von seiten der pächter oder treibstoffkonzerne ein umdenken stattfinden. aber selbst dafür wirds zuwenig rückgrat geben - wie halt immer

 
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wolf_c

was die menschliche Vernunft nicht schafft, schafft zum Glück der Ölpreis, es gibt viel weniger Autofahrten; dazu muß endlich die aufgeblasene falsche Verkehrsinfrastruktur neu gedacht werden, auch im Zusammenhang mit der Selbstversorgung

 
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    bergfex

    Da freut sich der Wolf.

     
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    realist

    Schadenfroh? ... zum Glück.... ??????

    Ich habe einen Arbeitsplatz zu dem ich täglich dutzende Kilometer pendeln muss! Anbindung mit Öffis gibts keine!

    Die Mehrkosten sind eine enorme Belastung!

    ...und da bin ich sicher nicht der einzige den der hohe Spritpreis betrifft!

     
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      wolf_c

      Sie sind leider nicht der einzige; Sie teilen diesen Wahnsinn mit beinahe 50% der arbeitenden Bevölkerung: es ist die Folge einer fatalen Verkehrspolitik, eingebettet in ein katasprophale Raumordnung, und auch vom Wähler so gewollt

       
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Wunu

Vorweg... ja, diese Preiserhöhungen sehe ich belastend. Vor allem für Menschen die so kurzfristig nicht auskommen.

Und doch, manchmal muss der/die einelen Mensch/Menschin :) lösungsorientiert denken und Eigeninitiative zeigen. Bewusster das Auto verwenden, auf Kurzstrecke verzichten, Fahrgemeinschaften bilden, etc... Und ganz wichtig: Aufhören zu sagen "Bei mir geht das nicht weil bei mir ist das alles sooo unmöglich..." Einfach mal fragen was kann ICH tun, was ist für MICH möglich - auch wenn es etwas unbequem ist... Wer noch immer mit Öl heizt dem war bisher die Umwelt nicht so wichtig. Vielleicht umdenken und Alternativen andenken? Oder eben den sauren Apfel auch mal bewusst akzeptieren. Ich bin überzeugt das mindestens 80% mit vertretbaren Aufwand Lösungen finden könnten die zwar nicht so bequem aber kostensenkend wären. Ich verstehe nicht warrum es immer die öffentliche Hand sein muss die alles für alle regelt...

...und weil es grad auch dazu passt. Wenn wir aufhören so viele Lebensmittel zu verschnwenden sollte es auch keine Probleme bei der Versorgung geben. Wenn Um 18 Uhr in Wien (und nicht nur dort) die Brotregale gefüllt werden um 2 Stunden später den Großteil davon zu ensorgen (...und man damit LOCKER ganz Graz versorgen könnte) ist das schon ein riesen Einsparpotetial für Weizen.

Können wir nicht die momentane Situation verwenden um umzudenken? Das Klima aktiv schützen und die Ernährungsverorgung neu zu denken?

Egoismus und Eigennutz wird langsam obsolet. Wir können es GEMEINSAM angehen oder nur jammern. Es ist die Entscheidung jedes einelnen!

Ist natürlich nur meine Meinung.

 
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    Bergtirol1

    @wunu... auf den Punkt gebracht 👍

     
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    isnitwahr

    genauso ist es.

     
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Kurgan

Frage an Frau Köstinger: Ist Polen nicht mehr in der EU? Bei denen war das doch auch möglich.

 
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    Kaffeesud

    ...und gleichzeitig Schramm....... fragen was SWIFT mit dem Erlagschein zu tun hat!?`!

     
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MVP

hab das untenstehende jetzt einfach mal von standard-user "eddymurx" gfladert weil ich es für gut gefunden hab und er eigentlich auf ein viel größeres problem aufmerksam macht...

--- 80er jahre: vw golf 1l superös 10,00 (eur 0,73) ein bier im gasthaus ös 10,00 (eur 0,73)

2022: franzosisches dieselfahrzeug 1l diesel eur 1,80 ein bier im gasthaus eur 3,60

spritverbrauch damals auf 100km 10l spritverbrauch heute auf 100km 5,5l

sauerei, dass bier so teuer ist ---

nicht wundern wegen der 1,80 für sprit... der eintrag ist von letzter woche ;)

 
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steuerzahler

Die Preise für Wasser, Grundnahrungsmittel, Energie und andere Dinge, bei denen man nicht ausweichen oder verzichten kann, sollten amtlich festgelegt oder zumindest gedeckelt werden. Die Marktmechanismen greifen hier einfach nicht. So wird nur der Spekulation Tür und Tor geöffnet.

 
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    MVP

    habs das heute bei einem fpö heini gelesen. wie stellt man sich das spritpreis deckeln vor? wie soll das in der markwirtschaft geregelt werden? sagen wir jetzt einfach den saudis, dass wir nicht mehr zahlen? ich versteh diese populistische forderung einfach nicht... lass es mir aber gerne erklären

     
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      SCHWARZER Hannes

      Das Schizophrene an der FPÖ:

      Im GR Wahlkampf plakatieren: 'Mut zur Freiheit'

      und dann fordert K(r)ickl:

      'Spritpreise sofort staatlich regeln'

      Was jetzt, K(r)ickl ? (Staat oder nicht Staat, das ist wohl die Frage)... aber FPler huldigen ja weiterhin unreflektiert dem Gott K(r)ickl.

       
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      SCHWARZER Hannes

      ich verzcihte gerne auf K(r)ickl's marktwirtschaftliche Erklärungen, wenn die nur annähernd denen seiner Ivermectin - Erklärungen ähneln !

       
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      steuerzahler

      Zur Klarstellung, ich habe mit der FPÖ nichts am Hut und mit Kickl schon gar nicht. Aber bei Monopolen und Grundversorgung gibt es keine Marktwirtschaft. Daher Deckelung. Hat früher auch funktioniert.

       
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      Gertrude

      Man könnte die Mwst. vorübergehend senken, denn, je höher der Spritpreis, unso höher auch die Mwst.

      Der Staat kassiert zu viel mit.

       
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      miraculix

      @ Gertrude Mit den Steuereinnahmen könnte aber der Staat diejenigen unterstützen, die wirklich vom Treibstoff abhängig sind, bzw jene, die die Gasrechnung wirklich nicht mehr stemmen können. Letztlich werden nur "schmerzhafte" Energiepreise einen wirklichen und dauerhaften Anreiz liefern, Energie bewusster und effizienter zu verwenden.

       
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krapfen

ich habe bis jetzt beim tanken nie auf die preise geschaut... natürlich kann man sich einiges sparen und es kann auch ärgerlich sein, aber: - man kauft sich ein auto um teilweise viel geld - meldet es an (was auch kostet) - zahlt (oftmals sehr viel) Versicherung - serviciert es regelmäßig oder repariert was wenns fällig ist

und dann regt man sich grundlos über die "hohen" Preise auf? meiner meinung nach vielfach übertrieben, es fliest so viel Geld in ein Auto, ein wenig umdenken kann nicht schaden

- ohne jetzt die Entwicklung der Öl- und Gaspreise schön zu reden! Diese sind ohne Diskussion krisenartig, aber die leute die sich beim tanken aufregen, ernsthaft? mir scheint es als "Harmlosreden" des Ukraine Konfliktes, wir haben zur Zeit größere Probleme auf der Welt... oft werden die Hintergründe zur Gänze vergessen...

 
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    Asdfgh

    krapfen: Schon mal dran gedacht, daß viele auf ein Auto angewiesen sind?

    Viele benötigen es, um auf die Arbeit zu kommen, zum Einkaufen,... In den Tälern ist es fast unmöglich ohne Auto.

     
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      MVP

      @asdfgh klar ist es teuer... bzw war sprit lange zeit zu günstig. und ja, viele sind auf das auto einfach angewiesen. aber warum sitzen in österreichischen autos durchschnittlich 1,15 personen (bitte nicht bildlich vorstellen) gäbs etwas mehr fahrgemeinschafte, die durchaus möglich sind, würd man sich jede menge spritkosten sparen

       
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      el...

      Ist schon klar, und die Preise sind sehr hoch. Aber man kann vieles besser organisieren, zum Beispiel beim Einkaufen, nicht wegen jeder Kleinigkeit oder Fahrgemeinschaft und wo es geht mehr mit Öffis fahren. Damit hat man schon viele Liter gespart

       
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      Asdfgh

      Bei manchen Firmen ist es sicher möglich, da gebe ich dir MVP auch recht. Manche machen es auch, wie z.B. beim Liebherr oder IDM.

       
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      Migranten Kind

      Einkaufen vor Ort , kein online shopping , in der schönen Lienzer Altstadt einkaufen , Klimaticket kaufen , Fahrgemeinschaften, öffentliche Verkehrsmittel ausbauen , Urlaub zuhause oder bei unsere Nachbarn , regionale Lebensmittel, Hund zu Fuß zur Gassi runde bringen , Fahrrad fahren , Hofläden einkaufen , sich reduzieren ... so viele Möglichkeiten für unsere Zukunft und seine Region damit zu stärken .

       
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    SCHWARZER Hannes

    was ist teurer geworden, ich tanke immer nur um € 20.- ?

     
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    Gertrude

    Ja, so sehe ich das auch. Verzicht, dieses böse Wort, will niemand mehr in den Mund nehmen, wir waren zu sehr verwöhnt. Wir werden noch in vielen Belangen umdenken müssen.

     
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    steuerzahler

    @krapfen: man kauft ein Auto und zahlt viel Steuer, man meldet es an und zahlt viel Gebühren, der Versicherungsanteil ist der kleinere Teil, die Steuer ist wesentlich höher, der Benzinpreis besteht im wesentlichen aus Steuern und dazu kommen noch zahlreiche Steuern und Abgaben aus Wartung und Betrieb, direkt oder indirekt. Wir zahlen also hauptsächlich Steuern, das sind die wahren Kosten. Und damit von dem vielen Geld in der Staatskasse nichts übrig bleibt, erfindet man unnötige Jobs im Dunstkreis der Politik, leistet sich 9 Landeskaiser samt Hofstaat, füttert Politiker in sinnlosen Funktionen, wie z.B. nichtamtsführende Stadträte, Bundesrat, Staatssekretäre usw. Nicht der Spritpreis bringt uns um, sondern die staatliche Verschwendungssucht, die Orientierung zur nächsten Wahl samt Werbekampagnen, die Versorgung abgehalfterter Politiker, Fehlplanungen und Inkompetenz. Wenn vom mühsam verdienten Geld noch was übrig bleibt, frißt es die Inflation.

     
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      F_Z

      Du solltest aber schon erwähnen das der Straßenverkehr mit all seinen Abgaben trotzdem nicht kostendeckend ist😶, sondern das er mit fast 50% vom Staat subventioniert wird...

      https://www.vcoe.at/service/fragen-und-antworten/welche-kosten-entstehen-fuer-den-steuerzahler-durch-den-verkehr

       
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      steuerzahler

      dem VCÖ glaub ich schon mal gar nichts

       
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      miraculix

      @ Steuerzahler Fakten sind keine Glaubensfrage ...

      Europäische Staaten und die EU fördern das fossile Energiesystem immer noch mit -zig Milliarden Euro / Jahr. Das beginnt mit der österreichischen Errungenschaft des Dieselprivilegs und geht über die Steuerfreiheit für Flugbenzin (interessanterweise auch bei Inlandsflügen) bis zur Steuerfreiheit für die Treibstoffe der internationalen Seefahrt - damit wir in Europa und anderswo jeden China-Plunder möglichst billig kaufen können ...

       
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