Martin Weißkopf ist wieder in der Nationalmannschaft

Der Skibergsteiger aus Prägraten zeigte sein Können bisher vor allem bei Long Distance Rennen.

Letzte Woche gab der ÖSV die offizielle Entscheidung zur Kaderaufstellung der Skibergsteiger für die kommende Saison 2016/17 bekannt. Insgesamt werden fünf Skibergsteigerinnen und 13 Skibergsteiger aus sechs Bundesländern bei den Österreichischen Meisterschaften, internationalen Weltcup-Rennen und dem Saisonhöhepunkt, der Weltmeisterschaft in Italien, an den Start gehen und um Top-Platzierungen kämpfen.

martinweisskopf
ÖSV-­Athlet Martin Weißkopf zeigte bereits in der vergangenen Saison Top-­Leistungen bei Weltcups, der EM und Long Distance Rennen. Foto: Willi Seebacher

In der Nationalmannschaft ist auch Martin Weißkopf. Der Athlet aus Prägraten war bereits in der vergangenen Saison erfolgreich bei Weltcups unterwegs und stellte sein Können und seine Ausdauer vor allem bei Long Distance Rennen unter Beweis.

Zu den ersten Saisonhighlights sind es zwar noch etwas mehr als drei Monate hin, doch die ÖSV Nationalmannschaft sowie B- und C-Kader sind mit Josef Gruber, dem sportlichen Koordinator des ÖSV Nationalteams, bereits fleißig am Trainieren. Gruber legt dabei ein besonderes Augenmerk auf das Grundlagen- und Ausdauertraining, denn die Basis für eine erfolgreiche Saison wird bekanntlich im Sommer gelegt.

Und mit folgenden Highlights wird die Skibergsteiger-Saison eingeläutet:

10. Dezember 2016: Österreichische Meisterschaft (Sprint) im Rahmen der 5. Schönleiten-Trophy
21. Januar 2017: Weltcup-Auftakt (Individual und Vertical) in Andorra
4. Februar 2017: Österreichische Meisterschaft (Vertical) im Rahmen der 13. Hochkönig-Erztrophy
5. Februar 2017: Österreichische Meisterschaft (Individual) im Rahmen der 13. Hochkönig-Erztrophy
23. Februar bis  2. März 2017: Weltmeisterschaft in Tambre/Italien

Insgesamt werden die Athleten bei drei Österreichischen Meisterschaften, fünf Weltcup-Wochenenden und der Weltmeisterschaft vertreten sein. Die ÖSV Skibergsteiger sind auf jeden Fall schon voll motiviert und haben sich ebenso wie der Verband gerade im WM-Jahr die Ziele hochgesteckt.

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