Ihr Dolo Plus Vorteil:
Diesen Artikel jetzt anhören
Früher Schule, heute Wohnhaus – die Gemeinde Matrei verkauft dieses Gebäude. Foto: Dolomitenstadt/Asslaber

Früher Schule, heute Wohnhaus – die Gemeinde Matrei verkauft dieses Gebäude. Foto: Dolomitenstadt/Asslaber

Matrei verkauft ehemaliges Schulgebäude in Zedlach

Geld für leere Kassen? Bis 9. September läuft die Angebotsfrist.

Dolomitenstadt Plus Artikel.

Willkommen bei Dolomitenstadt Plus. Hintergrund-Berichterstattung, Bildstrecken, Videos, Analysen und Meinungsbeiträge für Leserinnen und Leser, die besonders gut informiert sein möchten.

Dieser Beitrag kostet 1 Dolo Credit
Sie haben noch Dolo Credits verfügbar.
Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe arbeitete als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er nach Lienz zurückkehrte und 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief. 2025 erhielt Pirkner für seine journalistische Arbeit den Walther-Rode-Preis.

Das könnte Sie auch interessieren

Schlappe für Andreas Köll: Kein frisches Geld für Matrei

Landesverwaltungsgericht in Innsbruck bestätigt die Einschätzung der BH Lienz.

31

Matreier Finanzkrise: Details zum Urteil des LVwG

Zahlenjongleur Andreas Köll bekommt für seine Kunststücke keinen Applaus.

27

6 Postings

Kilian1990
vor 10 Jahren

Der Gemeinderat handelt ganz im Sinne der Gemeindebürger, wenn er dieses alte Schulhaus in einer abgelegenen Fraktion verkauft. Dass ein Immobilienverkauf strukturell die Finanzen nicht verbessert, liegt an der Natur der Sache. Die Liquitdität wird verbessert. Ein kleiner Beitrag, aber immerhin ...

Wenn ich als Leser auch ein Bitte äußern darf: Könnte man auch mal die Finanzen anderer Gemeinden durchleuchten. Ich glaube, dass es in Prägraten, Kals, Nikolsdorf, Untertilliach, St. Jakob, Hopfgarten, St. Veit nicht viel besser ausschaut. Und bitte dann auch gleich erheben, was in diesen Gemeinden an Werten/Anlagen/Infrastruktur vorhanden ist und mit Matrei vergleichen.

 
3
7
Sie müssen angemeldet sein, um ihre Stimme für dieses Posting abzugeben.
    Zuckerpuppe
    vor 10 Jahren

    stimmt Kilian!

     
    1
    6
    Sie müssen angemeldet sein, um ihre Stimme für dieses Posting abzugeben.
    senf
    vor 10 Jahren

    killian@: im ersten absatz stimme ich dir zu. im zweiten machst du es dir zu einfach, zumindest was deine bitte anlangt. wie soll man denn die infrastruktur mit den anderen, an matrei angrenzenden gemeinden vergleichen. matrei ist neben dem lienzer talboden und sillian geografisch und demografisch zentral gelegen und daher auch für das kleingewerbe und auch für die kleinindustrie recht gut geeignet. matrei nutzt beispielwese die seitentäler für sozialele belange, für bildungsaufgaben und im sport, die randgemeinden schicken im gegenzug eingie ihre arbeitskräfte. Ich stelle allerdings fest, dass matrei fleissig am verdrängungswettbewerb mitmischt und vieles an sich zieht. groß frisst also klein. ein ärztezentrum in prägraten, ein altersheim in kals, einen großmarkt in hopfgarten, tierarztpraxen in st. Jakob oder das nationalparkhaus in welzelach? Wär das für dich vorstellbar? matrei darf sogar die abwässer der täler verwerten und steuern daraus lukrieren (hätte man den abwasserkanal weiter nach nikolsdorf gezogen, hätte man viel eingespart (innsbruck mit 170.00 EWGW kommt mit einem klärwerk aus). . lieber killian, lass dich nicht zuviel von hochglanzmagazinen in wahlzeiten blenden.

     
    0
    2
    Sie müssen angemeldet sein, um ihre Stimme für dieses Posting abzugeben.
Orgel
vor 10 Jahren

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich muss sagen das den Gemeinden von Staat und Land oft zu wenig Geld gezahlt bekommen das ist ein Grund, warum immer wieder Gemeinden auch in finanzielle Situation kommen ist meine Meinung dazu.

 
0
9
Sie müssen angemeldet sein, um ihre Stimme für dieses Posting abzugeben.
    gruenxi
    vor 10 Jahren

    Es mag schon stimmen, dass die Gemeinden zu wenig Geld bekommen. Auch alle Unternehmer und Arbeitnehmer glauben, zu wenig Geld zu erhalten. Der Unterschied ist nur, dass die Unternehmer und Arbeitnehmer mit dem erhaltenen Geld auskommen müssen und sich nicht darauf verlassen können, dass das Land oder der Bund (also wir Steuerzahler) einspringen.

     
    3
    3
    Sie müssen angemeldet sein, um ihre Stimme für dieses Posting abzugeben.
    anton2009
    vor 10 Jahren

    Mag sein! Gilt aber nicht für Matrei!

     
    4
    1
    Sie müssen angemeldet sein, um ihre Stimme für dieses Posting abzugeben.
Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren