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Leisach hat ein neues Gemeinde- und Pfarrhaus

Das 3,7 Millionen teure Zentrum dörflichen Lebens wurde am Palmsonntag eingeweiht.

Was Amlach plant, hat Leisach schon gebaut: ein nagelneues Gemeindehaus, das am Palmsonntag eingeweiht und heute, am 27. März, von seinen Nutzern bezogen wurde. Laut Bürgermeister Bernhard Zanon kostete das Bauprojekt in Summe 3,7 Millionen Euro, gefördert vom Land Tirol und geplant vom Architekturbüro Schneider-Lengauer nach Ausschreibung eines Ideenwettbewerbs. Das Gemeinde- und Pfarrhaus mit seinen Außenanlagen setzt eine Reihe von infrastrukturellen und dorfräumlichen Akzenten. Der gesamte Bereich des neuen Dorfzentrums wurde inklusive aller angrenzenden Gemeindestraßen und des Kirchplatzes neu asphaltiert oder gepflastert. Zusätzliche Parkplätze wurden angelegt, Wasserleitung und Kanal, Fernwärme und Glasfaser installiert. Außerdem wurde das Gerinne des Dorfbachs im Bereich der Drautalstraße bis oberhalb des alten Widums erneuert und zu mehr als 50 Prozent der Länge mit einem Bypass für die bestehende Oberflächen­entwässerung versehen, samt Wasserentnahmestelle der Feuerwehr. Mit der Eröffnung, die mit großem Bahnhof gefeiert wurde, endet ein langes Kapitel der Planung und Vorbereitung. Bereits vor zwanzig Jahren wurde der Grundstein für das Projekt gelegt und der „Hanserhof“ gekauft, der hier früher stand, aber lange nicht abgerissen werden konnte, weil er noch bewohnt war. Philipp Brunner war beim Festakt mit Dekan Bernhard Kranebitter dabei, hier seine Slideshow:

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