Das Dolomitenstadt-Herbstmagazin ist da

Diesmal begleiten wir Menschen, die neue Wege gehen.

Was haben das ehemalige Weltcup-Girl Stephanie Ortner und der Kajak-Guru Hans Mayer gemeinsam? Beide betreten gerade Neuland. Die junge Osttiroler Studentin startet in Graz mit einem etwas anderen Fitnessstudio durch, und der Wildwasser-Haudegen aus Bayern mit Wohnsitz in Matrei baut neuerdings Boote aus Hightech-Material.

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Steffi Ortner ist Jungunternehmerin und Studentin. Foto: Miriam Raneburger

Regelmäßige Leser des DOLOMITENSTADT-Magazins werden es wissen: wir stellen unsere Printausgabe immer unter ein Motto, das sich als loser roter Faden durch das Magazin zieht. Diesmal lautet dieses Motto „Neuland“.

Wir gehen zum Beispiel der Frage nach, wo in Osttirol echte Grundlagenforschung betrieben wird und haben zwei spannende Labors entdeckt. Bei Durst steht man vor einem technologischen Quantensprung in der Tintenentwicklung. Die Substanz, die dabei eine große Rolle spielt, hat einen starken Bezug zu Osttirol: Wasser! Ein spannendes Forschungsfeld gibt es auch beim größten Industriebetrieb mit Osttiroler Wurzeln: HELLA betreibt ein „Tageslicht-Labor.“ Lesen Sie, was dort entwickelt wird! Und der größte Arbeitgeber des Bezirkes, Liebherr, öffnete ebenfalls für uns die Türen seiner preisgekrönten Forschungsabteilung.

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Harald Rätzsch ist weltweit als Unternehmer und Innovationsberater unterwegs.

Einer, der schon vor Jahrzehnten Neuland betrat, ist Harald Rätzsch, der im Silicon Valley arbeitete und heute in der Schweiz lebt. Er berät Weltkonzerne und steht im November beim Innovationskongress in Klagenfurt neben Zukunftsforschern wie John Naisbitt und Ernst Ulrich von Weizsäcker auf der Rednerliste. Uns gab er ein ausführliches Exklusivinterview, in dem er erklärt, warum er Osttirol nicht für entlegen hält.

Im Kulturteil des DOLOMITENSTADT-Herbstmagazins betritt unser Autor Marcus Kiniger Neuland. Er begleitet den Sillianer Bestsellerautor Bernhard Aichner in die Hamburger Rechtsmedizin, wo die beiden die Obduktion einer Leiche beobachten. Sie hätten am Vorabend besser keine Zechtour gemacht. Lesen Sie, wie diese Selbsterfahrung ausging.

Gottfried Islitzer erinnert sich an die alte Zeit und zieht einen Vergleich. Foto: Expa/Groder
Gottfried Islitzer erinnert sich an die alte Zeit und zieht einen Vergleich. Foto: Expa/Groder

Eine lange Tradition hat der Bühnhol-Gungl in Bobojach, bei dem wir uns die Ackerbohnen schmecken ließen und mit dem 81 Jahre alten Gottfried Islitzer plauderten. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Neuland zu betreten, schließlich hat sich die ländliche Lebenswelt stark gewandelt, wie er uns mit vielen Beispielen aus früherer Zeit erzählt.

All diese und noch viele andere exklusive Stories, wie immer von besonderen Bildern begleitet, finden Sie ab sofort bei gut sortierten Osttiroler Zeitschriftenhändlern. Wenn Sie weit weg von Osttirol wohnen und unser Magazin dennoch lesen möchten, empfehlen wir ein Abonnement. Viel Spaß!

Hier geht es zur Leseprobe mit dem kompletten Inhaltsverzeichnis!

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