Nächste Runde im Wegestreit am Lienzer Hochstein

Im Lienzer Gemeinderat entflammte eine emotionale Debatte mit versöhnlichem Ende.

Mit einem Antrag unter dem Tagesordnungspunkt „Allfälliges“ erwischte die ÖVP Franz Theurl bei der Sitzung des Lienzer Gemeinderates am 29. März auf dem falschen Fuß. Josef Blasisker will demnach bei der Lösung des „Biker-Problems“ am Hochstein in die Gänge kommen: „Der Sommer steht vor der Tür.“ Sein Sitznachbar, TVBO-Obmann und Gemeinderats-Neuling, schoss zu später Stunde von seinem Sessel auf. Seit Monaten feilt Theurl an einem Verbindungsweg von der Talstation zum Ende der Rodelbahn. Wir haben darüber ausführlich berichtet.

„Dass ihr so einen Antrag einbringt und euch nicht mit mir absprecht, finde ich interessant“, wandte sich Theurl an die fünfköpfige ÖVP-Fraktion. Kaum war der Verbindungsweg angesprochen, meldete sich auch Gerlinde Kieberl zu Wort. Die Grüne ortete bereits im November in einem Schreiben an die Medien einen „Alleingang“ des Tourismusverbandes. Der hat mit seinem Projekt aus eigener Sicht alle bürokratischen Hürden genommen und möchte lieber heute als morgen in die Bagger steigen. Doch noch fehlt die Unterschrift der Stadtgemeinde, über deren Grund sieben Meter Wegstrecke führen.

„Unser Problem ist, dass wir erst von diesem Projekt erfahren haben, als alle Genehmigungen da waren. Die BH Lienz hat dieses Projekt verhandelt und Stellungnahmen eingeholt, bevor sie erkannt haben, dass unsere Unterschrift fehlt“, erklärte Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. Kieberl forderte daher, die Hochstein-Arbeitsgruppe zu reaktivieren und „das Thema in Ruhe zu besprechen.“

Als der Verbindungsweg am Hochstein angesprochen wurde, kochten bei Franz Theurl die Emotionen hoch. Foto: Dolomitenstadt/Wagner

Das brachte Theurl in Rage: „Hier arbeiten die Experten der Umweltabteilung. Der Grund gehört den Lienzer Bergbahnen, das ist unsere Baustelle. Es geht nur darum, ob uns die Stadt die sieben Meter gibt oder nicht.“ Der Touristiker verschärfte seinen Ton, attestierte Kieberl „vollkommene Unkenntnis“ und rief ihr zu: „Entfernen Sie sich von dem Gedanken, dass Sie dort mitgestalten! Sie haben auf dieser Baustelle keinen Platz.“ SPÖ-Mandatar Andreas Prentner nahm die Emotion heraus: „Wir vertreten hier nicht einzelne Prinzipien, sondern die Interessen der Bürger:innen.“

Auch Blasisker griff ein: „Franz, man muss schon vorher mit den Grundeigentümern sprechen.“ Theurl reagierte ungehalten: „Das haben wir. Ich werfe euch die gesamte Korrespondenz auf die Leinwand, wenn es sein muss.“ So weit kam es nicht. Bauausschussobmann Alexander Kröll, sein Fraktionskollege Norbert Mühlmann und auch die Bürgermeisterin signalisierten Gesprächsbereitschaft. „Wir brauchen eine Lösung, die Bike-Trails sind nicht zu Ende gedacht“, so Mühlmann. Kieberl stellte deren gesamte Genehmigung in Frage und Blanik räumte ein, „dass auch wir das auf unsere Kappe nehmen müssen. Es gelingt uns nicht, die Sportler am Berg zu kanalisieren.“

Die Bürgermeisterin wünscht sich eine Lösung, sprach aber auch die ökologische Komponente des TVBO-Projekts an. „Der Weg an sich ist keine schlechte Idee. Ich kann aber einen Plan lesen und habe kein gutes Gefühl dabei, in einem intakten Wald vier Meter Erde aufzuschütten, um das nötige Gefälle zu schaffen“, so Blanik. „Ich denke, dass wir durch den Antrag unseren Willen deutlich zu erkennen gegeben haben. Trotz der Vorleistung des TVBO müssen wir aber darüber diskutieren. Die Zeit drängt“, erklärte Kröll.

Am Ende schlug Theurl vor, in der nächsten Gemeinderatssitzung das Projekt mit dem zuständigen Planer vorzustellen und Fragen zu beantworten: „Dann könnt ihr ja entscheiden, ob wir die sieben Meter bekommen.“ Blanik will sich das „gerne anschauen. Dann wissen wir worüber wir sprechen“. Auch die Mehrfachnutzung durch Radfahrer, Tourengeher, Wanderer und Rodler sei zu diskutieren. Fortsetzung folgt…

Dolomitenstadt-Redakteur Roman Wagner studierte an der FH Joanneum in Graz Journalismus und Public Relations. Er ist Reporter mit Leib und Seele, am liebsten mit Mikrophon und Kamera unterwegs und leitet das Sportressort bei Dolomitenstadt.

29 Postings

so ist es vielleicht

Herr Schwarzer, die Straßen heißen zwar noch "B ...", gehören aber schon seit über 15 Jahren dem Land! Also wäre eine Umfahrung (wie ja auch in Sillian oder Greifenburg) Landessache!!!

Zur Idee der Kletterhalle: Warum errichtet man diese nicht neben dem Bergrettungszentrum, ergäbe Synergien und die Biker könnten auch direkt dort runter in die Pfister geführt werden, sollten sie dann z.B. auch noch einwenig klettern wollen. Zudem könnten sie dann über den Radweg wieder sicher zurück in die Stadt fahren....

Der Rodelweg wird sich in Zukunft wohl tatsächlich aus Schneemangel im Tal erledigen. Solange man bis zur Moos Alm runter rodeln kann, wär das schon toll, denn auf der Zufahrtsstraße dort rauf darf man ja eh schon lange nicht mehr Schlitten fahren.

 
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Welt

Ich finde für den Radtrail muss eine gescheite Lösung her ich bin grundsätzlich nicht dagegen das es diesen Gibt. Aber ich bin dagegen das Menschen Kinder von Radtrail benützer gefährdet werden beim.Schlossteich bei der Straße von Schloss Bruck das hier die Benützer von Radtrail mit dem Fahrrad sich auf der Österreichischen Straße nicht Ordentlich verhalten es kann nicht sein würde die Polizei hier richtig kontrollieren dann würden sich die Radtrail auf der Österreichischen Staße anständig verhalten. So wie die Situation jetz ist kann es nicht bleiben hier muss es eine Möglichkeit geben die benützer anders zu leiten das Sie zur Talstation der Hochsteinbahn kommen können finde ich. In diesem Punkt sollte her Theuerl wirklich unterstützt werden vom ganzen Gemeinde Rat in diesem Punkt hatcdas Wohl ergehen aller Bürger der Stadt Lienz zu entscheiden und nicht ein Partei Geplänkel finde ich. Das möchte ich sagen. Ich hoffe es wird wirklich daran gearbeitet finde ich

 
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    chiller336

    vielleicht sollte man die biker am schloßparkplatz abholen und mit dem bus zur talstation fahren 😜..... die idee von "so ist es vielleicht" hat schon was, bis auf die kletterhalle in der pfister. bei dem freddo im winter würden die heizkosten wohl einen riesenteil der betriebskosten ausmachen. insgesamt ist es schon traurig genug, dass die trailbenützer offenbar nicht wissen, wie man sich auf öffentlichen straßen zu benehmen hat - oder es ist denen einfach egal

     
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sattmann

Schon komisch warum die Natur bei 680m im Jahr 2020 niemanden gestört hat?

https://www.dolomitenstadt.at/2020/10/22/hochsteinhuette-nun-auch-von-lienz-aus-erreichbar/

 
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    AkOnO

    Stimmt eigentlich, jetzt ein Theater wegen 7m. Könnte aber auch sein, dass die Natur oben weniger schützenswert ist.🙆

     
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      Alpenbock

      7m ist der Anteil, der der Stadt gehört. Der Weg selbst ist um einiges länger und müsste, wegen der Steilheit, bis zu 4m und mehr mit Erde sufgeschüttet werden. Außerdem soll er 3,5 m breit werden...

       
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Hot doc

Im Sommer müssen die Jugendlichen Biker die Strasse benutzen um zur Talstation zu gelangen - muß erst was passieren bis die Gemeinde die 7 Meter Grund hergibt. Zum Kotzen dieses parteipolitische Theater. Wenn der Falsche eine Idee hat geht gar nichts. Lieber Herr Prentner - wo liegen hier wohl die Interessen der Bürger:innen ?

 
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    SCHWARZER Hannes

    so wie die meisten fahren ist das gefährlich, ja - kann Ihnen viele Beispiele erzählen vom Rundweg Schloßteich - auch da ist man nicht mehr sicher !!!

    Aber: was ist gefährlicher: sich an die StVO halten und die Schloßbergstrasse hinunterfahren oder: ungebremst die Schloßbergstrasse zu überqueren - darum geht es!! Bei der vorhandenen Disziplin dieser Downhiller ist beides brandgefährlich. FT's Reaktion im GR auf diesen Vorhalt: Schulterzucken und: 'Ich weiß, wir können nicht überall sein!'

    Alles nicht zu Ende gedacht !

     
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Kilian1990

Was sich Blanik und Kieberl wohl auch in enger Zusammenarbeit mit Reisner hier leisten, ist einfach nur eine bodenlose Frechheit.

 
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arth

Intakter Wald... Da hab ich schon mal was anderes gehört. 4 Meter aufschütten? Alleine diese Aussage sagt mir das es einfach ums 'stur schalten' geht. Zugeständnisse in beide Richtungen wäre für Lienz erwünschenswert.

 
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Gamsbock

Voll deiner Meinung aktuell. Theurl setzt sich seit Jahren ehrenamtlich und mit viel Engagement für den Tourismus und die Bergbahnen ein. Das ruft viel Neid hervor, vor allem bei Menschen, die von Wirtschaft nicht viel Plan haben.

 
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    unholdenbank

    Naja, "ehrenamtlich" ist das gerade nicht - und das "viele Engagement" hat einen stetigen Nächtigungsrückgang und Verringerung der Bettenzahl gebracht. Des weiteren gibt es keinen erfolgbringenden Frieden im TVBO. Der vielgepriesene Osttirodler ist die meiste Zeit geschlossen und hat seine Hibler'sche Aufgabe zur Finanzierung der 2. Sektion NICHT erfüllt. Der Dolomitenlauf verzeichnet ständig sinkende Teilnehmerzahlen und die Dolomitenradrundfahrt ist mehr oder weniger zu einem lokalen Ereignis herabgesunken. Gar soooo erfolgreich kann man das nicht nennen. Wenigstens der Griff in die Stadtkasse ist dem FT verwehrt geblieben.

     
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      saguen

      Dann heißt es besser machen, nicht nur kritisieren...

       
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      Alpenbock

      @unholdenbank: Du sprichst mir aus der Seele!!

       
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    SCHWARZER Hannes

    zur Richtigstellung: der Obmannposten des TVBO ist ein bezahlter Job !!!!

    Bitte keine Neiddebatte, das steht FT zu, aber auch nicht so salbungsvoll daherjammern und von ehrenamtlich reden !

     
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Macki

ich denke es wurde richtig erwähnt dass es keine Lenkung am Berg gibt. weder eine Wegelenkung, noch eine Zeitliche. sogar gesperrte Trails werden befahren und oft wird bis in die Dunkelheit hinein gefahren. das gehört alles geklärt bevor weitere Wege genehmigt werden sollten.

 
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aktuell

Franz Theurl baut seit Jahrzehnten mit Idealismus und guten Verbindungen den Tourismus in Lienz auf. Statt Unterstützung bremsen ihn jetzt parteipolitische Befindlichkeiten. Was ist, wenn Herr Theurl alles hinschmeisst und sagt:" macht euch den Krempel allein"??? Wer macht es dann?

 
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    SCHWARZER Hannes

    Stell Dir vor: wenn um 11 Uhr der Messner stirbt, läuten um 12 Uhr trotzdem die Glocken !

    Genau das ist es, was im Tourismus eben nicht stimmt: alles scharrt sich um FT, solche Abhängigkeiten sind nie gut, wie uns aktuell wieder einmal vor Augen geführt wird.

    Im konkreten Fall geht es nicht um parteipolitische Befindlichkeiten, da geht es um vernünftige Lösungen, die eben alle Betroffenen einbinden (Downhiller, Wanderer, Tourengeher und schwache Schifahrer).. und nebenbei auch um den Natur- und Katastrophenschutz. (Eine bewehrte Aufschüttung für einen Weg in der Höhe von 4+ Metern, ohne darunterliegende Gastbetriebe einzubinden ist schon etwas verwegen, wenn auch im Tiroler Mountainbike Konzept so vorgesehen).

    Nebenbei - auch wenn der Fehler bei der BH liegen dürfte - geht es auch um Anstand: Man spricht vorher mit den betroffenen Grundeigentümern und plant dann erst .

    Wenn der Satz: '.. alles hinschmeissen.. ' auf FT's Ge-meinderatstätigkeit bezogen ist, kann ich versichern, dass dieser sehr wohl auch ohne FT funktionsfähig ist, wie schon jahrzehntelang zuvor.

     
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    turboschatten

    @aktuell: ..."mit Idealismus"... ha ha ha, dass ich nicht lache ! Bitte etwas genauer hinter die Kulissen schauen, dann erkennt man die sonderbare "Arbeitsweise" dieses Herrn..! - und von wegen "hinschmeissen": JEDER ist ersetzbar, niemand soll glauben, ohne ihm geht's nicht - es sind schon in vielen Positionen sehr gute Leute den vermeintlich "Unersetzbaren" nachgefolgt !! Aber Macht und Ämterkumulierung haben so ihre besonderen Ausprägungen!

     
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    Burgi

    @aktuell: hoffentlich macht diesen Weg niemand!!! Ein Rodelweg unter 1000m in Zeiten des Klimawandels ist ein Witz, weil in dieser Höhenlage in Zukunft kaum mehr Schnee fallen wird! Soll man dafür wirklich einen so gesunden und klimafitten Buchenwald mit riesigen alten Bäumen zerstören? Die Biker kann man doch ebenso gut über einen Weg über die Piste hinunter zur Talstation führen! Macht man beim Lakarta-Trail ja auch! Noch einfacher wäre es eine Tempo 30 Zone für Autos auf der Schlossbergstraße bis zum Gribelehof einzurichten! Dann braucht man gar nichts bauen! Oder kann man es den Bikern nicht zumuten, sich auf der Straße an die Straßenverkehrsordnung zu halten?

     
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    Gregor Samsa

    Jemand anderer. Es gab auch eine Zeit vor Franz Theurl und es wird auch eine nach ihm geben.

     
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      Kapatieme

      Auf die Zeit nach FT freue ich mich schon ganz besonders. Frischer Wind würde bei uns nicht schaden. Der Mann begräbt seine Projekte sehr schnell wieder nach den Wahlen wieder , siehe Kletterhalle !! Gegenwind mag er nicht so gerne, oder ?

       
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    heli52

    Vielleicht die Frau Bürgermeisterin in ?? Jahren, so wie den Stadtsaal, den Hauptplatz, die Schulen, die Kunsteisbahn, die Umfahrungsstraße ....

     
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      Bergan

      All diese Baustellen hätten die ÖVP Bürgermeister vor Blanik schon bearbeiten und lösen können.

       
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      SCHWARZER Hannes

      1. Stadtsaal - ÖVP Wahlkampfthema 2010 (!!) www.stadtsaal-lienz.at(von mir auf.ade geändert). Trotz absoluter ÖVP Mehr- heit bis 2016 ist nichts passiert ! 2. Hauptplatz - ist im Werden, hier hat die ÖVP im Dezember noch ein Hinauszögern erreicht, Team Lienz hat überhaupt einen kompletten Neustart im Wahl- kampf gefordert ! 3. Schule - Zentrum Nord ist im Entstehen, in den Sommerferien ist Baubeginn - auch hier wollte Team Lienz einen kom- pletten Stopp und Neuplanung!, 4. Eishalle/platz - nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen konnte jetzt der Grundtausch bei der Tennis- halle vollzogen werden, nun kann die Planung beginnen. 5. Umfahrung - das bitte ist ein Bundesthema, die B100 ist, wie das 'B' schon besagt eine Bundesstrasse. Das Team Lienz will dies ja - laut Wahlkampfbroschüre - lösen - ICH BIN SCHON GESPANNT !

      Noch Fragen, heli52 ? Für Stadtsaal wenden Sie sich bitte an die ÖVP Lienz, für die Um-fahrung an das Team Lienz, ebenso wie für eine eventuelle Kletterhalle. Schule Nord und Hauptplatz ist im Werden, trotz Widerspruch dieser beiden Gruppen.

       
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    wolfgangwien

    Der Tourismus wird auch dann weitergehen! Wäre ja traurig wenn alles nur an einem Mann hängen würde. Das glaube ich jetzt mal nicht, dass das so ist.

     
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    Guru

    @aktuell, Jeder und Jede ist ersetzbar!

     
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    keinexperte

    Dann könnte man jemand zurückholen, die bei anderen, größeren Tourismusorganisationen sehr erfolgreich arbeiten, aber aus Osttirol vertrieben wurden.

     
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      SCHWARZER Hannes

      da gäbe es Einige !

       
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