Am 4. Juni gegen 12:50 Uhr wurde über Notruf gemeldet, dass ein 91-jähriger tschechischer Staatsbürger oberhalb einer Schutzhütte in Kals am Großglockner rund 20 bis 25 Meter über eine steile Böschung in Richtung Tauernbach abgestürzt sei. Der Mann wurde von Ersthelfern versorgt.
Nach der notärztlichen Erstversorgung durch die Besatzung des Notarzthubschraubers „Christophorus 7“ wurde der Verletzte mit Verdacht auf eine schwere Kopfverletzung in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen.
Nach bisherigen Erhebungen dürfte der 91-Jährige im Bereich der Unfallstelle den Tauernbach beobachtet haben und dabei abgestürzt sein. Weitere Personen waren in den Unfall nicht verwickelt. Es gibt keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
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