Koalition will Direktzug wieder ins Rollen bringen

Die neue Landesregierung will die Weichen nach Osttirol stellen, die ÖBB befürchten aber „langen Planungshorizont.“

Der (Direkt-)Zug ist schon im Jahr 2013 abgefahren und steht seither in Innsbruck auf dem Abstellgleis. Stattdessen verbinden Dieselbusse die beiden Landesteile. Immer wieder hat die Tiroler Opposition vergeblich um die Wiedereinführung der beliebten Verbindung gekämpft, nach dem „Seitenwechsel“ der SPÖ ist nun die Regierung am Zug.

Das Koalitionspapier der neuen Landesregierung aus ÖVP und SPÖ sieht die Rückkehr der Direktverbindung zwischen Lienz und Innsbruck vor. Einziger Wermutstropfen für Nostalgiker: Genannt wird die Garnitur nicht mehr Direktzug oder Korridorzug, stattdessen ist im Papier von einer „internationalen Bahnverbindung“ die Rede.

Die Landesregierung will den Direktzug zwischen Ost- und Nordtirol reaktivieren. Von heute auf morgen geht das nicht. Symbolbild: ÖBB/Eisenberger

Dadurch verspricht man sich größere Erfolgschancen, wie Elisabeth Blanik erklärt. Die Lienzer Bürgermeisterin saß bei den Koalitionsverhandlungen für die SPÖ am Tisch. Die Regierung denkt die Verbindung weiter, bezieht den Bau des Semmering- sowie Koralmtunnels mit ein. So will man in den kommenden Jahren eine Bahnroute von Wien nach Innsbruck über Ost- und Südtirol aufs Gleis stellen. „Erste Sitzungen finden noch im November statt, dann ist eine Machbarkeitsstudie geplant“, so Blanik im Audiointerview mit dolomitenstadt.at:

Bis aber wieder ein Zug in Lienz Richtung Nordtirol aufbricht, müssen noch einige Hindernisse von den Gleisen geräumt werden. Wurde bisher der dichte Takt im Südtiroler Schienennetz als Problem genannt, ortet man nun Hürden in der Infrastruktur. Nach wie vor sehen die Verantwortlichen aber Südtirol in der Pflicht. Dort, so Blanik, seien zunächst Baumaßnahmen notwendig. Das sehen auch die ÖBB so. „Ganz entscheidend für eine Direktverbindung sind entsprechende Anpassungen der Infrastruktur in Südtirol“, erklärt Pressesprecherin Rosanna Zernatto-Peschel.

Tatsächlich wird in Südtirol der Ausbau der Infrastruktur im Pustertal massiv vorangetrieben. Doch nicht wegen einer bequemeren Bahnroute für Nord-und Osttiroler nehmen Bozen und Rom Millionen in die Hand, sondern vielmehr wegen der Winterolympiade, die 2026 in Cortina steigt. Ein Herzstück dieser Pläne ist die Riggertalschleife.

Mit der 3,5 Kilometer langen Bahnverbindung zwischen Schabs und der Brennerbahn soll die Pustertalbahn direkt mit Brixen verbunden werden. Daraus sollen ein Taktfahrplan und Direktverbindungen aus dem Pustertal nach Brixen und Bozen resultieren. Die Südtiroler Transportstrukturen AG rechnet mit einer Zunahme von 750.000 Fahrgästen auf dieser Zugstrecke.

Anfang 2023 sollen die Arbeiten für die Riggertalschleife starten. Land Südtirol/RFI

In Brüssel präsentierte die Aktionsgruppe „Mobilität“ der sogenannten „Alpenraumstrategie EUSALP“ bereits im Vorjahr 20 Bahnprojekte für die Zukunft. In Südtirol ist etwa der Bau einer Bahnverbindung geplant, die den bestehenden Abschnitt ab Calalzo (Venetien) verlängert und die Dolomitenregion um Cortina d’Ampezzo sowie Auronzo di Cadore mit Venedig und Padua verbindet.

Um die Weichen für die Rückkehr des Direktzuges zu stellen, dürfte aber auch ein zweites Gleis im Pustertal notwendig sein. Der zweiten Spur hat die Südtiroler Landesregierung schon 2021 grünes Licht gegeben. Bis die vorgesehenen Abschnitte aber zweigleisig sind, werden noch Jahre vergehen. Laut Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider werde das Vorhaben frühestens 2032 möglich sein – „falls man jetzt die ersten Schritte setzt.“

Sobald die Maßnahmen im italienischen Teil des Pustertals realisiert sind, könnte der ÖBB-Fahrplan angepasst werden. „Auch wenn wir das Bestreben der Politik hinsichtlich eines Direktzuges begrüßen, ist die Umsetzung doch mit einem relativ langen Planungshorizont verbunden“, bremst auch ÖBB-Sprecherin Zernatto-Peschel Hoffnungen auf ein schnelles Comeback.

Dolomitenstadt-Redakteur Roman Wagner studierte an der FH Joanneum in Graz und ist ein Reporter mit Leib und Seele. 2022 wurde Roman vom Fachmagazin Österreichs Journalist:in unter die Besten „30 unter 30“ gewählt.

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17 Postings

regnerps

Leo Wolf ist ja super die ganze Politik vor allen die Grünen sagen wir sollten E-Auto kaufen und jetzt deine ehrliche Aussage wie sauber die E-Auto sind.Aber die Zukunft liegt beim Wasserstoff das sieht man ja wenn sich die zwei größten LKW/BUS Hersteller( Mercedes und Volvo)der Welt zusammenarbeiten und ich glaube es wird nicht mehr lange brauchen und wir haben auch für Reisebuse H2O antrieb und das ist schon eine saubere Sache.Da der Bus in Südtirol keine Haltestelle hat und wirklich nur für uns Osttiroler fährrt ist er natürlich auch schneller.Natürlich hat der Zug auch seine Vorteile besonders den Platz aber der Zug ist früher nur einmal nach Innsbruck (am Morgen) und einmal zurück(am Abend) gefahren!! Der Bus fährt je zweimal.Es ist eine schwere Entscheidung wie überall der eine hat lieber Weißwein der andere lieber Rotwein.Ich möchte noch wissen ob du schon einmal mit dem Bus gefahren bist??Denn so schlecht ist er nicht und heute spielt Zeit eine größe Rolle im leben.Und es ist nicht die Politik die flexübel sein sollte sonder die ÖBB als unternehmen.Und dann stellt sich noch die Frage was kostet die Benützung der Schiene in Südtirol die war ja auch nicht billig.Wichtig ist auf jeden Fall eine gute Verbindung für uns Osttiroler nach Innsbruck egal ob Zug oder Bus😉😉

 
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regnerps

Das große ja oder nein geben die Italiener(Südtiroler) wenn die vom Zug einen Vorteil sehen,ein Zug von Wien Graz könnte ja Touristen nach Südtirol bringen.Aber das Problem ist die Strecke selbst solange die nur über eine Schiene verfügt ist der 1/2 Stunden Tack nicht machbar und auf den werden sie nicht verzichten wollen.Ob es eine Verbindung von Lienz Innsbruck Lienz gibt ist für die uninteressant und dann wäre noch die Frage der Fahrzeit wenn der Zug an jeder Haltestelle stop macht und die Zeit wo er auf den Gegenzug warten muss da kommt gleich eine Stunde zusammen.Aber auf Grund der Olympiade wäre es möglich EU Gelder zu bekommen um die Strecke zweigleisig zu machen denn erst dann würde das funktionieren.Und wie schon erwähnt es wird noch mindestens fünf Jahre dauern und wer weiß was da noch auf uns zukommt.Was den Gütertransport auf der Strecke anbelangt da ist die Bahn noch zu unflexibel auf beiden seiten die könnten dann nur die Nacht fahren und da werden die Anreiner eine Freude haben.Es ist ja sicher schön das sich die Frau Bgm.den Kopf zerbricht aber sie sollte bedenken das ohne den ja aus Südtirol nichts geht und die müssen einen vorteil in der Sache sehen.

 
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    Migranten Kind

    Italienische Pustertal wird zweigleisig , auch Bozen - Meran . Ich freue mich jetzt schon , da gehen sich Tagesausflüge nach Bozen aus .

    Eine internationale Verbindung ins Pustertal ist sogar mehr als interessant.

    Kenne Familien aus München , die gerne mitn Zug anreisen würden, ohne Unsteigen . München-Innsbruck-Bruneck-Lienz-Villach Dolomiten Express

     
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Brunnen

Liebe Leute! Mit dem Zug vom Lienz nach Innsbruck fahren, oder mit dem Direktbus was ist besser!? das frage ich mich ist der Bus die bessere Lösung oder der Bus ? Umweltschutz mäßig der Zug..Das liesse sich auch Heutzutage , mit dem Bus organisieren es gibt, Busse mit dem Alternativen Antrieben, wie Baterie Elektrisches Fahrzeug, oder Wasserstoff Antrieb. Was spricht für den Zug , man hat mehr Platz beim Sitzen .und kann mehr Menschen transportiere⁷n , als mit dem Bus. Was spricht wieder für den Bus, erhat eine Haltestelle , eine Haltestelle Innsbruck Chirurgie Klinik was, der Zug nicht hat. Was spricht für den Zug, ich kann aussteigen, in Matrei am Brenner. Was spricht wieder für den Bus , er fährt 3 Stunden Nach Innsbruck. Der Zug braucht 4 Stunden, auch fährt der Direktbus Bus Lienz Innsbruck 4 Mal, am Tag der Zug ist nur 1 Mal am Tag gefahren, in jede Richtung überlegt genau was gescheiter ist der Zug, oder der Bus wenn es der Zug werden soll,muss der Zug genauso oft fahren, wie der Direktbus Lienz Innsbruck , Linie 960 X finde ich. Sonst ist das eine verschlechterung , finde ich. Habe ich recht das der Zug genauso oft fahren soll wie der Bus nach Innsbruck oder nicht? Ich bin zwiegespalten das möchte ich sagen.

 
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    Leon Wolf

    Akku Busse sind überhaupt nicht gut für die Umwelt. Der Bus ansich würde zwar keine Abgase ausstoßen, jedoch bei der Produktion der Batterie bzw. beim Abbau der Rohstoffe der Batterie um so mehr. Der Zug ist eindeutig besser. Der bekommt direkt seinen Strom. Es sollte nach meiner Meinung wieder einen Regionalexpress geben der alle 2 Stunden fährt so wie früher. Ein Bus ist einfach keine Alternative zum Zug, alleine schon wegen dem Komfort. Da muss man die längere Fahrzeit einfach in Kauf nehmen. Die wird sich mit dem Brenner Basistunnel eh massiv verkürzen!

     
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so ist es vielleicht

Schon irgendwie lustig, die Roten sind inzw. die besseren Grünen. Da muss ich unsere Beton-Lisl sogar auch mal loben, die ÖBB-Verbindung liegt ihr wirklich am roten ❤!

Allein die Idee ist ja schon toll, also weiter mit Elan und Optimismus, nicht immer mit negativen Analysen, wie schwierig, wie lange oder wie teuer alles werden könnte.

Der Dieselbus war ja wohl die totale Schnapsidee, in Zeiten des Klimawandels. Gleich, wie diese überdimensionierten Lienzer Stadtbusse, deren Gesamtdieselverbrauch im Jahr ich gerne mal wissen möchte. Kein Wunder, dass man den Grünen nicht mehr so vertraute, was ich ja schade finde, aber es gibt noch Hoffnung, wenn sich die neue Landesregierung jetzt grüner Themen annimmt. 💪

 
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    Leon Wolf

    Der Stadtbus ist wichtig und sollte ausgebaut werden mit Taktverdichtungen und Streckenerweiterung, damit die Bevölkerung ihn auch nutzen kann. Allerdings wie du schon erwähnst ohne Diesel! Entweder mit Oberleitungen oder Wasserstoff. So wie es jetzt ist, ist er sinnlos und schadet der Umwelt nur. Generell muss man In Osttirol mehr in (nachhaltige) Öffis investieren.

     
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      steuerzahler

      Bitte keine Oberleitungen, das ist abgrundtief hässlich und total unpraktisch. Im Kurzstreckenbetrieb ist der Elektroantrieb mit Akkus oder Brennstoffzellen das Mittel der Wahl.

       
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wolf_c

So will man in den kommenden Jahren eine Bahnroute von Wien nach Innsbruck(über Ost- und Südtirol)aufs Gleis stellen ... von Wien nach Innsbruck geht über die Westbahn einfacher, es ist ein Irrtum über den -Süden- nach Innsbruck zu wollen, im Süden geht s leichter ans Meer.

 
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    Gregor Samsa

    Es geht hier aber nicht nur um die Ende zu Ende- Relationen, sondern auch um die Relationen dazwischen (z.B. Graz-Innsbruck oder Klagenfurt-Innsbruck und Wien-Graz bzw. Wien-Klagenfurt). Würde man nur die Ende- zu Ende-Relationen brtrachten, gäbe es Züge wie jenen von Klagenfurt nach Wien über Salzburg auch nicht. Vorstellbar für mich wäre aber z.B. auch noch ein IC von Graz nach Bozen oder von Graz nach Zürich.

     
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      wolf_c

      ... das sind schöne Linien, alle im Süden :-) ... und bei Klagenfurt gäbe es noch die alte Strecke im Rosental ... jedoch denke ich, daß Österreich leicht über Laibch zu umfahren ist, und der Brennertunnel ein riesiger Verhau ist, ausgenommen für die (Tunnel-)baulobby ...

       
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steuerzahler

Was wird das wohl werden, wenn man jetzt schon jammert. Langer Planungshorizont, alles so kompliziert, die anderen müssen zuerst was machen, frühestens 2032....

Aber wir sollen die sogenannte Energiewende in kürzester Zeit mittragen und über Sondersteuern finanzieren, aufs Elektroauto umsteigen und sowieso nur mehr Öffis benutzen. Immer im Hinterkopf das drohende Blackout dank Abschaltung funktionierender Kraftwerke noch bevor der Ersatz funktioniert.

 
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    Leon Wolf

    Bei anderen Verbindungen ist auch alles schnell umsetzbar. Man will das nur der Bevölkerung einreden um eine Ausrede zu haben wenn er doch in Zukunft nicht fährt! Außerdem bemüht sich die Öbb ihren Strom möglichst selbst zu erzeugen.

     
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dolo1871

Das gab es alles schon einmal. Der Pusteria/Pustertal fuhr schon ganz ohne EU und ohne Europaregion bis in die neunziger jahre von Wien nach Innsbruck. Das löst bei den verbindungen halt das problem in der früh und am abend nicht. wichtig wird es sein, dass lienz ab dezember 2025 von wien aus möglichst früh erreicht wird. also ein railjet der wien um 6 uhr verlässt kann über die koralmbahn kommend um 10.30 über die isel brücke rollen. Mit dem Auto nicht machbar. Für den Tourismus würde lienz dann auch zu einer interessanten kurzurlaubs destination für den raum wien, und auch im grossraum graz leben 500.000 Menschen. Zu den Güterzügen: da seh ich wenig spielraum. Der Lkw ist einfach zu flexibel.

 
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    Leon Wolf

    Der Zug könnte auch flexibel sein, die Politik muss nur wollen. Für eine Anschlussbahn muss es endlich eine Förderung geben!

     
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      steuerzahler

      Die ÖBB bekommt schon viel zu viel Steuergeld. Da muß niemand mehr ein Geschäft machen, die leben auch ohne Kundschaft nicht schlecht. Die extreme Verflechtung mit der Politik und fast beliebiger Zugriff auf den Steuertopf verhindert jegliche Weiterentwicklung.

       
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Leon Wolf

Endlich passiert mal wieder etwas... Man musste den Direktzug ja unbedingt einstellen um ihn durch einen blöden Bus zu ersetzen der viel weniger Kapazität hat. Das hätte nie passieren dürften. Allerdings würde ich behauptet das ein richtiger Fernverkehrszug alleine nicht die beste Lösung ist, weil ich davon aus gehe, das ein RJ/IC/EC nur in Lienz halten würde und nicht so oft am Tag fährt. Es wäre sinnvoller das es auch einen REX gäbe der überall im Pustertal hält. Ich meine der "internationale Zug" wäre ja ok, aber alleine nicht ausreichend bzw. optimal. Ich bin dafür das die gesamte Strecke Lienz - Franzensfeste (da wo es geht) ausgebaut wird, denn es muss auch wieder mehr Güterverkehr zb. für Anschlussbahen im Pustertal möglich sein. Da hatte ja die Südtiroler Politik versagt. Ich bin gespannt ob irgendetwas passiert in der Zukunft zu diesem Thema. Ich hoffe bald, die Bevölkerung hat sonst keine Möglichkeit auf das Auto zu verzichten, wenn man die alternativen Reisemöglichkeiten nicht ausbaut.

 
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