Das großformatige Lunettenbild in der Schalterhalle der Raika in Lienz zählt zu Max Weilers Zyklus „Wie eine Landschaft“. Alle Fotos: Helmut Niederwieser

Das großformatige Lunettenbild in der Schalterhalle der Raika in Lienz zählt zu Max Weilers Zyklus „Wie eine Landschaft“. Alle Fotos: Helmut Niederwieser

„Riesenschwämme“ und Max Weilers Parallelen zur Natur

Heute führen uns zwei Meisterwerke von der Kärntnerstraße zum Gymnasium in Lienz.

„Wem es gegönnt ist, hin und wieder der Talsumserei zu pflegen oder gar als kühnen Jochfinken sich aufzuspielen, der findet, falls er nicht achtlos seine Schritte hintereinander setzt, außer großartigen und wilden Ungetümen von Bergen allerorten noch andere Gegenstände, die für ihn bedeutungsvoll sind.“ Mit diesen Worten hat August Unterforcher bereits 1904 in der „Lienzer Zeitung” das Anliegen der Serie „Meisterwerke“ zusammengefasst. Jenseits der landschaftlichen Schönheit sollen „Bergfahrern“ – unter denen einem in den „Münchner Fliegenden Blättern“ veröffentlichten Ranking zufolge Talsumser und Jochfinken die letzten Plätze belegen – u. a. auch Wirtshäuser und Kirchen, „hingestellt zur Erbauung des Geistes und zur Labung des Leibes“, Ausdruck der autochthonen Kultur und Anziehungspunkt für Touristen, nähergebracht und ans Herz gelegt werden.

„Einem in die Höhe geschossenen Pilz“ gleicht dem Chronisten der Lienzer Zeitung dieser älteste Bildstock Tirols an der Kärntnerstraße/Ecke Nußdorferstraße in Lienz.

Da diese Serie andererseits für den Lockdown kreiert wurde, konnten wir uns die Wirtshäuser sparen. Unterforcher spricht aber auch von den „Riesenschwämmen“, die das Volk „Stöckeln“ nennt. In einer ersten, rein phänomenologischen Annäherung, die nicht nach Funktion und Bedeutung fragt, beschreibt er diese als von Menschenhand errichtete Gegenstände, „die einem in die Höhe geschossenen Pilze gleichen, denen aber anstatt des ‚Gupfes‘ eine Zipfelmütze auf dem viereckigen Kopfe sitzt“. Um diesen Eindruck in einem weiteren Schritt fachterminologisch zu objektivieren, nimmt er sich eines dieser Gebilde gesondert vor: „Ein säulenartiger Unterbau trägt einen hervortretenden Aufsatz, der in vier Felder geteilt ist.” Der allseitig bemalte Bildstock beim Siechenhaus in der Kärntnerstraße in Lienz beanspruche auch künstlerischen Wert.

Einordnung und historische Deutung dieses Kunstwerks aus dem späten 14. Jahrhundert sind eine Herausforderung.

Allein dessen Einordnung und historische Deutung stellen den eingestandenen „Nichtfachmann“ vor unlösbare Probleme. Er wundert sich, dass keiner der heiligen drei Könige schwarz ist und interpretiert den Segensgestus des Jesuskindes als zum Schwur erhobene Hand. Ist bei dem straßenseitigen Bild immerhin noch das Thema geläufig, so muss der Laie vor den vier Heiligen an der Nordseite endgültig kapitulieren. Die heilige Katharina wird so zum gekrönten Ritter und zur heiligen Dorothea fällt ihm nichts Besseres ein, als die „17-19 Blüten“ in ihrem Blumenkorb abzuzählen.

„Jedermann kann die Gestalt und das Verhalten menschlicher Wesen, von Tieren und Pflanzen erkennen.“ So charakterisiert der Kunsthistoriker Erwin Panovsky die vorikonografische Beschreibung, die unterste Stufe der von ihm entwickelten ikonologischen Hierarchie. Sie ergibt sich zunächst aus dem direkten Vergleich der Bildmotive mit der visuellen Alltagserfahrung, auf der dann aber die ikonografische Analyse aufbaut, die „eine Vertrautheit mit bestimmten Themen oder Vorstellungen voraussetzt, wie sie durch literarische Quellen vermittelt wird, sei es durch zielbewusstes Lesen oder durch mündliche Tradition“. Die Spitze dieses Dreistufenmodells bildet die ikonologische Deutung, welche den Sinn eines Kunstwerks durch seine Verortung in einem umfassenden geistesgeschichtlichen Bezugsrahmen ergründet.

Eine Antwort auf die Frage, was uns denn in der Anschauung eines Gebildes aus Farbe und Form, das ein Gemälde in erster Linie nun einmal ist, überhaupt Gegenstände zu erkennen und die Stufe der vorikonografischen Beschreibung zu betreten erlaubt, bleibt Panofsky uns allerdings schuldig. Kaum dreihundert Schritte, dafür aber beinahe sechshundert Jahre vom ältesten Bildstock Tirols entfernt wurde 1960 der Komplex des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums errichtet und sein Eingangsbereich mit einem Kunstwerk akzentuiert, vor dem Panovskys Methode an ihre Grenzen stößt. Der aus Absam gebürtige Maler Max Weiler hat hier mit einem 203 x 659 cm messenden Mosaik aus glasierten Keramikplatten eine Pionierleistung des Abstrakten vollbracht, vor der sich die Frage nach dem Bildgegenstand nicht, oder wenigstens auf ganz andere Art stellt.

Von Max Weiler stammt das 203 x 659 Zentimeter messende Mosaik aus glasierten Keramikplatten, platziert seit 1960 am Eingang des Lienzer Gymnasiums.

Bilder sind, wie übrigens auch Worte, zunächst nichts anderes als Zeichen für Gegenstände und Sachverhalte und dienen als solche der Kommunikation. Während aber ein noch so differenziertes Hör- oder Schriftbild die Eigenschaften des Bezeichneten, des benannten Objektes, im allerseltensten Fall auch nur entfernt reproduziert (Ausnahmen bilden so genannte onomatopoetische Zeichen wie „muh“ oder „kikeriki“), wird ein visuelles Bild fast immer – und wenn auch nur unbewusst – nach Ähnlichkeiten mit der alltäglichen Seherfahrung durchsucht. Nicht nur „naive“ Besucher einer Ausstellung abstrakter Gemälde bestätigen diesen Befund. Zeichen beruhen auf Übereinkunft unter ihren Benutzern und auf Gewohnheit. Sie sind konventionell und etwas ganz anderes als der von ihnen bezeichnete Gegenstand. Das weiß jeder, der schon einmal versucht hat, sich auf die Buchstabenfolge SESSEL zu setzen oder eine gemalte Pfeife zu rauchen.

Man kann sogar behaupten, dass die vom Bild geforderte „Ähnlichkeit“ den Unterschied noch erhöht. Wie sehr die Nachahmung visueller Wahrnehmungsbedingungen, nicht in ihrer deskriptiven, die Einzelheiten addierenden, sondern auf Illusion, auf Augenbetrug zielenden Form von der Gewohnheit bedroht und eingeholt wird, zeigt allein die Geschichte ihrer Mittel, die immer dann, wenn sich das historische Auge an den Betrug gewöhnt hat, noch tiefer in die Trickkiste greifen und das Terrain der Malerei mittlerweile längst hinter sich lassen musste.

Nach Giovanni Boccaccios Decamerone war der florentinische Maler Giotto „mit so vorzüglichen Talenten begabt, dass die Natur nichts hervorbringt, was er mit Griffel, Feder oder Pinsel nicht dem Urbild so ähnlich darzustellen gewusst hätte, dass es nicht als ein Abbild, sondern als die Sache selbst erschienen wäre, weshalb denn der Gesichtssinn der Menschen nicht selten irregeleitet ward und für wirklich hielt, was nur gemalt war.“ Wir, mit den Möglichkeiten der Erzeugung illusionärer Welten durch die Fotografie, den Spielfilm in 2 bis 8D oder mittels digitaler Realitäten bestens vertraut, würden uns ein solches Urteil nicht mehr erlauben. Die Absicht der Täuschung und Illusion ist ein deutlicher Hinweis, dass der Unterschied zwischen Zeichen und Bezeichnetem nicht ausgelöscht, sondern, im Gegenteil, auf ein Maximum erhöht werden soll.

Umgekehrt können Farbe und Form auch nur auf sich selber verweisen. Dann wäre Rot eben rot und Blau blau und keine Chiffren etwa für Himmel und Erde. Aber selbst wenn wir die zwischen dem Begriff einer Farbe und ihrer Eigenschaft vermutete Differenz, die sich in Groß- und Kleinschreibung ausdrückt, als semantischen Unsinn abtun: Max Weilers Farben sind an einen Träger gebunden, an den Farbkörper, aus dem sie gewonnen sind, an das Malmittel – im vorliegenden Fall Siliciumdioxyd, das erst ein Aufbringen der Farbglasur auf den Scherben ermöglicht – und nicht zuletzt an die Zufälligkeiten, die sich im Brennofen der Hand und dem Werkzeug des Künstlers wieder entziehen.

Max Weiler malt nicht nach der Natur, sondern, wie er es selbst ausgedrückt hat, „parallel zur Natur“.

Rot ist in diesem Falle nicht länger die einzige Eigenschaft einer Idee, sondern nichts weiter als eine höchst unzulängliche Bezeichnung für den Niederschlag des malerischen Aktes und dessen Wahrnehmung durch den Betrachter, der das Kunstwerk beim Lienzer Gymnasium grundsätzlich aus zweierlei Perspektiven erlebt: Von der Gymnasiumstraße aus südlicher Richtung herkommend bietet sich ihm die Komposition in ihrer gesamten Höhe und Breite dar, links und rechts durch schwarze und rotbraune, unglasierte Platten umklammert und beinahe symmetrisch gefügt, könnte sich ihm eine Landschaft wie aus der Vogelperspektive auftun, mit weiten Grünflächen, verstreuten Gewässern und in den Ton geritzten Grundrissen von Häusern. Die Nahsicht auf eine Folge von Mikrokosmen, die er vor dem Betreten oder nach dem Verlassen des Schulgebäudes zumindest aus dem Augenwinkel wahrnimmt, widerlegt aber diesen Gesamteindruck.

Selbst wenn wir auch im ausschnitthaften Detail noch pflanzliches Wachstum, das Fließen von Wasser und das Eigenleben landschaftlicher Strukturen wahrzunehmen vermeinen, Weilers Farben und Formen sind keine bildnerischen Äquivalente für Gegenstände, die er seiner visuellen Umwelterfahrung entnimmt. Max Weiler malt nicht nach der Natur, sondern, wie er es selbst ausgedrückt hat, parallel zur Natur. „Wie eine Landschaft“ überschreibt er die Werke eines ganzen Schaffensabschnitts der 1960er Jahre, an den auch das großformatige Lunettenbild in der Schalterhalle der Raiffeisen Landesbank in Lienz anschließt: „Was ich jetzt mache, ist aus Eitemperafarbe geboren, aus den Lachen auf der liegenden Leinwand, aus dem Spritzen, Tropfen, aus dem Rinnenden, Verrinnenden, aus dem Gestockten, den Formen des Erstarrens, eintrocknender Farbe. Das sind die Mittel, die die Natur darbietet, und die setze ich ein.“


In unserer Serie künstlerischer Meisterwerke schärft der Kunsthistoriker Rudolf Ingruber – Dolomitenstadt-Leser und -Leserinnen kennen ihn auch als launigen Randnotizen-Schreiber – den Blick auf insgesamt 20 bedeutende Kunstwerke im öffentlichen Raum Osttirols. Denn schließlich gilt: Man sieht nur, was man weiß. Als Fotograf begleitet Helmut Niederwieser diese Kunstdokumentation von dolomitenstadt.at.

Rudolf Ingruber ist Kunsthistoriker und Leiter der Lienzer Kunstwerkstatt. Für dolomitenstadt.at verfasst er pointierte „Randnotizen“, präsentiert „Meisterwerke“, porträtiert zeitgenössische Kunstschaffende und kuratiert unsere Online-Kunstsammlung.

11 Postings

Bahner Bernd

Die NSmitgliedschaft Weilers, ob aus Überzeugung oder Oppurtinismus, wirft sicher einen Schatten auf seine Person, nicht aber auf sein Werk, das beileibe nicht den Ungeist dieser Epoche wiederspiegelt und damals sicher zur entarteten Kunst gezählt hätte. Typische Nazikünstler waren Arno Breker und Konsorten.Ein wenig von diesem Geist atmet noch das "Werk" von Odin Wiesinger , des noch tätigen Lieblingsmalers von Norbert Hofer ; viel Heimatscholle,schimmernde Wehr und Burschenherrlichkeit.Mehr eine kuriose Fußnote der Kunstgeschichte. Wer einmal die antisemitischen Auslassungen Richard Wagners in seinem Elaborat " Das Judentum in der Musik " gelesen hat, möchte am liebsten keinen Ton mehr von ihm hören.Aber auch der Israeli Barenboim kann sich letztlich seiner Musik nicht versagen.

 
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    r.ingruber

    Danke. Dasselbe gilt auch für die 1941 gemalte "Bauernfamilie", Vater und Mutter Valtiner mit 13 Kindern, die tatsächlich auch von einigen Nationalsozialisten gelobt wurde, allein durch den malerischen Vortrag und das Neuartige der Komposition (in Form einer I0, die Weiler auch später mehrmals abstrakt variiert hat), über jeden Verdacht erhaben sein sollte.

     
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Bahner Bernd

Immer wieder erstaunlich,was es in Osttirol,zumindest für mich Neues,Wunderbares zu entdecken gilt. Nur gar 2 Weiler.Noch in lebhafter Erinnerung eine umfangreiche Ausstellung von Weilers Werken im Künstlerhaus in Wien,vor ca 25 Jahren. Danke.

 
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unholdenbank

Ja, @r.ingruber, das war es wirklich, ein "UNHOLDENGYMNASIUM" mit all den alten Nazilehrern in den 50ern und 60ern. Hätte diesen Namen wahrlich verdient. Die wahrscheinlich zuschlagende Zensur von Dolomitenstadt verbietet mir Namen zu nennen. Aber jeder Eingeweihte kann diese Namen vermutlich im Schlaf hersagen.

 
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    r.ingruber

    Hatten die nicht alle Nicknames?

    Zu Ihrer Argumentation gegen @kiew: Es stimmt, 1 Meter ist 1 Meter. Durch das Anlegen eines digitalen Maßstabs lässt sich, frei nach Theodor Wiesengrund Adorno, jedes mit jedem vergleichen, auch die Mitgliedsnummer 8.445.308 mit der Mitgliedsnummer 510.764.

    Damit aber endet die Kompetenz der Naturwissenschaften auch schon wieder.

     
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unholdenbank

Zitat Wikipedia:"November 1940 beantragte Weiler die Aufnahme in die NSDAP und wurde am 1. Januar 1941 aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.445.308)." Ein wahrhaft großer "Künstler"! (na, wer wird denn soo kleinlich sein?)

 
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    Kiew

    Damals waren wahrlich andere Zeiten! mit dem Massstab der heutigen Zeit nicht zu messen! Wegen einer Mitgliedschaft kann man doch ein anständiger Mensch geblieben sein!

     
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      r.ingruber

      "Die Ausstellung zeigt die innere Zerrissenheit eines Künstlers, der während seiner 'Krisenjahre' so sehr mit sich kämpft und sich dennoch mit dem Nationalsozialismus arrangiert."

      Das ist ein Zitat aus der Rede des damaligen Verteidigungsministers anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Krisenjahre. Max Weiler und der Krieg" im Heeresgeschichtlichen Museum am 30. November 2004.

      Max Weiler war Mitglied der NSDAP, kein Zweifel. Er war aber kein nationalsozialistischer Künstler, sondern seit dem Anschluss bis zur Einberufung Hilfslehrer in Zams, der Heimatgemeinde des ehemaligen Verteidigungsministers.

      Apropos Lehrer: Vor etlichen Jahren gab es eine Initiative, das BG/BRG Lienz in "Max-Weiler-Gymnasium" umzubenennen, die aber an der einschlägigen Vergangenheit des potentiellen Namensgebers gescheitert ist. Ein Alternativvorschlag lautete damals "UNHOLDENGYMNASIUM".

       
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      unholdenbank

      Da kommt er wieder, der alte Schmäh ! Haben ja alle nur auf Befehl gehandelt. Massstäbe sind nicht auf eine jeweilige Situation anzupassen. 1 Meter ist 1 Meter und eine Sekunde eine Sekunde, das sollte ein Naturwissenschaftler schon wissen. Und war dann Amon Göth z.B. trotz seiner Mitgliedschaft vielleicht im Grunde ein anständiger Mensch? Mir wird ganz schlecht beim posting von @kiew.

       
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      Kurgan

      @Unholdenbank: "1 Meter ist 1 Meter und eine Sekunde ist eine Sekunde" ist eine wahrhaft einfach gestrickte Sicht auf die Dinge.

      Zum einen ist es ein Strohmann-Argument.

      Zum anderen, stelle ich die Behauptung in den Raum, dass es einen Unterschied macht, ob man nun 30 cm am Beginn einer 5 Meter langen Planke steht, oder 30 cm vor dem Ende einer Planke. Natürlich ist auch hier 1 Meter nur 1 Meter, aber die Konsequenzen die sich daraus ergeben sind andere.

      Genauso wie es sich dann mit der Sekunde verhält, wenn Sie ins Wasser fallen. Die erste von ca. 180 Sekunden wird für Sie eine andere Herausforderung darstellen, als die letzte Sekunde.

      Ich hab damals zwar noch nicht gelebt, aber womöglich musste man zu der Zeit Mitglied werden, um überhaupt die Möglichkeit haben, etwas umzusetzen. Vielleicht hatte das gar nichts mit der Ideologie zu tun. Ich weiß es nicht. Da ist Herr Ingruber mit Sicherheit der bessere Ansprechpartner, aber Ihr Beißreflex geht mir seit mehreren Wochen echt übel auf den ... (bitte setzen Sie hier ein, was Ihnen am Besten gefällt. Danke)

       
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Kiew

Herzlichen Dank für Deinen interessanten Artikel. Nicht auszudenken, dachte man beim Umbau des BG/BRG doch kurzfristig, den Standort der Weiler-Mosaik zu verändern oder es gar zu entfernen.

 
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