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Kreativer Bauzaun wirbt für Messinggasse! Äh …

Was wäre, wenn …. ein Kommentar von Gerhard Pirkner.

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Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe arbeitete als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er nach Lienz zurückkehrte und 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief. 2025 erhielt Pirkner für seine journalistische Arbeit den Walther-Rode-Preis.

5 Postings

Klaudia Zanon
vor 14 Jahren

Ein Danke an gett.at aus der Redaktion :) Wir haben die Einfahrt vorhin korrigiert.

 
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nanny
vor 14 Jahren

gett.at hat recht - habe ich glatt überlesen :-) - ist ja immer noch der Westeingang von Lienz :-)

 
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gett.at
vor 14 Jahren

Osteingang?

 
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nanny
vor 14 Jahren

@dolo: Der Artikel von G. Pirkner "belächelt" gekonnt die unprofessionelle Vorgehensweise der HOBAG - dolo schafft es aber, das Ganze wieder der VP in die Schuhe zu schieben! Braver Parteigänger! Fehler passieren immer wieder, nicht nur bei der VP, die SP macht auch genug (zB das völlige Ignorieren der Volksmeinung zum ersten Bauvorschlag der HOBAG). Aber hier gehts um die Ignoranz der HOBAG bei dem Schuttproblem für Lienz. So schauts aus!

 
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dolo
vor 14 Jahren

alles richtig analysiert. es ist offensichtlich, dass sich die hobag bewusst dagegen sträubt den schutt wegzuräumen, bleibt die simple frage unbeantwortet: weshalb? die antwort liegt auf der hand - sie begründet sich im umgang der volkspartei mit den südtiroler investoren: zuerst kassieren und zusagen, dann wieder absagen, dann volksbefragung und dann blockieren. (in einer viel kürzeren zeit wurde der halbe hochstein weggesprengt und in profitgieriger weise im bekannten ausmaße auf lange zeit entstellt)

dies blanik umzuhängen ist eben typischer vp stil, dass da die jungen wie tagger und zanon in der vordersten front stehen, scheint der sargnagel der schwarzen in osttirol zu sein.

 
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