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Eishockey: Starker Auftakt der Osttirol Juniors

Die Nachwuchsspieler gewannen in Steindorf 8:0. Die Hubener Eisbären verloren gegen den EC Spittal mit 7:4.

Erfreulich verlief der Saisonauftakt der Osttirol Juniors in der U14-Meisterschaft. Das erste Spiel fand gegen den ESC Steindorf statt. Von Beginn an dominierten die Gäste das Geschehen und sie konnten ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Am Ende stand ein eindeutiger 8:0-Erfolg in der Ergebnisliste. Für die Osttirol Juniors trafen Benjamin Rainer (drei Mal), Tim Weiskopf (zwei Mal), Marco Patterer, Sandro Wibmer und Klemens Holzer.

Erstes Saisonspiel - erster Sieg. Foto: Kärntner Eishockey Verband/Facebook

Keinen Grund zum Jubeln hatte dagegen Osttirols einziges Team in der Kärntner Alps Hockey Cup Division I. Im zweiten Saisonspiel gegen den EC Spittal ging UECR Huben auf fremdem Eis zunächst durch einen Treffer von Matthias Wibmer mit 1:0 in Führung. Die Spittaler nutzten jedoch zwei aufeinanderfolgende Überzahlspiele konsequent aus und drehten die Partie dank Toren von Martin Urbanek und Marco Zorec.

Im zweiten Drittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Antons Sinegubvs erzielte den Ausgleich, ehe Urban Sodja die Hausherren erneut in Front brachte. Die Hubener Eisbären antworteten durch Jure Sotlar mit dem 3:3, doch praktisch im Gegenzug traf Kevin Essmann zum 4:3 für die Oberkärntner. Wieder war es Sotlar, der ausglich und mit einem 4:4-Zwischenstand ging es schließlich in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt gerieten die Eisbären durch zwei schnelle Treffer von Urban Sodja und Marco Zorec früh in Rückstand. Die Gäste aus Osttirol bemühten sich zwar um den Anschluss, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen. Joshua Ogertschnig sorgte kurz vor Spielende mit dem 7:4 für die endgültige Entscheidung zugunsten der Spittaler.

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Iseltaler und Lienzer gründen die „Osttirol Juniors“. Gespielt wird in neuer regionaler Meisterschaft.

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7 Postings

Sonnenschein2025
vor 3 Wochen

Gratulation den 3 Vereinen zu diesem wertvollen Projekt. Eine Bereicherung für den Hockeysport in Osttirol.

 
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    osttiroler1978
    vor 3 Wochen

    Auch von mir Gratulation zu diesem tollen Projekt, und danke an alle Beteiligten für Ihre Weitsicht im Sinne des Eishockeysports in Osttirol! Schade dass sich die anderen Natureisvereine Osttirols nicht der OHL anschliessen wollten, da hätten auch Ihre Kinder mehr als 6 Wochen Eiszeiten im Jahr geniessen können.

     
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      nit schon wieder
      vor 3 Wochen

      @osttiroler1978: In dem Artikel geht es eingangs um ein Match der Spielgemeinschaft Huben/Lienz/Turtles in der KEHV-U14 Meisterschaft. Hier, detto in der U12- und U16-Altersklasse, werden offensichtlich Kräfte gebündelt um gegen Kärntner Hallen-Mannschaften bestehen zu können. https://kehv.at/nachwuchs/u-16/spielplan/ https://kehv.at/nachwuchs/u-14/spielplan/ https://kehv.at/nachwuchs/u-12/spielplan/ Solche SpG gab es bereits vor Jahren, im Iseltal und im Talboden. Die OHL ist eine andere Baustelle, mit dieser gehen die Natureisvereine u.U. aus unterschiedlichen Gründen nicht konform, wollen etwas anderes aufziehen. Mehr Eiszeiten, mehr Matchpraxis ist unbestritten erstrebenswert ...

       
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      Instinktivist
      vor 3 Wochen

      @nicht schon wieder -warum etwas eigenes? Waren die letzten Winter nicht Mahnung genug? Dezember 2023 (oder24?) war in Oberdrauburg plötzlich das Eis weg! Warum nimmt man aus reiner Kirchturmdenkerei den Kimdern die Chance? Für die "alten" wirds egal sein - schaffen eh nicht mehr als 10 Spiele! Die Kinder haben sich die besten Möglichkeiten verdient, aber das ist den Funktionären egal. Hauptsache klein denken und alles im Dorf lassen! Wie bescheiden.

       
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      nit schon wieder
      vor 3 Wochen

      @Instinktivist: "Kirchturmdenken" nach deiner Definition hat Nachteile aber eben auch Vorteile - Sportausübung im näheren Umkreis d. Wohnortes inklusive dem sozialen Stattfinden ebendort, etc. Um "dein" Kirchturmdenken, das aus diversen Motivationsgründen wohl generell vorherrscht, nicht nur bei d. Natureisvereinen, 100 % auszuschließen, müsste man eigentlich die Nachwuchsarbeit auslagern - samthaft in einen eigenen Verein, mit Rechten, Pflichten und natürlich entsprechendem finanziellem Beitrag von jedem ...

       
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      Instinktivist
      vor 3 Wochen

      @nit schon wieder die aktuelle Eissituation stellt die Zukunft der kleinen Eislaufvereine und die Chancen unserer Kinder infrage. Das zentrale Dilemma: Was bringt die tolle Einbindung meines Kindes in seinen Dorfverein (z. B. Leisach), wenn dort immer seltener Eis vorhanden ist? Wenn der Lienzer Eislaufplatz faktisch näher liegt (alte Straße/Brauerei) und halbwegs verlässliches Kunsteis bietet, ist die Loyalität zum Verein kontraproduktiv für die sportliche Entwicklung. Ist das fair? Ist das zukunftsorientiert? Die Realität zeigt den Rückgang: Prägraten ohne zweite Mannschaft, Oberdrauburger Nachwuchs muss mit ihren vielleicht 10 Kindern nach Irschen. Kein begeisterter Nachwuchs-Crack entscheidet sich freiwillig: "Lieber nicht aufs Eis als aufs Lienzer oder Hubener Kunsteis." Wir müssen die Prioritäten neu setzen: Die sportliche Perspektive der Kinder muss Vorrang haben. Wir brauchen eine Lösung, die die kleinen Vereine stützt, aber den Nachwuchs einfach und unkompliziert die besten Trainingsmöglichkeiten auf Kunsteis nutzen lässt. Sonst verlieren wir alle unsere Basis.

       
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Instinktivist
vor 4 Wochen

Unglaublich wie stur die Osttiroler Eishockeyvereine im Nachwuchs sind... naja die werden es nicht brauchen! Ich wünsch den Natureisvereinen einen kaltem Winter, denn sonst tun mit einfach die Kinder leid!

 
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