Zwischen 27. April und 7. Mai stellten 34 angehende Tischler:innen aus Osttirol an der Tiroler Fachberufsschule Lienz ihr Können unter Beweis. Beim Bezirkslehrlingswettbewerb der Wirtschaftskammer zeigten alle drei Jahrgänge, was sie an der Werkbank gelernt haben – von der ersten Verbindung bis zum fertigen Werkstück.
18 Nachwuchskräfte schafften den Sprung in die nächste Runde. Sie vertreten Osttirol am Samstag, 30. Mai, beim Landeslehrlingswettbewerb an der Fachschule für Holztechnik in Absam. Wer das Landesfinale gewinnt, fährt am 20. und 21. Juni nach Graz zum Bundesbewerb.
Hier sind die Qualifizierten:
Erstes Lehrjahr: (v.l.) Eva Mühlmann, Manuela Strobl, Berufschullehrer Tischlermeister Johannes Winkler, Matteo Hopfgartner, Paul Ploner, Matthias Fürhapter, David Wieser, Marian Blasisker, Mario Bichler, Elias Oberwalder, Tischlermeister Martin Gollner, Jana Mohr. Foto: WK2. Lehrjahr: (v.l.) Direktor Berufsschule Lienz Ing. Klaus Oberegger BEd., Katharina Kofler, Mathias Moosmair, Tischlermeister Friedrich Wieser. Foto: WK3. Lehrjahr: (v.l.) Tischlermeister Martin Gollner, Florian Mariner, Julian Wurzer, Daniel Waldauf, Lucas Obernosterer, Hannes Linder, Jonas Walder, Tischlermeister Friedrich Wieser. Foto: WK
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... dem schließe ich mich gerne an. Tu mich am Bild ein wenig schwer, was die Herausforderung der Werkstückes war. Ich vermute aber, es geht um traditionelle Holzverbinungen wie Königs- Finger- oder Gehrungszinken.
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Biker
vor 3 Wochen
An allen Werkstück gibts weder Königs, Finger- oder Gehrungszinken.
Die Schwierigkeit ergibts sich aus der Kombination Genauigkeit der Verbindungen, Maßgenauigkeit, Sauberkeit der Oberfläche, Einhaltung der Winkel, Erstellung des Werkstücks innerhalb eine relativ knapp bemessenen Zeit in Handarbeit. Die Rohteile wurden zugeschnitten und maschinengehobelt zur Verfügung gestellt.
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senf
vor 3 Wochen
Danke, das war aus dem Pressebericht der WK leider nicht zu erfahren!
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ruhigblut
vor 3 Wochen
...viel Erfolg und alles Gute den zukünftigen Fachfrauen und Männern:-)
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4 Postings
... dem schließe ich mich gerne an. Tu mich am Bild ein wenig schwer, was die Herausforderung der Werkstückes war. Ich vermute aber, es geht um traditionelle Holzverbinungen wie Königs- Finger- oder Gehrungszinken.
An allen Werkstück gibts weder Königs, Finger- oder Gehrungszinken.
Die Schwierigkeit ergibts sich aus der Kombination Genauigkeit der Verbindungen, Maßgenauigkeit, Sauberkeit der Oberfläche, Einhaltung der Winkel, Erstellung des Werkstücks innerhalb eine relativ knapp bemessenen Zeit in Handarbeit. Die Rohteile wurden zugeschnitten und maschinengehobelt zur Verfügung gestellt.
Danke, das war aus dem Pressebericht der WK leider nicht zu erfahren!
...viel Erfolg und alles Gute den zukünftigen Fachfrauen und Männern:-)
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