Das letzte Nadelöhr im Pustertal

Toblach ist eine der letzten Gemeinden an der SS49 ohne Umfahrung. Das ist Chance und Risiko zugleich.

Eine neue Zufahrt für Antholz, eine bessere Verbindung zwischen St. Kassian und Cortina, der Abbruch und Wiederaufbau einer Brücke in Antholz, der Bau einer planfreien Kreuzung in Sexten, eine Umfahrung für Percha, eine Umfahrung für Kiens, ein Kombistollen in Innichen und nicht zuletzt eine 102 Millionen Euro teure Einfahrt ins Gadertal – die Liste der aktuellen Bauvorhaben im Pustertal ist lang.

Im Schatten der Olympiade 2026 wird in Südtirol der Ausbau der Staatsstraße (SS49) zwischen der Brennerautobahn und Innichen vorangetrieben. Wer eins und eins zusammenzählt, merkt schnell, dass sich diese Offensive auch auf Osttirol und Oberkärnten auswirken wird.

Im Feber wurde der Bau der Umfahrung Percha ausgeschrieben. Kernstück ist ein 2.317 Meter langer Tunnel. Visualisierung: Land Südtirol

Gegen den Ausbau dieser Route formiert sich vielerorts koordinierter Widerstand. Während sich in Greifenburg ein Verein gegen die wuchtigen Umfahrungspläne wehrt, lud in Innichen vor kurzem die „Plattform Pro Pustertal“ zur Diskussion über die „Puschtra Mobilität und die Olympiade“.

Dabei wurden zwei Umfahrungsvarianten für Toblach gezeigt. Darauf angesprochen, distanziert sich Bürgermeister Martin Rienzner von diesen Lösungen. Seitens des Landes sei 2021 ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben worden. „Da sind diese Entwürfe entstanden. Für uns haben sie aber absolut keinen Wert, das kommt für uns nicht in Frage. Die Eingriffe wären zu groß“, so Rienzner.

Doch die Nähe zur Olympiastadt Cortina dürfte auch in Toblach nicht nur süße Früchte tragen. Mit 13 Millionen Euro aus dem üppigen Olympiatopf will das Land Südtirol auch im „Tor zu den Dolomiten“ etwas bewegen.

Geplant ist jedenfalls eine bessere Anbindung des Bahnhofs an die beiden Hauptverkehrswege durch das Pustertal und Richtung Cortina. „Das ist für uns auch in Ordnung“, so Rienzner. Bis Ende Juni soll ein Planer für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie und die Vorbereitungen auf das Bauvorhaben ausgewählt werden.

Toblachs Bürgermeister Martin Rienzner sieht die Ausbauoffensive im Pustertal skeptisch. Foto: Facebook/Rienzner

In den Planungen soll aber auch eine Verkehrslösung für Toblach mitgedacht werden und genau das sorgt für Diskussionen in der Gemeinde. Während das Land mit der jüngsten Umfahrungsoffensive im Pustertal praktisch sämtliche „Hindernisse“ für den Schwerverkehr aus dem Weg räumt, nimmt der verkehrsbedingte, aber auch der politische Druck auf Toblach zu. „Wir sind dann das letzte Nadelöhr im Pustertal“, ahnt Rienzner nichts Gutes.

Derzeit setzt Toblach auf Kreisverkehre. „Das funktioniert halbwegs gut“, so Rienzner. Foto: Facebook/Alfreider

Schon jetzt erstickt der Ort im Verkehr, weil sich hier zwei wichtige Routen treffen. Mit drei Kreisverkehren versucht man, die Blechkolonnen zu lenken: „Das funktioniert halbwegs gut.“ Laut einer Erhebung der Handels- und Wirtschaftskammern der Euregio zählte die SS49 schon 2018 zu den zwei Südtiroler Staatsstraßen mit dem höchsten Anteil an Schwerfahrzeugen. Bei den zwei Messstellen in Vintl und St. Lorenzen machten die Schwerfahrzeuge im Schnitt neun Prozent des durchschnittlichen Tagesverkehrs aus.

Die wuchtige Einfahrt ins Gadertal vor der Fertigstellung…
…und nach Abschluss der Bauarbeiten.

Weil die Pustertalroute weiter „begradigt“ wird, steigt die Belastung in Toblach und eine Umfahrung wird unausweichlich. „Das muss man sich ganz genau anschauen. Es gibt mittlerweile einen Grundsatzbeschluss des Gemeinderates, dass wir nicht unnötigerweise Kulturgrund zerstören wollen“, betont der Bürgermeister.

Priorität habe laut Rienzner die Anbindung des Bahnhofes. Die Landesspitze in Bozen hat für Toblach aber nicht erst seit gestern auch eine Umfahrung im Hinterkopf. In einer Auflistung der Landesregierung aus dem Jahr 2020 findet man unter den anstehenden Projekten das Vorhaben „Anbindung der SS49 und der SS51 Alemagna an den Bahnhof Toblach und Umfahrung Toblach“.

47,6 Millionen Euro waren damals vorgesehen, mit dem Bau wollte man noch 2020 beginnen. Noch früher, im Jahr 2007, tüftelte der damalige Bautenlandesrat Florian Mussner an einer Umfahrung für Toblach. Die Gemeinde sollte damals die ihrer Ansicht nach beste Lösung aussuchen. Passiert ist bis heute nichts.

„Wer große Straßen sät, wird Verkehr ernten.“

Martin Rienzner

Rienzner will bei der Bevölkerung ansetzen: „Wir müssen den Verkehr reduzieren. Es ist verdammt schwierig, aber wir müssen in der Mobilität umdenken. Das muss bei den Bürger:innen passieren. Wenn wir nicht reagieren, sind wir alle die Leittragenden. Wer große Straßen sät, wird Verkehr ernten.“

Vor diesem Hintergrund wirken die Aussagen von Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider beim Lokalaugenschein im Winter auf den Baustellen im Pustertal wie eine Warnung: „Wir wollen bessere grenzüberschreitende Verbindungen nach Osttirol, Belluno und zur Brennerautobahn und einen insgesamt besseren Verkehrsfluss auf der Hauptachse.“

Im November 2021 erfolgte der Spatenstich für die Umfahrung Kiens. Insgesamt investiert das Land 63,5 Millionen Euro in das Bauvorhaben. Plan: Land Südtirol

Die Olympischen Winterspiele 2026 sollen laut Alfreider „die beste Visitenkarte für Südtirol“ sein. Die Welt wird diese nur für ein paar Tage im Winter sehen, während die Bevölkerung vor Ort noch jahrzehntelang unter den Folgen des Verkehrsaufkommens leiden wird.

Der Ausbau der Staatsstraße freut in erster Linie die Frächterlobby, denn schon jetzt zwängen sich täglich hunderte brummende Sattelschlepper mautfrei durch das Pustertal. Pro Tag fahren auf der SS49 im Schnitt rund 18.000 Fahrzeuge, in Spitzenzeiten werden bis zu 30.000 gezählt. Tendenz steigend.

Dolomitenstadt-Redakteur Roman Wagner studierte an der FH Joanneum in Graz Journalismus und Public Relations. Er ist Reporter mit Leib und Seele, am liebsten mit Mikrophon und Kamera unterwegs und leitet das Sportressort bei Dolomitenstadt.

15 Postings

senf

liebe burgi, dein appell geht leider ins leere, der verkehr nimmt trotz der enormen treibstoffkosten zu, kaum jemand will auf mobilität am boden oder in der luft oder andere annehmlichkeiten verzichten und wenn man mit einem ohr ins volk hört, ist den meisten die klima-, wolf- oder bodenverbrauchsproblematik egal. wir wissen alle, dass die umsetzung der erforderlichen maßnahmen für die erwünschten klimaziele nach der zeitvorgabe nicht möglich, oder auch teilweise falsch sind. wir sind derzeit immer noch dabei, unseren lebensstandard noch höher zu schrauben, koste es was es wolle. dafür berauben wir unsere wälder, verbrauchen grund und boden und vergeuden energie verantwortungslos. und die eigene wird grossteils ersatzweise im sport verstrampelt.

die kritik an der bodenlosen gier der heutigen gesellschaft hat bereits in den siebzigerjahren begonnen. krippendorf, bätzing, maathai, weizsäcker, global 2000 und viele viele andere mahner haben kaum etwas bewirkt, wahrscheinlich ist die gesellschaft nicht fähig oder desinteressiert.

um das klima ins lot zu bringen, geht es nicht um einzelne punktuelle vorhaben, wie bspw. die umfahrung greifenburg, der eine oder andere wohnblock, oder gar um ein ein verdichtetes spielefeld für die jugend oder ähnliches. es geht im grunde um gesellschaftliche und soziale veränderungen mit mehr eigenverantwortung des einzelnen. und dieser herausforderung sind wir durch unsere eigensinnigkeit und dem streben nach mehr leider nicht mehr gewachsen. und die punktuellen dinge sind nur die auswirkungen dieser volksdummheit!

 
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    thomas78

    absolut richtig alles!

     
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      senf

      ... da fühlen sich doch einige am schlips getreten, aber das bestätigt nur, dass wir gar nicht weit daneben liegen. "die gesellschaft ist voller ego" und daher wird sich auch nicht allzuviel ändern. gell, liebe burgi

       
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    chiller336

    ... und das traurige daran: unserer nachkommenschaft, der nächsten generation wird jegliche verantwortung abgenommen. eine verweichlichte jugend, die nur mit technik und hilfe von daheim groß wird, empathielos, gedankenlos, verantwortungslos.

     
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      Burgi

      @chiller: was die Jugend betrifft, da irrst du dich gewaltig, die sind höchst engagiert! Wir Alten sind es, die so tun und auf der Bremse stehen und nicht bereit sind, die längst notwendigen Veränderungen einzuleiten! Warum? Trägheit, Gier, Feigheit, Ignoranz, Dummheit? Such es dir aus! Wir haben aber die Verantwortung für unsere Kinder und sitzen an den Hebeln der Macht! Es wäre unsere Verantwortung ab sofort die richtigen Weichen zu stellen!!! Aktiv werden und mithelfen statt zuschauen und jammern!

       
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Kiew

Alle schreien nach der Umwelt, aber schimpfen über den Stau. Auf den alten Strassen will aber kaum einer fahren und ÖFFIS sind auch nicht angedacht oder kommen wegen schlechter Verbindungen/Anschlüsse in ländlichen Gegenden nicht in Betracht.

 
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rebuh

sehen wir das positive, der bus nach und von innsbruck wird nicht mehr im stau stehn!

 
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    miraculix

    Liebe*r rebuh, Sie wissen aber schon, dass es mit Abstand die meisten Staus auf dem so genannten hochrangigen Straßennetz gibt. Trotzdem glauben immer noch viele, dass für unsere Verkehrsprobleme Autobahnen und Schnellstraßen die Lösung sein könnten. Uns allen wird nämlich vorgegaukelt, das "hochrangige Straßennetz" könne eine beliebige Anzahl an Fahrzeugen bewältigen. Dem ist aber nachweislich nicht so.

    Zusätzlich gibt es auch noch einen Denkfehler, den wir ganz alleine begehen: Wir sehen in einer schnellen Straße gern Vorteile . Zum Beispiel, dass man durch die geplante Umfahrung Greifenburg vielleicht einige Minuten auf dem Weg nach Spittal, Villach oder sonst wohin einsparen könnte. Dabei übersehen wir aber, dass bessere Straßen automatisch die schon lange bekannte Zunahme an Verkehr (und Schwerverkehr!) bewirken. Deshalb wägen wir meist gar nicht mehr ab, wie der Saldo zwischen dem Vorteil der möglichen persönlichen Zeitersparnis und den längst bekannten Nachteilen wie Lärm, Luftverschmutzung, Bodenverbrauch usw. ausfällt, denn diese Nachteile betreffen ja auf den ersten Blick "nur" andere - sofern man nicht selbst direkt an der Straße leben muss ...

    Genau dieses Abwägen wäre die Aufgabe der Volksvertreter*innen. Für diese ist es aber auf jeden Fall einfacher, der feierlichen Eröffnung eines ausgebauten Straßenabschnitts beizuwohnen, als die Mittel für den dringend NOT-WENDIGEN flächendeckenden Ausbau des öffentlichen Verkehrs zu sichern und noch dazu uns allen zu erklären, dass wir uns einschränken müssen, weil "weiter wie bisher" schon Jahrzehnte zu lang betrieben wurde.

     
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      so ist es vielleicht

      WER bitte stimmt hierzu dagegen? Ewig ignorante Rückwertsdenker wohl nur, denn die Bewise dazu liegen weltweit auf der Hand. Der Mensch ändert sein Denken erst, wenn es ihm durch Druck oder Katastrophen aufgezwungen wird. Der beste Beweis sind die momentanen Krisen, da muss plötzliches vieles doch gehen, was vorher undenkbar war.

       
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    Kiew

    Im Direktzug, den seinerzeit Hr. Steixner von sich aus ohne Rücksicht auf einen bestehenden Vertrag gelöst hat, gäbe es keinen Stau!

     
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      miraculix

      Völlig richtig! Seit dem EU-Beitritt Österreichs war der Korridorzug eigentlich obsolet, die römischen Verträge für die teuren Durchfahrtsrechte der ÖBB auf italienischem Staatsgebiet hätten abgeändert werden müssen, denn der Zug musste ja bald jeden Bahnhof im Pustertal bedienen, statt mit kurzen Halten in Bruneck und Franzensfeste durchzufahren und damit eine sinnvolle Fahrzeit zu erreichen.

      Statt die Südtiroler entsprechend ihrem Anteil der Fahrtstrecke die Kosten zuzteilen haben alle beteiligten in Ö gut geschlafen. Von den zuetzt (2012) deutlich über 2 Millionen Euro, die das Land Tirol jährlich für den Direktzug bezahlt hat, kamen vom Land Südtirol weit unter 10%, obwohl mehr als 60% der Strecke dort mit 4 täglichen Regionalzügen bedient wurde. Statt zu verhanden wurde gewartet, bis die italienischen Staatsbahnen kurz nach der Jahrtausendwende in den meisten Bahnhöfen auf der Strecke Innichen- Franzensfeste die Weichen ausgebaut hat, um Wartungskosten einzusparen. Damit wird auch in Zukunft eine Tagesrandverbindung Lienz -Innsbruck eher ein Traum bleiben. Wegen der fehlenden Ausweich- und Überholmöglichkeiten auf der eingleisigen Strecke könnte dieser Zug nur im Pustertal-Takt mitlaufen. Mit dem schon beschlossenen Bau der Riggertal-Schleife zur Anbindung des Pustertales nach Süden wird die Situation weiter verschlechtert und die Fahrzeit weiter verlängert. Würde mich aber nicht wundern, wenn das "insre" Vertreter*innen neuerlich verschlafen und danach wieder nur der Jammer bleibt!

       
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so ist es vielleicht

Es ist leider immer noch kein Umdenken zu sehen. Nirgendwo bei den Verantwortlichen im Land oder beim Bund. Auch hier wieder eine Planung mit immensem Bodenverbrauch. Zur Zeit kommt mir oft vor, der Mensch will sich mit Gewalt gegen die Natur und die Folgen dieser Mißachtungen stellen. Weiter planen wie vor zig Jahren, obwohl man heute weiß, welche Folgen diese Ausbauten später haben werden. Die nächsten Generationen tun mir jetzt schon leid. Denn sie werden mit den Klimafolgeschäden zu leben haben. Hoffentlich ist dann unser Planet noch lebenswert. Wenn man aber z.B. die heute beginnende Hitzewelle über ganz Europa sieht (in Paris werden (erst Mitte Juni!!!) bis zu 40° prognostiziert), dann lässt mich Unheimliches erwarten. Dann wird's aber eh schon egal sein, ob ein paar 1000 LKW mehr günstigst durch unsere Heimat fahren, denn das Ökosystem ist dann eh schon unwideruflich beim Sterben. 🤔

 
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thomas78

Verkehr werden wir so oder so ernten, egal ob mit Umfahrung oder nicht. Greifenburg, glaube ich, wird langfristig nicht um die Umfahrung rumkommen und wenn es noch 20 Jahre dauert. Auch wenn der Sprit auf 3 € pro Liter klettert, niemand will sich das Auto und die damit verbundene Flexibilität nehmen lassen. Selbst wenn alle Fahrzeuge elektrifiziert werden würden, der Verkehr wird immer steigen. Deswegen werden wir um das Thema Umfahrung nicht rumkommen.

 
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    Burgi

    Es ist eben nicht egal, was wir jetzt machen! In 10 Jahren wird das Klima kippen, wenn wir so weitermachen, wie bisher! Dann werden wir froh sein um jeden Quadratmeter unversiegelten Boden jeden Baum und um jedes Stück intakte Natur! Auch wenn wir hier lokal den Klimawandel nicht aufhalten können, so müssen wir dennoch dafür sorgen, solche Voraussetzungen zu schaffen, um mit den Veränderungen best möglich zurecht zu kommen! Und diese Voraussetzungen sind eben unversiegelten Böden und intakte, artenreiche Ökosysteme! Dies gilt es zu bewahren und zu schützen, wenn wir überleben wollen! Wenn ihr jetzt meint, ich würde übertreiben, so lest den Bericht des Weltklimarates oder hört euch den Podcast on Georg Kaiser hier auf Dolomitenstadt an!

     
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      Burgi

      Georg Kaser! Sorry, aber das automatische Rechtschreibprogramm hat mir 2 x dazwischengepfuscht

       
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