Dolomitenrundfahrt: 400 Freiwillige am Straßenrand

Auf der Straße tummeln sich jede Menge Champions und zwei Weltmeister.

Die Dolomitenradrundfahrt (112km/1.870hm) feiert heuer ihr 30-jähriges Jubiläum. Und bereits zum vierten Mal findet auch die Extremvariante „SuperGiroDolomiti“ statt. „„Insgesamt sorgen 400 ehrenamtliche Helfer rund um die Lienzer Dolomiten und im Friaul für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen. „Es sind rund 30 Vereine am Wochenende involviert. Wir bieten den Teilnehmern elf Labestationen sowie die Schlusslabung in der Dolomitenhalle“, erklärt Organisator Franz Theurl, der je nach Wetter mit der Ausgabe von 5.000 Litern an diversen Getränken rechnet.

400 freiwillige Helferinnen und Helfer sorgen entlang der Strecke dafür, dass ausreichend Flüssigkeit und Energie zur Verfügung steht.

Auf der Strecke tummeln sich auch heuer jede Menge Sportpromis, von Ski-Weltcupsieger Manfred Mölgg über Ex-Rundfahrtssieger Thomas Rohregger bis zum Race Across America-Champion Pierre Bischoff und Marathonchamp Stefan Kirchmair. Zwei Weltmeister sind auch dabei, einer davon aus Osttirol: Felix Gall fährt die klassische Runde.

UCI-Amateur-Weltmeister Bernd Hornetz ist einer der Favoriten für den Sieg bei der Extremvariante „SuperGiroDolomiti“, die über 232 Kilometer und 5.234 Höhenmeter führt. Der erste Anstieg ist der Plöckenpass, dessen Abfahrt nach Italien führt. Danach wartet der Lanzenpass, der eigens für den Giro d'Italia 2012 neu asphaltiert wurde. Nach dem „Italienausflug“ führt die Strecke über den Nassfeldpass zurück nach Kötschach, wo an die klassische Dolomitenrunde mit dem Kartitscher Sattel angeschlossen wird.

2016 kam der Osttiroler Ex-Junioren-Weltmeister Felix Gall als Dritter der klassischen Rundfahrt ins Ziel in Lienz. Fotos: Expa/Groder
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