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Huben verliert zweites Playoff im Penaltyschießen

In der Viertelfinalserie gegen Steindorf müssen die Eisbären nach dem Auftaktsieg eine Niederlage hinnehmen.

Während in den Divisionen 3 und 2 die Sieger bereits feststehen, wird in der höchsten regionalen Eishockeyliga noch um die Spitzenplätze gespielt. Im Viertelfinale duellieren sich der UECR Huben und der ESC Steindorf. Am Sonntag, 1. Februar, stand das zweite Spiel der Playoffs im Eisstadion Huben an, das – wie schon das erste Aufeinandertreffen – ein wahrer Krimi wurde.

Zunächst begann das Spiel ausgeglichen. Dann holte die Heimmannschaft die Führung. Gegen Ende des ersten Drittels gelang Antons Sinegubovs ein Doppelschlag, sodass die Eisbären mit 2:0 in die Pause gingen. Im zweiten Spielabschnitt setzte der ECS Steindorf auf Offensive und war lange Zeit überlegen. Philipp Kreuzer erzielte in der 26. Minute den Anschlusstreffer und kurz nach der Halbzeit fiel der Ausgleich durch Patrick Ratz. Die Hubener ließen sich davon nicht beirren und gingen durch den Treffer von Johannes Fuetsch erneut in Führung.

Im Schlussdrittel gelang den Gästen durch Luca Kalan der Ausgleich zum 3:3. In den letzten Minuten sowie in der Verlängerung fiel kein weiteres Tor mehr, sodass ein Penaltyschießen zwingend wurde. Anders als im ersten Playoff hatten diesmal die Steindorfer das Glück auf ihrer Seite. Luca Kalan entschied das Match mit dem letzten Penalty und die Kärntner stellten damit in der Serie auf 1:1.

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