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Schweizergasse: Künftig kurvig statt gerade

Die Bauarbeiten am neuen Lienzer „Slalomparcours“ sind noch in vollem Gang.

Wer künftig mit dem Auto in Schlangenlinien durch die Lienzer Schweizergasse fährt, muss nicht zwingend mit einem Alkotest rechnen. Die historische Gasse wird derzeit auf Hochdruck von einer langweiligen Geraden in eine kurzweilig mäandernde Kurvenstrecke verwandelt. Ganz dürfte die zeitliche Prognose des Städtischen Wirtschaftshofes für den Abschluss der Bauarbeiten allerdings nicht aufgehen. Mit vier Wochen Bauzeit ab dem Start am 8. Oktober hatte man gerechnet. Stand 8. November bietet sich folgendes Bild:
Kurz vor dem Abschluss stehen die Umbauarbeiten in der Lienzer Schweizergasse. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner
Gut zu sehen ist der konsequente Einbau von Schikanen, die einerseits Platz für Begrünung und Bespielung schaffen und andererseits das Tempo der durchfahrenden Autos drosseln sollen. Radfahrer dürfen im Gegensatz zu Pkw-Lenkern künftig in beiden Richtungen durch den Parcours kurven. Hier noch einmal ein Vorher/nachher-Vergleich:
Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

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Teil der Schweizergasse wird zur Radbegegnungszone

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60 Postings

amRande
vor 6 Jahren

Bitte welchem Fahrradler nützt die Fahrerlaubnis bis zur Färbergasse, wenn er dann (im Winter!) auf den Iselkai hinauskomplimentiert wird und sich von dort aus wieder zur Schlossgasse zurückmanövrieren soll?

 
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Senf
vor 6 Jahren

wenn die arbeiten abgeschlossen sind und die schweizergasse verkehrsberuhigter wird und grünt, sollte man seitens der hauseigentümer zur belebung der gasse nun den jungunternehmern (w/m) und auch den wohnungssuchenden endlich faire mietpreise anbieten, denn das ist ja auch der grund, dass in lienz so viele schaufenster (veralterte und auch noch einfachverglaste) packpapierverhangen sind. das wird wahrscheinlich noch schlimmer, wenn auch noch die traditionsbetriebe ihre türen schließen (müssen). vielleicht könnte die stadt dort auch schwerpunktaktionen setzen, um zu motivieren. das wären ev. günstige parkmöglichkeiten für anrainer in den hinterhöfen, fassadenfärbelungsaktionen und auch über die flächenwidmung liese sich einiges bewirken.

 
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Nikolaus F. Pedarnig
vor 6 Jahren

Das Zauberwort heisst: Miteinander nicht gegeneinander! Ein Beispiel gibt es hier: https://derstandard.at/2000090988142/Begegnungszone-in-der-Rotenturmstrasse-nimmt-Form-an

Oder auch die Begegnungszone in der Lange Gasse 1080 Wien

https://www.wien.gv.at/bezirke/josefstadt/verkehr/umgestaltung-langegasse.html

 
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    anton2009
    vor 6 Jahren

    Ich will nicht im Standard nachlesen, da wir in Lienz schon eine Begegnungszone haben, die sich gut bewährt!

     
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soomanides
vor 6 Jahren

Ich hätte es begrüßt, wenn man sich vonseiten der Stadt -Verantwortlichen Gedanken darüber gemacht hätte, wie man die Schweizergasse insgesamt, als Teil des "Warenhauses Innenstadt" (W.I.ST.) wirtschaftlich beleben kann. Mit dem "Slalomparcour" (für Fahrschulen oder als Ersatz für den Hochstein?) vertreibt man neue Interessenten und vergrault die noch "lebenden" Wirtschaftsbetriebe. Gespannt bin ich, wie die Schneeräumung (falls es künftig in der Stadt überhaupt noch was zum Wegräumen geben wird) ohne Schäden an den Beeteinfassungen funktionieren kann. Sind die Schneepflüge bereits mit Laser ausgestattet? In diesem Zusammenhang erneuere ich meinen Vorschlag, die Kreuzgasse Ost in Richtung Messingasse für Radler (natürlicher Weg zum Stadtmarkt) zu öffnen. Die Schweizergasse Ost für Radler in Richtubg Westen befahrbar zu machen, ist ein "verkehrstechnischer Mumpitz" mit hohem Gefahrenpotenzial. Was sagt eigentlich die Polizei (zwei Polizeitbeamte im GR!) dazu?

 
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Vision
vor 6 Jahren

Den Rückbau der Schweitzergasse finde ich ein sehr positives Unterfangen. Man hätte meiner Meinung nach noch einen Schritt weitergehen und die Fahrbahn nivaugleich mit den Gehsteigen ausführen sollen und eine Begegnungszone verordnen

 
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unholdenbank
vor 6 Jahren

Aus der Menge der Postings kann man ersehen, wie dieses Pippelethema die Menschen in Lienz beschäftigt. Auffallend ist dabei auch die Zahl der Besserwisser und Stänkerer. Fragt man einen, ob er denn nicht mal sich bereit erklären würde, in die Gemeindepolitik aktiv einzusteigen, bekommt man als Antwort:" I bin jo nit deppat". Aber hintennach, manchmal sogar kräftig beleidigend an den Entscheidungen derer, die sich die Gemeindepolitik-Ochsentour antun, herumzunörgeln, ja das geht gut. Diesen Menschen stünde es ja frei, sich politisch zu engagieren, mitzubestimmen oder sich wenigstens die GR-Sitzungen anzuhören, bzw. die Tagesordnungen anzusehen, dann wären sie informiert. Einfacher ist es halt, in den Filzpatschen daheim zu sitzen und aus dem Hinterhalt heraus zu schießen. Und hintennach:" Mi frog jo kana, i hätt's bessa gmocht" - gell, chiller!

 
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    steuerzahler
    vor 6 Jahren

    Besser wäre es, direkte Demokratie zu etablieren. Das Darüberhinweg-Regieren ist von gestern. Nur mit Beteiligung aller ist es ein unanfechtbarer Volksentscheid. Das Volk ist der Souverän, die Politiker sind nur die Vorschlagenden und für die korrekte Durchführung verantwortlich. Leider sind die Gschaftlhuber dann weitgehend entmachtet und das wollen sie nicht. Solche Dinge gehören auf Gemeindeebene vom Volk entschieden. Denn dann wird jeder die Auswirkungen direkt erleben und reif für österreichweite Entscheidungen. Ich hätte nicht nur kein Problem alle drei Monate abzustimmen, ich würde begeistert mitmachen.

     
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      hoerzuOT
      vor 6 Jahren

      @steuerzahler: bitte verzeihen Sie meine Worte, aber : was für ein Schwachsinn. Was denken Sie, welche Kosten "PermanentVolksabstimmungen" verursachen würden?! Die PolitikerInnen sind demokratisch gewählte Leute des Volkes. Wie in jedem anderen Arbeitsbereich auch, gelingt deren Arbeit mal besser und vielleicht mal weniger gut. Auch müssen sich Politiker immer wieder Neuwahlen stellen und es liegt an Ihnen/ uns allen, dann das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen. Lienz ist in vielen Bereichen eine Insel der Seligen und steht im Vergleich mit anderen Klein-Städten bei Gott nicht schlecht da. Das zeigt nicht zuletzt die heftige Diskussion über ein paar neue Kürvchen in einer Straße.

       
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      steuerzahler
      vor 6 Jahren

      @ hoerzuOT: Abstimmungen kann man ganz einfach online mittels Bürgerkarte mit geringen Kosten machen. Man muß so etwas nicht mit großem Trara aufziehen.

      Demokratisch gewählt, das ist eine verwegene Aussage, denn man kann nur wählen zwischen den aufgestellten Parteien und wenn man mit keiner einverstanden ist, dann gibt es keine Möglichkeit das zählbar kundzutun. Es müsste auch die Möglichkeit geben, mehrheitlich alle abzulehnen. Bei Auswahl zwischen Pest und Cholera kommt auf jeden Fall nichts Gutes heraus.

      Die heftige Diskussion, die jetzt läuft, bewirkt gar nichts.

       
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    hoerzuOT
    vor 6 Jahren

    @unholdebank: punktgenau!!!!

     
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    Thomas28
    vor 6 Jahren

    Unholdenbank, Politiker müssen es aushalten wenn sie von deren Bürgern kritisiert bzw. zum Teil heftig kritisiert werden, ansonsten sind sie hier fehl am Platz. Volksvertretern ist es nicht verboten Vorschläge von Bürgern anzunehmen und auch umzusetzen. Es muss erlaubt sein, dass Bürger Ihre “Vertreter“ und deren Verhalten und Entscheidungen negativ beurteilen dürfen ohne gleich als Besserwisser dargestellt zu werden. Ansonsten wäre es Drüberfahrpolitik. Schließlich werden sie auch von uns Steuerzahlern üppig entlohnt.

     
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    chiller336
    vor 6 Jahren

    nit ganz unholder - i hätts gar nit gmacht. und zum thema gemeindepolitik nur soviel - es is uninteressant sich in dieser gemeinde zu engagieren, da nur die stimmen der obersten zählen. wozu sich also die mühe überhaupt antun - frage ich genau DICH

     
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      unholdenbank
      vor 6 Jahren

      @hoerzuOT: Danke! @Thomas28: Bin ich nicht der Meinung, besonders, wenn man als "schwachsinnig" oder "alkoholisiert im GR" usf. beschimpft wird. Da sollte doch wenigstens sachlich diskutiert werden. Und welche Vorschläge kommen denn schon von den Bürgern wirklich an die zuständigen Stellen? Meistens wird im Gasthaus oder in solchen Foren vorgeschlagen. Und sooo üppig ist die Entlohnung auch nicht. Schon mal nachgesehen in der Gemeindeordnung? GR- Entschädigung ca. 200.-/Monat minus Steuern und Krankenversicherung. Da bleiben glatt mal heiße 100.- übrig - wenn man der Progression entkommt. Dafür sich "schwachsinnig" heißen lassen zu müssen, na ich weiß nicht. @chiller: Genau das meine ich. Jeder brunzt sich davon und schimpft nachher herum. Und dass nur die Stimmen der obersten zählen hat auch damit zu tun, dass wir brav alle 6 Jahre diese "Obersten" wieder offensichtlich unüberlegt wählen. Ich hatte mir die Mühe angetan und bin genau wegen dieser Beschimpfungen, wie z.B. Du sie machst, ausgestiegen!

       
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      chiller336
      vor 6 Jahren

      ja ich weiß unholder .... irgendwie widersprichst dir grad selber. du hasts gelassen weil dich solche - mit deinen worten beschimpfungen - nicht ertragen konntest? welche beschimpfung? zuviel alk? ... aha wird bei diversen sitzungen nur wasser getrunken? oder wars vielleicht gar deshalb weil die finanzielle entschädigung den aufwand nicht lohnt oder etwa auch du gegen die obersten wie gegen windmühlen kämpftest? weisst du: eine sachliche diskussion hätts gebraucht für diesen stumpfsinn, der für zigtausende euro in der schweizergasse entstanden ist

       
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dazu folgendes
vor 6 Jahren

imho gäbe es viel offensichtlichere straßentechnische problemzonen, die geregelt werden sollten, als die schweizergasse in einen slalomparcour zu verwandeln:

- zb Mc Donalds zebrastreifen als stauverursacher nr 1. Ob im zuge der bahnhofsneugestaltung eine sinnvolle unterführung für den durchzugsverkehr auf der b100 bzw. als schlechtere variante einen fußgängerübergang über der straße angegangen wird darf wohl auch bezweifelt werden...

- kreuzung defreggerstraße/messinggasse mit den sichtbehindernden parkplätzen vor der musikschule bzw. den falschparkern vorm stadtmarkt

- doppelter kreisverkehr interspar. man darf gespannt auf die sinnhaftigkeit dieser maßnahme sein.

 
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Hausverstand
vor 6 Jahren

Die Idee, das Tempo in einer Gasse zu drosseln bzw. das Erscheinungsbild zu verbessern ist ja prinzipiell keine schlechte. Da stimmen glaub ich alle überein. Die jetzige Umsetzung....naja das da Diskussionen aufkommen war doch zu erwarten, denn wirklich durchdacht scheint mir dieses Vorhaben nicht zu sein. Ich kann mir kaum vorstellen das die Verantwortlichen,die diese Entscheidung getroffen haben, hin und weg waren bei der Präsentation dieses Plans. Was die Bürgerinnen und Bürger aber denk ich am meisten stört ist, die fehlende Transparenz bei solchen Projekten. Mich würde gern interessieren was diese Baustelle gekostet hat. Nicht weil dann alle sagen können: das ist doch viel zu teuer, da wurde wieder Geld aus dem Fenster geschossen. Für mich viel interessanter wäre die Diskussion was man mit den verwendeten Mitteln wirklich anders machen hätte können. Es macht ja den Anschein, das der Großteil nicht unbedingt amused ist mit dieser Variante. Ob etwas Besseres herausgekommen wäre sei dahingestellt. Oft kommt es einem aber vor,zumindest von außen, das in der Stadt Projekte einfach durchgewunken werden ohne wirklich darüber sinnvoll und effizient diskutiert zu haben. Vielleicht muss man an diesem Punkt mal ansprechen, das in gewissen Positionen eventuell auch nicht die benötigte Kompetenz vorhanden ist. Damit will ich nicht sagen, das ich es besser machen könnte. Aber ich habe eben auch nicht das Privileg Entscheidungen für die Stadt ihre Einwohner zu treffen. Ich glaube dies muss sich der Gemeinderat wieder mal vor Augen führen. Generell vermisse ich in letzter Zeit das Entscheiden mit wenigstens ein bisschen Hausverstand (keine Anspielung auf den Nicknamen ;)). Dies bezieht sich nicht nur auf dieses Projekt. Das es nicht leicht ist eine Stadt zu führen, mit all den verschiedenen Charakteren, weiß denk ich jeder. Deshalb würde ich es als sinnvoll erachten wieder mehr an die Basis zurückzukehren und die Bürgerinnen und Bürger mehr in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Uns geht es gut in Lienz, keine Frage. Viele mögen der Meinung sein,das dies jammern auf hohem Niveau sei. Unterm Strich muss man aber auch sagen, das schlußendlich der Steuerzahler zum Handkuss gebeten wird und deshalb bei derartigen Entscheidungen der Stadt Kritik erlaubt sein darf bzw. muss. Ich kann mich ja auch täuschen und lasse mich gerne eines besseren belehren.

 
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    Danny
    vor 6 Jahren

    Es gibt Gemeinderatsitzungen,wo man diese Infos bekommt

     
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      Hausverstand
      vor 6 Jahren

      Danke für den Tipp. Habe mich erkundigt. Die Stadt hat € 120.000 für dieses Projekt veranschlagt. Es lagen 3 Angebote vor:

      1. Fa. Osttiroler Asphalt GmbH, 9990 Nußdorf/Debant € 106.394,98 inkl. MwSt.

      2. Fa. Swietelsky BauGmbH, 9900 Lienz € 112.864,90 inkl. MwSt.

      3. Fa. Frey Bauunternehmung GmbH, 9900 Lienz € 114.167,59 inkl. MwSt.

      Der Gemeinderat hat sich für Angebot 1 entschieden. Zusätzlich wurde noch ein Rahmenbetrag von€ 13.000 fürs Feuergangl ( Beleuchtung,Befestigung des Weges) beschlossen.

      Wie gesagt, die Meinungen gehen bei diesem Projekt auseinander. Es kann ja auch jeder seine Meinung haben. Meine sieht halt so aus, das ich den Geldbetrag für die Sanierung dieses kurzen Abschnitts als zu hoch empfinde. Zudem kann man diskutieren ob dies wirklich eine optimale Lösung ist.Mir stellt sich die Frage ob man eine Drosselung der Geschwindigkeit sowie eine Aufwertung der Gasse auch mit weniger Geldmitteln umsetzen hätte können.

       
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Senf
vor 6 Jahren

mir fällt auf den vergleichsbildern auf, dass die anrainer sehrwohl grünbereiche haben wollen, einige stellen über den sommer topfpflanzen notdürftig auf den gehsteig, da wirkt die armselige kisterlpalme etwas alleingelassen. die neuen grüninseln sind daher willkommen.

für die, die nicht sinnerfassend lesen: der radbegegnungsverkehr findet nach dem bauabschluss im abschnitt egger-lienz-platz und farbergasse statt. das ist gut so.

chiller und wolf, warum seid ihr immer so negative besserwisser?

 
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    chiller336
    vor 6 Jahren

    in dem fall sicher negativ - oder glaubst du wirklich, dass radfahrer dann bei der färbergasse auf den iselweg ausweichen? dann träum weiter. und das wirklich enge stück kommt dann erst nach der färbergasse. es sei denn du spielst dann den braven verkehrspolizisten, der mit erhobenem zeigefinger die radfahrer - vor allem die italienischen - tadeln wird. ganz nebenbei fahren jene ja auch beiderseits der schlossgasse am gehsteig - verkehrsanarchie rules ... geile einstellung muass i leida sagn

     
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Koarl
vor 6 Jahren

da könnt ihr euch als autofahrer freuen wenn euch die Radfahrer in beiden Richtungen um die Ohren fahren am besten gar nicht mehr mit den Auto durchfahren denn gegen die Radfahrer ist nan sowieso immer der blöde oder auto schieben wo rot und grün regiert gelten nur mehr die Radfahrer in Innsbruck noch der ärgere Wahnsinn nur nehr radwege auf den Fahrbahnen

 
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wolf_C
vor 6 Jahren

... genau, jeder ist sein eigener Esel ... wenn im(unseren einzigen)Talboden Quadratkilometermässig Wiesen Felder und Bäche plattgemacht, zerstört und raum-un-ordnerisch zwangsvernichtet werden mit Gewalt, fällt es nicht weiter auf; ein paar Steinchen unsinnig geordnet beflügeln jedoch die Phantasie; bitte Entwicklungskonzept von Lienz(der Planugsverband ist ja nur auf dem Papier)studieren, da gehts richtig zur Sache ...

 
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hoerzuOT
vor 6 Jahren

Einige "Zusatz-Kürvchen" in einer Straße...und eine derartige Aufmerksamkeit---wow!! Wir leben tatsächlich in einem beachtenswert ruhigen, friedlichen und überschaubaren Land.

Solange "Kürvchen" solche Bedeutung bekommen, ist soweit alles gut.

Ich sag's ja immer: Osttirol ist herrlich!

 
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le corbusier
vor 6 Jahren

also mir gefällt das schon. die schöne schweizergasse ist über die letzten jahrzehnte zu einer reinen zubringerstraße verkommen und autos schießen kerzengrad und meistens viel zu schnell durch auf den egger lienz platz. unsere kleine innenstadt sollte in erster linie fußgänger- und radfahrerfreundlich gestaltet sein, auto-abkürzungen durch und parkplätze in der stadt braucht es wirklich nicht unbedingt.

 
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    bergfex
    vor 6 Jahren

    Auf die Autofahrer schimpfen geht immer noch, aber endlich in der Fußgängerzone das Rad fahren einstellen geht nicht. Da kann man nicht einmal kleine Kinder allein laufen lassen.

     
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edse
vor 6 Jahren

Finde diese Entschärfung der Schweizergasse in Ordnung,bin Anrainer und es wurde teilweise mit 80-100 km/h durchgefahren. Schneeräumung war immer durch die Verparkung ein Chaos , wie in anderen Gassen.

 
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    steuerzahler
    vor 6 Jahren

    Ich habe dort noch nie jemanden mit 100 durchfahren gesehen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie das gehen soll. Und die Schneeräumung als Argument für dieses Projekt, also bitte...

     
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      Danny
      vor 6 Jahren

      Dann müssen Sie mal früher aufstehen.SIE RASEN

       
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    Thomas28
    vor 6 Jahren

    Hallo Eder Josef, es stimmt, dass hier oft schnell durchgefahren wurde. Aber 80 bis 100 km/h ist übertrieben.

     
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    bergfex
    vor 6 Jahren

    Und das Schneeräumen wird auch jetzt nicht besser werden. 80-100 ? gehts noch blöder.

     
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dolomit
vor 6 Jahren

Für solche bauliche Blödheiten ist Geld vorhanden, aber das Hallenbad um 09,00 Uhr aufzusperren, wie vor der Renovierung, ist kein Geld vorhanden. Da wollen sich die Verantwortlichen wohl ein Denkmak setzen, aber es wird nur ein Preis für "Schwachsinn" herauskommen.

 
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    bergfex
    vor 6 Jahren

    Man kann in Sachen Schwimmbad schreiben wen man will, man bekommt nie eine Rückmeldung.

     
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      Danny
      vor 6 Jahren

      ich glaub Sie sind blond oder blauäugig

       
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mitreder
vor 6 Jahren

und wo fahren da bitte die Radfahrer? auf den schmalen Stücken zwischen den Grünflächen den Autofahrern entgegen? wirklich gut überlegt

 
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    Danny
    vor 6 Jahren

    Wartet doch mal ab,bis es fertig ist

     
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      bergfex
      vor 6 Jahren

      Du musst wohl eine von denen sein , die es mit beschlossen haben , sonst kann ich mir dein Geschreibsel wohl nicht erklären. Blond??

       
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chiller336
vor 6 Jahren

selbst nach der halben arbeit sehen normalsterbliche .... wie der senf sagt todel ... diesen unsinn - so grün kann das nachher gar nicht sein, daß man damit einverstanden ist. was heisst überhaupt: zuerst ist man dagegen und dann nimmt man eh alles hin? hätte es eine befragung darüber gegeben, dann wär das nein wohl dementsprechend klar gewesen. ein weiteres gutes beispiel, wie man erteilte macht für unsinn und auf kosten der steuerzahler ausspielen kann

 
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Senf
vor 6 Jahren

"einen todel sollte man keine halbe arbeiten zeigen" so ähnlich lautet eine volksweisheit. was läuft schief?

"Die historische Lienzer Schweizergasse wird im Teilstück zwischen Färbergasse und Egger-Lienz-Platz durch sechs begrünte Inseln optisch aufgewertet. Dadurch fallen einige Parkplätze weg und der Pkw-Verkehr in der Einbahnstraße wird beruhigt, die Radfahrer ...", so der bericht in der dolostadt anfang oktober. herr pirkner hat nachgefragt, sich umgesehen und über den ausbaustand in der schweizergasse zwischenberichtet. fein!

nun grosses donnergrollen, aber wie überall: "zuerst ist man dagegen, dann identifiziert man sich und dann kommt man ohnedem nicht mehr aus", das weiss man im gesamten bezirk. die stadt wird noch grüner und damit noch lebenswerter. was spricht wirklich dagegen? herr pirkner wird diese frage Ende kommenden jahres sicher stellen. die antwort ist klar!

PS: anstelle der Kistenpalmen auf vier metallfüsschen bitte etwas heimisches pflanzen oder eine (gebrauchte) schlossberggondel hinstellen 🐉

 
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    le corbusier
    vor 6 Jahren

    ganz deiner meinung senf. als damals die rosengasse renoviert und für autos gesperrt wurde haben auch viele gebrüllt.

     
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      bergfex
      vor 6 Jahren

      Hast du vielleicht die Strassenführung noch nicht gesehen. Es ist schon ein unterschie ob gerade Rosengasse oder Kurvenreiche Schweizergasse in der bekanntlich kein Fahrverbot besteht, oder wird die Frau BM/Inn das dann dort auch machen? Bitte dann aber nicht jammern wenn Geschäfte absiedeln.

       
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nikolaus
vor 6 Jahren

Apropos Alk: Anregung für einen neuen "blasfreien" Alk-Test: Wer diese Gasse als Radfahrer gegen die Fahrtrichtung der Autos ohne Unfall übersteht, muss garantiert nüchtern sein! Vielleicht sollte man vorweg einmal den Lakata um eine Probefahrt bitten. Falls er es überlebt, ist eine Freigabe denkbar.

 
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bergfex
vor 6 Jahren

Dann warten wir ab, wann Dolomiten.at über den ersten Wutausbruch eines Autofahrer vs. Radfahrer ausbricht (oder umgekehrt). Wann es den ersten Unfall gibt.

 
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Kritisch5
vor 6 Jahren

Da fehlen mir doch glatt die Worte. So viel Idiotie hätte ich selbst dieser Führungsriege nicht zugetraut. Durch diesen "Slalom" wird für Auto- und Radfahrer der Straßenverkehr noch gefährlicher. Und wir finanzieren diesen Schwachsinn auch noch. Tja... 🙄

 
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Thomas28
vor 6 Jahren

Wie kommt man nur auf so eine Schnapsidee?!

 
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alex
vor 6 Jahren

Seht euch doch mal die Fotos genau an! Da ist ein Schneeräumfahrzeug mit einer imaginären Schneeschaufel drauf... die üben also schon Leute! Macht euch bitte keine Sorgen!!!

 
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chiller336
vor 6 Jahren

unglaublich ... willkommen in schilda .... jeder lkw der in der schweizergasse liefern muß, wird die verantwortlichen verfluchen. zuviel alk bei den baubeschlüssen? das geld, welches wohl von förderungen kommt, für solche hirnrissigkeiten rauszuschmeissen, ist ein wahnsinn. hoffentlich bekommt von den vergebern von fördermitteln niemand wind davon, sonst gibts in zukunft weniger - was auch verständlich wär

 
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    Danny
    vor 6 Jahren

    Warum sollen Lkw's durchfahren????

     
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    Danny
    vor 6 Jahren

    Und welches Geschäft bitte schön wird fort mit Lkw beliefert???

     
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      bergfex
      vor 6 Jahren

      Nein, die Geschäfte in der Schweizergasse tragen alles vom Bahnhof in das Geschäft.

       
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    chiller336
    vor 6 Jahren

    tja warum wohl? hm ... um waren anzuliefern? um getränke für cafes anzuliefern? oder glaubst die fahren nur zum spaß durch die schweizergasse?

     
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hieronymus68
vor 6 Jahren

Wahnsinnig lustig. Was man mit Steuergeldern alles machen kann. Und weils sonst noch zu langweilig ist brauchs auch noch Fahrradfahrer gegen die Einbahn. Schade um die Parkplätze.

 
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gaukler
vor 6 Jahren

Ich verstehe diesen Schwachsinn nicht. Da wird Steuergeld wirklich mit Gewalt zum Fenster hinaus geworfen.

 
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meinlz
vor 6 Jahren

Gratulation zu dieser weiteren "Glanzleistung"!!!!

 
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alex
vor 6 Jahren

Warum soll das ein Problem für die Schneeräumer sein?! Die sind ja die letzten Winter auch nicht nur geradeaus gefahren! Da mussten sie auch schon Kurven fahren! Und Schneeräumfahrzeuge haben auch ein Lenkrad, sowie ein Auto, um Kurven zu fahren! Und unsere Schneeräumer sind sowieso voll auf Zack, die schaffen das locker!!!

 
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    genaugenommen
    vor 6 Jahren

    weil die Schneeräumer so auf Zack sind, benennen wir die Gasse doch zur ZickZack- Gasse um.😉

     
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Lienzsued
vor 6 Jahren

top idee.....endlich weniger parkplätze in der schweizergasse.... derjenige was das “geplant“ hat möge die schneeräumung übernehmen.... aber im ernst.....schlimm genug dass einer so etwas plant aber wer genehmigt so einen schwachsinn????

 
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