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Über den Winter führt beim Stadtturm kein Weg über die Isel. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner

Über den Winter führt beim Stadtturm kein Weg über die Isel. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner

Iselsteg in Lienz bis zum Frühjahr gesperrt

Der Iselkai ist dennoch von der Spitalsbrücke bis zur Pfarrbrücke geöffnet. 

Der Iselsteg ist für Fußgänger wie Radfahrer eine enorm wichtige und täglich frequentierte Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Norden von Lienz, mit Pfarrkirche, Krankenhaus, Seniorenheim, FH und Schulen. Nun ist der Steg bis zum Frühjahr gesperrt, weil er frei tragend neu aufgesetzt wird. Die Brückenpfeiler verschwinden, sie sind im Fall eines Hochwassers gefährliche Barrieren für Treibholz.

Wie die wuchtige Verbauung des Flusses im gesamten Stadtbereich ist auch das eine Maßnahme im Zuge des groß angelegten Schutzes vor einem Jahrhundert-Hochwasser. Mit einem kleinen Umweg durch den Park ist der Iselkai trotz Sperre des Stegs von der Spitalsbrücke bis zur Pfarrbrücke begehbar und zum Teil befahrbar. Radfahren ist nämlich offiziell nur von der Spitalsbrücke bis zum Steg erlaubt, nicht auf dem Abschnitt zwischen Steg und Pfarrbrücke. 

Die neue Ästhetik am Lienzer Iselkai: Asphalt, Beton und Stahl. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner

Von der Pfarrbrücke flussabwärts sieht man bereits schon recht gut die optischen Vorgaben, die künftig den Blick zur Isel prägen werden. Hier sind der neue Zaun und die neuen Betonbänke bereits errichtet. Die Bänke werden noch eine Sitzauflage aus Holz erhalten, der Lienzer Gemeinderat hat die dadurch erhöhten Herstellungskosten in seiner Oktobersitzung genehmigt. 

34 Postings

amRande
vor 7 Monaten

Auf die Gefahr hin, dass ich mir unter den Fußgängern keine Freunde mache: Wie wäre es, wenn für die Zeit der Sperre des Iselstegs Radfahrer auch bis zum Glöcklturm hin fahren dürften? Selbstverständlich in Schrittgeschwindigkeit (mit entspechender Zusatztafel!). Mit ein wenig Rücksicht wäre auch Platz genug! Das wäre m.E. ein glaubhafter Indikator für eine sogenannte "fahrradfreundliche Stadt". Von der Spitalsbrücke bis zum Iselsteg klappts jedenfalls tadellos!

 
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nanny
vor 7 Monaten

Hochwasserschutz ist nötig, fraglos. Aber das zu erahnende Endergebnis der Baumaßnahmen wirkt sehr monströs, optisch hinterfragbar (z. B. Betonbänke und eine Betonlounge) und auch verkehrstechnisch wenig durchdacht (mehr Eindeutigkeit in der Trennung von Fußgängerzone, Radfahrerbereichen z. B.). Naja, ist wohl nicht mehr zu korrigieren.

 
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    Ist es so
    vor 7 Monaten

    Die Betonlounge will nur die Fr. Bgm. unbedingt haben, nur deshalb ist z.B. dieses Projekt "unumkehrbar". Aber da man eine Fehlentscheidung der Politik einfach nicht umkehren kann (oder darf oder will?), wird dieser Unsinn wohl tatsächlich errichtet werden, egal ob der Bürger und die leere Kasse der Stadt dagegen wären....

    Man sieht ja jetzt schon beim Glöckelturm im kleineren Format, wie das dann mal aussehen wird. Beton und im Sommer Stauhitze, wirklich schön... 🙈🙈🙈

     
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chiller336
vor 7 Monaten

was ich seltsam finde, ist, dass es im oberen bereich höhe glöckelturm erlaubt ist, ein geländer zur isel hin mit querstreben zu versehen und das für jeden in der öffentlichkeit, egal ob senioren oder kinder. bei jeder wohnbaukollaudierung dürfen diese stäbe bei treppengeländern oder galeriegeländern nur senkrecht angebracht werden damit niemad auf die idee kommt wie auf einer leiter raufzuklettern. gibts dafür eine erklärung?

 
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    wolfgangwien
    vor 7 Monaten

    ja, mich hat das auch sehr gewundert!!

     
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    irina
    vor 7 Monaten

    Na, dann klettern Sie mal. Genau haben Sie sich das wohl nicht angeschaut. Die Schräge oben zum Gehweg hin funktioniert wohl gleich wie bei Tiergehegen.

     
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      wolf_C
      vor 7 Monaten

      ... genau: da kann man supa drauf sitzen ...

       
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steuerzahler
vor 7 Monaten

Vielleicht könnte das Bundesheer mit einer Behelfsbrücke aushelfen?

 
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    exilot
    vor 7 Monaten

    Geht leider nicht, das Bundesheer ist bestimmt wieder einmal damit beschäftigt, irgendeine Schipiste zu bearbeiten...

     
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    msalcher
    vor 7 Monaten

    Mal kurz nachgedacht, dass jegliche Behelfsbrücke auch ein Auflager brauch? Ihr werds woll die 2,6 minuten auf oder ab übern Kai Zufus dagehen oder notfalls mitn Radl jeden Fussgänger aufn sack gehen

     
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    chiller336
    vor 7 Monaten

    es gab ja sogar schon mal eine behelfsbrücke neben dem iselsteg, welche beim umbau des iselstegs quasi als bypass installiert wurde. weiters wurde die damals beim murenabgang in leisachüber die drau gebaut als umleitung für die radfahrer. diese zwei brückenteile befinden sich inn leisach am depotplatz des baubezirksamtes. aber ob die noch intakt sind, weiss ich nicht

     
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Godmensch
vor 7 Monaten

@ wolf_c: Sie zu verstehen, versteht keiner.

 
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    wolf_C
    vor 7 Monaten

    LÄRM: 80% der Österreicher fühlen sich gestört dadurch, Hauptquelle: der Verkehr DRECK: Feinstaub, Mikroplastik, CO²; Herr Emberger würd die Milch des Drautals nimma empfehlen OPFER: das tägliche Menschenopfer in Ö, die hundert Verletzten und die Opfertiere dazu bezeugen es

    was sagt es über die Zivilisationsintelligenz und die Menschen dieser Zivi aus, wenn sie am zerstörerischten, unproduktivsten und teuersten Verkehrsystem festhalten, es weiter bewerben, und auch hier in der Kleinstadt ausbauen?

     
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Gerhard Burger
vor 7 Monaten

Der Iselsteg ist für viele Menschen eine unverzichtbare Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Norden von Lienz – nicht nur für Schüler und Studierende, sondern auch für ältere Personen, die zum Krankenhaus, zur Kirche oder ins Seniorenheim möchten.

Dass der Steg nun bis zum Frühjahr gesperrt ist, mag aus Sicherheitsgründen notwendig sein. Dennoch bedeutet dies für viele einen sehr großen Umweg. Gerade für ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität ist dieser Weg oft nur schwer zu bewältigen.

Man hätte in diesem Zusammenhang überlegen können, einen Behelfssteg zu errichten, um die Verbindung zumindest provisorisch aufrechtzuerhalten. Sicherheitsmaßnahmen sind wichtig, aber bei solchen Projekten sollte auch bedacht werden, wie stark die Einschränkungen den Alltag vieler Bürgerinnen und Bürger beeinflussen.

lg. euer Gerry

 
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    MVP
    vor 7 Monaten

    Nehmen wir mal an, man muss vom Ende der Marcherstraße zum Johannesplatz zur Sparkasse. Über den Iselsteg sind lt google maps 450m bzw 6 min zu Fuß. Der Umweg über die Spitalsbrücke ist 250m bzw 3min länger.

    Ich denk, das ist auch alten Menschen zuzumuten.

    Außerdem ist die Sperre, wenn ich es richtig verstanden hab, unumgänglich, da der Steg auf Grund des Hochwasserschutz seine Pfeiler verliert.

     
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    isnitwahr
    vor 7 Monaten

    Es dauert ja nur ein paar Monate und es gibt für Mitbürger mit mobiler Einschränkung das Seniormobil und Taxigutscheine. Es ist ja nicht so, dass man über Dölsach ausweichen muss. Den Meisten sind ein paar Minuten Umweg schon zuzumuten.

     
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bb
vor 7 Monaten

Wenn es eine legale und sichere Möglichkeit gäbe, die Isel im Stadtgebiet mit dem Rad oder Scooter zu queren, dann müßten wir dieses Thema nicht immer wieder diskutieren (nicht sicher ist aus meiner persönlichen Erfahrung über 15 Jahre die Strecke beim Glöcklturm und auch die Route über die Fischwirtbrücke, wo man dann meist 2x an engen Stellen links abbiegen muss, um z.B. in Richtung Krankenhaus zu fahren). Mit der Errichtung eines neuen Steges hätte die als radfreundlich ausgezeichnete Stadt die Chance, dies zu verwirklichen...

 
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    bb
    vor 7 Monaten

    Ich denke, man muss kein studierter Verkehrsplaner sein, um zu erkennen, dass es in einer Stadt, die auf 2 Seiten eines Flusses liegt, bei der Entwicklung einer alltagstauglichen (! - es geht nicht um Touristen und Freizeitradler...) Radinfrastruktur eine sinnvoll geplante Querungsmöglichkeit dieses Flusses sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer braucht. Ich halte es nicht für schlau, diese Gruppen von Verkehrsteilnehmern weiterhin gegeneinander auszuspielen.

     
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      r.ingruber
      vor 7 Monaten

      Das Fundament dazu ist schon gelegt!

       
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      senf
      vor 7 Monaten

      Sind die Widerlager nicht für eine begrünte Bären- und Wolf_C Brücke, denn wie sollten die sonst auf kurzem Weg autofrei in die Sunnseitendörfer gelangen?

       
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      tantmarie
      vor 7 Monaten

      Der eine freistehend, das andere freihändig.

       
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    rony
    vor 7 Monaten

    Wer einigermaßen radfahren kann und sich im Straßenverkehr ein bisschen auskennt, für den ist es sicher möglich mit dem Rad über die Spitalsbrücke oder über die Pfarrbrücke auszuweichen und für Fahrradfahrer sollte es doch problemlos möglich sein lings abzubiegen und wer sich das nicht zutraut kann ja auch einmal absteigen und seinen Drahtesel ein Stück weit schieben.

     
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      bb
      vor 7 Monaten

      Das Eck beim Glöcklturm in der Dämmerung bei Regen - das ist kein Spaß, glaub mir! In der Früh verschärft durch gestresste Eltern, die ihre Kinder vor der Arbeit noch in die Schule bringen... @ rony: es geht mir nicht um eine Route, die man gelegentlich bei schönem Wetter nimmt - das ist kein Problem, auch jetzt vorübergehend als Ausweichstrecke nicht. Es geht um eine Route, die man täglich 2x fährt und das entspannt und sicher machen möchte (selber und auch die vielen Schüler, die leider oft ohne Licht unterwegs sind). Ohne den täglichen Adrenalin-Kick, dass man den Verkehr überlebt hat und ohne Strafe davon gekommen ist. Das bietet nur der Steg und es wäre unendlich schade, diese Chance zu vergeben...

       
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      wolf_C
      vor 7 Monaten

      ... wer einigermaßen Radfahren kann ... weiß wie anstrengend stressig und mutbetont und das Vorfahren vor den Auti ist; Es funktioniert einfach nicht! Da braucht es - hauptsächlich bedingt durch v e r s c h i e d e n e Geschwindigkeiten - viel mehr, vielviel mehr Platz für die Schwächeren, Platz, der zur Zeit den Auti gegeben wird, noch immer(siehe Iselufer neu(steuerzahler zahlt)siehe MobZentrum, siehe Einbahnlösungen, siehe Geschwindigkeitskontrollen, sieh Vorfahrten usw ..) ... die, die so gscheit vom Miteinander reden haben selten den Radlsattl unter sich, sie finden es richtig, daß sie aus der Autiperspektive mehr Rechte(und Mächte)haben ... gemeinorientierte Planung würde ... aber das wird - trotz BusVersuchen - hier noch lange nit passieren, davor wird noch viel Wahlkampf Richtung Autoland gemacht werden

       
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saguen
vor 7 Monaten

Alles wäre einfach, mit einem vernünftigen Miteinander.....aber da scheiden sich die Geister....

 
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Medan
vor 7 Monaten

Leider wird der Iselkai trotz des Fahrverbots ab dem Iselsteg mit (e-)Rädern, Scootern etc. z. T recht rücksichtslos und für Fußgänger gefährlich befahren. Kontrollen oder sonstige Maßnahmen habe ich noch nie erlebt.

 
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    wolf_C
    vor 7 Monaten

    '' ... z. T recht rücksichtslos und für Fußgänger gefährlich ... '' das ergibt sich aus den mangelnden Platzverhältnissen für Fußgänger u n d Radfahrer; im Vergleich dazu werden die Auti g r o ß z ü g i g s t ! ! ! mit Raum und Asphalt bedacht in der Autostadt im Autoland; man muß bitte nur die n e u e Fahrbahn für die Auti linksseitig betrachten, anstatt für die Menschen eben Vorfahrt für die Auti ... und das bissl Restgrün sollen sich hunderte Stadtbewohner teilen, geht halt nur schwer. Und der 'Sündenfall' der Planer und die vergebene Generationenchance Unterführung(statt Überführung)hätte viele viele Mensch von klein bis groß mit Grünraum und Spielraum und Parkbanksitzraum und Hundiraum und Grillraum usw ... glücklich machen können, nein, nix da, wo kämen wir da hin ... dafür dürfen sich Auti ohnengleichen in der Sonne wärmen dorten auf dem Totraum ... also: solange die Experten das Leben nit begreifen wird es sein wie immer nur schlimmer ...

     
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      Spitzkofel
      vor 7 Monaten

      du schreibst: ......das ergibt sich aus den mangelnden Platzverhältnissen für Fußgänger u n d Radfahrer;..........

      Jetzt regst du dich über mangelnde Platzverhältnisse für Fußgänger auf .... und beim lezten Artikel schreibst du:

      ......Jetzt werden sie in die Geh(steig)wegfessel gezwungen!

      Fazit: Mangelnder Platz für Fußgänger ist schlecht! Schaffung eines Gehwegs ist auch schlecht!

      Verstehe wer wolle!

       
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      wolf_C
      vor 7 Monaten

      ... die Fußgänger haben ihre Bedürfnisse, sie brauchen keine Ampel. Die Fußgänger konnten o h n e Gehsteig die Seite wählen auf der sie gingen, dies wird durch den Gehsteig unmöglich gemacht. Dh daß die Auti s c h n e l l e r fahren können, sie sind nicht mehr zur Rücksicht auf die Schwächeren angehalten, weil die quasi-Begegnungszone rechter Iselweg(die Hälfte wenigstens)in eine Autostraße umgewandelt wird. Und in der StVO kann stehen was will, wenn Du als Radler(und jetzt mein ich nicht die Pipifazgelegeheitsradler) den schwarzen SUV respektive andere Automobilisten im Gnack hast, entsteht STRESS. Der Stress des Autosystems kann nur durch alternative Systeme entfernt werden. Solange die Stadtver(w)altung gnadenlos auf das Autosystem setzt, und das was übrigbleibt den Menschen als öffentlichen Raum verkauft, ändert sich nix. Dies wird so bleiben, weil die Talbodenlienzner den Wahnsinn lieben + Lärm + Dreck + Opfer, schnell zufrieden sind, und - aus welchen Gründen auch immer - alles dafür tun, um weiterhin möglichst viel Natur kaputt zu machen des Autoparkplatzes wegen ...

       
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      senf
      vor 7 Monaten

      Lieber Wolf_C, mach endlich den Fahrradlschein, dann bist viele Sorgen los! :-)

       
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      Schuhu
      vor 7 Monaten

      Der Wolf heult wieder ... Ja, ganz ohne AUTI (eine absolut kindische Formulierung meiner Meinung nach) geht es halt auch nicht. Das wirst du nicht verhindern können. Manche Menschen sind darauf angewiesen, wenn sie Arztbesuche machen müssen und so mancher Einkauf lässt sich auch nicht mit dem Radl transportieren. Ich habe bisher auch noch keine Menschenmassen entdeckt, die sich "das bissl Restgrün" teilen müssen und davor Schlange stehen. "Mangelnde Platzverhältnisse für Fußgänger und Radfahrer" - darüber lässt sich diskutieren. Man muss mit den Rädern nicht nebeneinander fahren, dann haben alle beteiligten Platz. Und auf dem Gehsteig hat ein Rad(fahrer) sowieso nix zu suchen. Wo auch immer deine Abneigung gegen Autos herrührt, auch du wurdest schon im Inneren eines Fahrzeuges gesehen. Ganz unpraktisch kann es also nicht sein.

       
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    beetle73
    vor 7 Monaten

    warum werden hier negative Stimmen abgegeben?????? Gesetze gelten für alle!! Auch für Schüler und Senioren!! wenn mal 10€ bezahlt werden, sollte es dann erledigt sein.

     
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    senf
    vor 7 Monaten

    @medan, du sagst es: "Leider ..." So ist eben der Mensch, die Gesellschaft im Allgemeinen. Der eine motzt gegen die Autos, der andere gegen die Radlfahrer und ein anderer möchte die Fussgänger weg haben. Den Vortritt möchten sie alle wenn es um die Befriedigung ihrer sämtlicher persönlicher Bedürfnisse geht.

    Die Redaktion hat hingewiesen:

    "Mit einem kleinen Umweg durch den Park ist der Iselkai trotz Sperre des Stegs von der Spitalsbrücke bis zur Pfarrbrücke begehbar und zum Teil befahrbar. Radfahren ist nämlich offiziell nur von der Spitalsbrücke bis zum Steg erlaubt, nicht auf dem Abschnitt zwischen Steg und Pfarrbrücke".

    Was gibts denn da schon wieder zu meckern? Verrückte Welt!

     
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    oha
    vor 7 Monaten

    Fahrverbot war mal, die Verbotstafeln sind schon längst weg.

     
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